Produktbild: Hattinger und die Schatten
Band 3
Artikelbild von Hattinger und die Schatten
Thomas Bogenberger

1. Hattinger und die Schatten

Hattinger und die Schatten

Aus der Reihe Hattinger
Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Florian Odendahl

Spieldauer

12 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4066004501710

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Florian Odendahl

Spieldauer

12 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

207

Verlag

Fine Voices

Sprache

Deutsch

EAN

4066004501710

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  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    20.01.2024

    Hörbuch-Download

    Der bisher beste Band!

    Der dritte Fall ist in meinen Augen der bisher beste Band der Hattinger-Krimis. Die Thematik mit den Neonazis ist ja leider recht aktuell, und wird hier echt gut erzählt. Und der Sprecher Florian Odendahl macht einmal mehr einen großartigen Job.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    24.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Chiemsee-Krimi mit sympathische Ermittlern

    *Inhalt* Ein richtig heißer Sommer am Chiemsee: Durch Zufall wird eine Wasserleiche gefunden, das Team um Hauptkommissar Hattinger ermittelt in diesem Fall. Während sie immer noch versuchen die Identität der Leiche zu ermitteln, wird eine weitere Leiche auf dem Anwesen vom Kunsthistorikers Meisel gefunden. Dann stellen die Beamten fest, dass Meisel seit einiger Zeit verschwunden ist. Die nächste Spur führt in Neonazi-Kreise, doch dann werden die Ermittlungen vom Verfassungsschutz blockiert. Auch privat läuft es bei Hattinger gerade nicht so gut, vor lauter Arbeit vergisst er sich um seine Tochter zu kümmern. Sie versucht einem Flüchtling zu helfen und gerät dabei selbst in Gefahr. Kann Hattinger die beiden Fälle lösen? *Meine Meinung* "Hattinger und die Schatten" von Thomas Bogenberger ist bereits der dritte Fall mit Hauptkommissar Hattinger und seinem Team. Auch wenn es mein erstes Buch des Autors war, bin ich gut und schnell in die Geschichte gekommen. Am Anfang habe ich ein bisschen Probleme mit dem Dialekt, aber, wenn ich bei Lesen es mir laut vorlese, habe ich alles verstanden. Zum Ende hin habe ich sogar das Gefühl, dass dieser Dialekt den Charm des Buches steigert. Die Spannung ist von Anfang an präsent, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Hattinger ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, aber auf seine Art sehr sympathisch. In seinem Job ist er sehr engagiert, leider vergisst er dabei, dass er auch noch eine Tochter hat. Aber gerade dies macht ihn so authentisch. Genau wie die anderen Charaktere, sie sind lebendig und facettenreich. Lena ist ein taffes Mädel, dass Zivilcourage hat und sich auch bei Schwierigkeiten nicht vom Weg abbringen lässt. Die Beschreibung von Land und Leute ist gut gelungen, irgendwie habe ich nun das Gefühl, dass ich den Chiemsee schon gut kenne. Gut finde ich auch die Aktualität, hier geht es um das Thema Flüchtlinge, um eine Vater-Tochter-Beziehung und auch um Kunstdiebstahl aus der Nazi-Zeit. *Fazit* Dieser Krimi hat mir rundum gut gefallen, spannende Geschichte, tolle Charaktere und ein überraschendes Ende. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne und kann diesem Krimi nur wärmstens empfehlen.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Hattinger setzt sich durch

    Hattinger ist zusammen mit Tochter frisch in das ererbte Haus eingezogen. Es fehlt noch an vielem, der Herd muss angeschlossen werden, sind einfach noch nicht richtig angekommen. Da überschlagen sich wieder mal die Ereignisse. Eine Wasserleiche wird geborgen, Selbstmord scheint ausgeschlossen, denn eine Schnur um den Hals des Toten ist ein deutliches Indiz. Während sie noch versuchen die Identität der Leiche zu klären, gibt es einen weiteren Toten. Im Garten des älteren Kunsthistorikers Meisel wird ein Ermordeter gefunden und Meisel ist spurlos verschwunden. Die Suche nach Meisel offenbart einige sehr seltsame Angewohnheiten des Rentners und führt direkt in die Nazivergangenheit. Beutekunst scheint ein Thema zu werden. Gleichzeitig bekommt Tochter Lena Probleme der örtlichen Neonaziszene, weil sie einem jungen Asylbewerber zur Seite stand. Blöd nur, dass die augenblickliche Arbeitsüberlastung Hattinger kaum Zeit für seine Tochter lässt und nur noch SMS zwischen den Beiden gewechselt werden. Ein toll geschriebener Krimi der spannend und gut recherchiert ist. Ähnlichkeiten mit der Realität sind kein Zufall. Dabei kommt der Humor nicht zu kurz, wenn Hattinger seine kurzen, lakonischen Statements in Dialekt vom Stapel lässt. Aber keine Angst, das ist kein schenkelklopfender, humoristischer Alpenroman. Hier ist alles wohldosiert, der Witz, die Spannung und das typische Lokalkolorit. Die Bezüge zur Zeitgeschichte mit dem Fund von Naziraubkunst und die unrühmliche Rolle des Verfassungsschutzes in Neonaziszene sind großartig mit eingebunden. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Hauptperson Kommissar Hattinger ist besonders gelungen dargestellt, aber auch die anderen Mitwirkenden sind gut portraitiert und bis in die Nebenrollen erstklassig besetzt – wie es beim Film heißen würde. Ein Muss für Krimifans, die Lokalkolorit und Dialekt mögen.

  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    25.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoller und gesellschaftskritischer Roman

    Hattinger und die Schatten von Thomas Bogenberger erschienen im Pendragon Verlag Im Chiemsee wird eine Wasserleiche entdeckt. Kommissar Hattinger ist gefragt und während er mit den Ermittlungen anfängt geschieht ein weiterer Mord. Durch seine Ermittlungen gerät Hattinger in die Neonazi-Kreise. Unerschrocken ermittelt er weiter und bemerkt dabei nicht das sich seine Tochter in Gefahr begibt. Dieser Krimi erhält sehr viel Lokalkolorit. Er ist sehr gut geschrieben und spannend bis zum Schluss. Kommissar Hattinger ist ein sehr sympathtischer Ermittler der in seiner Arbeit aufgeht. Lena seine Tochter zeigt Zivilchourage und versucht einem Ausländischen Flüchtling zu helfen. Das alles wird sehr spannend und einfühlsam beschrieben. Der bayerische Humor kommt dabei auch nicht zu kurz. In Passagen wo sehr viel Mundart gesprochen wird ist es für einen nicht Bayern teilweise schwierig alles zu verstehen. Ein muss für Regio-Krimi Fans

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Bewertungen (4)

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