Band 94
Die Heilung des einsamen Fürsten Fürstenkinder 94 - Adelsroman
Aus der Reihe
Fürstenkinder
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
724 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363373
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkinder" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
»Ist das etwa Schloss Walchenberg?« fragte Witta Helmer und deutete aus dem Fenster des fahrenden Personenzuges. In dem hügeligen Gelände, nicht sehr weit entfernt von der Bahnstrecke, war gerade ein imposanter Gebäudekomplex ins Sichtfeld geraten. Flankiert von zwei mächtigen runden Ecktürmen mit Spitzdächern und überragt vom mehrstöckigen Hauptgebäude mit hohem steilen Dach und grossen spätgotischen Giebelluken erhob sich das imponierende Bauwerk aus einem sanften Abhang und dominierte die grünenWälder eines malerischen Tales. Es sass nur noch eine ältere Dame mit in Wittas Abteil. Bisher hatten die beiden noch nicht miteinander gesprochen, doch jetzt, auf Wittas spontanen Ausruf hin, nickte die Ältere lächelnd und bestätigte: »Das ist in der Tat Schloss Walchenberg. Gefällt Ihnen unser Schloss? Wissen Sie, ich stamme hier aus der Gegend, mein Sohn führt die Apotheke im Städtchen. Früher war ich selbst die Apothekerin, und für uns hier ist Walchenberg einfach >unser Schloss<. Ich denke, wir sind alle ein bisschen stolz darauf, fühlen uns dem Schloss und der Fürstenfamilie zugehörig, obwohl ehrlich gesagt, da gar nicht so viele Kontakte bestehen. Aber wir leben eben mehr oder weniger unter den Türmen des Schlosses. Viele von uns sind hier aufgewachsen, also nennen wir es >unser Schloss<. Und es freut mich, dass es Ihnen zu gefallen scheint.« Die blonde junge Frau im schicken blauen Hosenanzug nickte. »Ich bin geradezu überwältigt. Zwar weiss ich, dass mich hier ein Schloss erwartet, aber an solch riesige Ausmasse habe ich denn doch nicht gedacht.« Die ältere Dame blickte überrascht. »Verstehe ich Sie richtig?« fragte sie. »Das Schloss ist das Ziel Ihrer Reise?
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
»Ist das etwa Schloss Walchenberg?« fragte Witta Helmer und deutete aus dem Fenster des fahrenden Personenzuges. In dem hügeligen Gelände, nicht sehr weit entfernt von der Bahnstrecke, war gerade ein imposanter Gebäudekomplex ins Sichtfeld geraten. Flankiert von zwei mächtigen runden Ecktürmen mit Spitzdächern und überragt vom mehrstöckigen Hauptgebäude mit hohem steilen Dach und grossen spätgotischen Giebelluken erhob sich das imponierende Bauwerk aus einem sanften Abhang und dominierte die grünenWälder eines malerischen Tales. Es sass nur noch eine ältere Dame mit in Wittas Abteil. Bisher hatten die beiden noch nicht miteinander gesprochen, doch jetzt, auf Wittas spontanen Ausruf hin, nickte die Ältere lächelnd und bestätigte: »Das ist in der Tat Schloss Walchenberg. Gefällt Ihnen unser Schloss? Wissen Sie, ich stamme hier aus der Gegend, mein Sohn führt die Apotheke im Städtchen. Früher war ich selbst die Apothekerin, und für uns hier ist Walchenberg einfach >unser Schloss<. Ich denke, wir sind alle ein bisschen stolz darauf, fühlen uns dem Schloss und der Fürstenfamilie zugehörig, obwohl ehrlich gesagt, da gar nicht so viele Kontakte bestehen. Aber wir leben eben mehr oder weniger unter den Türmen des Schlosses. Viele von uns sind hier aufgewachsen, also nennen wir es >unser Schloss<. Und es freut mich, dass es Ihnen zu gefallen scheint.« Die blonde junge Frau im schicken blauen Hosenanzug nickte. »Ich bin geradezu überwältigt. Zwar weiss ich, dass mich hier ein Schloss erwartet, aber an solch riesige Ausmasse habe ich denn doch nicht gedacht.« Die ältere Dame blickte überrascht. »Verstehe ich Sie richtig?« fragte sie. »Das Schloss ist das Ziel Ihrer Reise?
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