Band 95
Daniela erbt Schloss Lovenburg Fürstenkinder 95 - Adelsroman
Aus der Reihe
Fürstenkinder
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
743 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363380
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkinder" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
»Fräulein von Lovenberg, Telefon.« Natürlich musste ausgerechnet jetzt der Seniorchef durch das Büro gehen. Und natürlich warf er Danni einen grämlichen Blick zu, bevor er die Tür hinter sich schloss. Danni war aufgesprungen, der Bleistift rollte auf die Erde. Wie immer, wenn sie verlegen war, wurde ihr Gesicht glutrot. »Verflixt, Gerda. Ausgerechnet jetzt muss Martin anrufen. Dabei weiss er doch, dass Privatgespräche bei uns ungern gesehen werden. Wetten, dass mich der Alte gleich anruft und mir extra Arbeit gibt? Wenn jemand privat spricht, meint er doch schon, wir hätten nichts zu tun.« Dabei nahm Danni den Hörer aus Gerdas Hand, verdrehte die blauen Augen und grinste kläglich. »Martin? Was gibt es denn? Es muss ja schon irgendwo brennen, dass du unsere Vereinbarung nicht einhältst.« Eine fremde, unpersönliche Stimme kam durch den Draht. »Rechtsanwaltsbüro Dr. Mark. Einen Moment, ich verbinde.« Dannis Augenfarbe wechselte vom Blau ins Grünliche, wie immer, wenn sie erregt war. »Es ist gar nicht Martin«
Ihre Lebensschicksale gehen zu Herzen, ihre erstaunliche Jugend, ihre erste Liebe - ein Leben in Reichtum, in Saus und Braus, aber oft auch in grosser, verletzender Einsamkeit.
Grosse Gefühle, zauberhafte Prinzessinnen, edle Prinzen begeistern die Leserinnen dieser einzigartigen Romane und ziehen sie in ihren Bann.
»Fräulein von Lovenberg, Telefon.« Natürlich musste ausgerechnet jetzt der Seniorchef durch das Büro gehen. Und natürlich warf er Danni einen grämlichen Blick zu, bevor er die Tür hinter sich schloss. Danni war aufgesprungen, der Bleistift rollte auf die Erde. Wie immer, wenn sie verlegen war, wurde ihr Gesicht glutrot. »Verflixt, Gerda. Ausgerechnet jetzt muss Martin anrufen. Dabei weiss er doch, dass Privatgespräche bei uns ungern gesehen werden. Wetten, dass mich der Alte gleich anruft und mir extra Arbeit gibt? Wenn jemand privat spricht, meint er doch schon, wir hätten nichts zu tun.« Dabei nahm Danni den Hörer aus Gerdas Hand, verdrehte die blauen Augen und grinste kläglich. »Martin? Was gibt es denn? Es muss ja schon irgendwo brennen, dass du unsere Vereinbarung nicht einhältst.« Eine fremde, unpersönliche Stimme kam durch den Draht. »Rechtsanwaltsbüro Dr. Mark. Einen Moment, ich verbinde.« Dannis Augenfarbe wechselte vom Blau ins Grünliche, wie immer, wenn sie erregt war. »Es ist gar nicht Martin«
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