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Von einem Menschen-, aber nicht Menschheitsfreund bei der Arbeit. Life is a Story - story.one

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Abbildungen

mit 17 Farbabbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20.9/13.2/0.9 cm

Gewicht

200 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-5259-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Abbildungen

mit 17 Farbabbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20.9/13.2/0.9 cm

Gewicht

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Deutsch

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978-3-7108-5259-6

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„Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein ... Gemeinsam statt einsam.“

ayml_bookz am 02.10.2024

Bewertungsnummer: 2306620

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ehrlicher Einblick in den Alltag einer Sozialpädagogin und ihre Sicht auf die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen, Maßnahmen und was das alles vielleicht mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Zudem stellt sie sich die Frage: Wie kann man Menschenfreund sein, ohne die Menschheit zu lieben? Passt das zu ihrer Arbeit als Sozialpädagogin? Der Schreibstil ist ehrlich, locker und mit etwas Humor, ohne dabei die Realität zu beschönigen. Die Schicksale der Menschen, mit denen die Autorin arbeitet, werden authentisch dargestellt – berührend und manchmal traurig, erschreckend. Die Arbeit ist nicht einfach, soviel wird schnell deutlich: „Doch überwiegend ist die Arbeit schön und irgendwie krieg’ ich's hin. Verdränge alles was nicht stimmt und freue mich am Sinn.“ Es gibt eine klare Kritik daran, wie leicht wir vergessen, dass es nicht allen so gut geht wie uns. Die Menschheit als Ganzes steht immer wieder in der Kritik. Besonders toll sind die eingestreuten Gedichte, die dem Buch zusätzliche Tiefe verleihen. Diese Abschnitte spiegeln zum Beispiel die Gedanken der Autorin wider. Für mich bietet das Buch immer wieder Identifikationspunkte: Auch ich „Scheitere manchmal daran zu erkennen, was richtig und was falsch, was wahr und gelogen ist, bin behütet von allen Seiten, habe keine existentiellen Sorgen und bin manchmal so überfordert.“ Viele Leser werden sich in diesen Worten wiedererkennen – in einer Welt, die scheinbar immer komplexer wird, ist es manchmal schwer, die eigene Position zu finden. Das Buch endet mit einer Botschaft, die Hoffnung und Gemeinschaft betont: „Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein ... Gemeinsam statt einsam.“ Lisa Smolinskis „Von einem Menschen-, aber nicht Menschheitsfreund bei der Arbeit“ ist ein ehrlicher und authentischer Bericht über den Alltag einer Sozialpädagogin, der mit Humor, aber auch Nachdenklichkeit geschrieben ist. Es bietet sowohl einen kritischen Blick auf die Gesellschaft als auch auf die täglichen Herausforderungen in der sozialen Arbeit. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und uns daran erinnert, dass es oft die kleinen menschlichen Begegnungen sind, die den größten Unterschied machen. Das Buch ist Teil 1/3 aus dem Sammelband „Von der Banalität des Lebens eines Menschen: Sammelbuch über die Arbeit, Autismus und das Erwachsenwerden“ ist aber auch einzeln erhältlich.

„Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein ... Gemeinsam statt einsam.“

ayml_bookz am 02.10.2024
Bewertungsnummer: 2306620
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein ehrlicher Einblick in den Alltag einer Sozialpädagogin und ihre Sicht auf die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen, Maßnahmen und was das alles vielleicht mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Zudem stellt sie sich die Frage: Wie kann man Menschenfreund sein, ohne die Menschheit zu lieben? Passt das zu ihrer Arbeit als Sozialpädagogin? Der Schreibstil ist ehrlich, locker und mit etwas Humor, ohne dabei die Realität zu beschönigen. Die Schicksale der Menschen, mit denen die Autorin arbeitet, werden authentisch dargestellt – berührend und manchmal traurig, erschreckend. Die Arbeit ist nicht einfach, soviel wird schnell deutlich: „Doch überwiegend ist die Arbeit schön und irgendwie krieg’ ich's hin. Verdränge alles was nicht stimmt und freue mich am Sinn.“ Es gibt eine klare Kritik daran, wie leicht wir vergessen, dass es nicht allen so gut geht wie uns. Die Menschheit als Ganzes steht immer wieder in der Kritik. Besonders toll sind die eingestreuten Gedichte, die dem Buch zusätzliche Tiefe verleihen. Diese Abschnitte spiegeln zum Beispiel die Gedanken der Autorin wider. Für mich bietet das Buch immer wieder Identifikationspunkte: Auch ich „Scheitere manchmal daran zu erkennen, was richtig und was falsch, was wahr und gelogen ist, bin behütet von allen Seiten, habe keine existentiellen Sorgen und bin manchmal so überfordert.“ Viele Leser werden sich in diesen Worten wiedererkennen – in einer Welt, die scheinbar immer komplexer wird, ist es manchmal schwer, die eigene Position zu finden. Das Buch endet mit einer Botschaft, die Hoffnung und Gemeinschaft betont: „Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein ... Gemeinsam statt einsam.“ Lisa Smolinskis „Von einem Menschen-, aber nicht Menschheitsfreund bei der Arbeit“ ist ein ehrlicher und authentischer Bericht über den Alltag einer Sozialpädagogin, der mit Humor, aber auch Nachdenklichkeit geschrieben ist. Es bietet sowohl einen kritischen Blick auf die Gesellschaft als auch auf die täglichen Herausforderungen in der sozialen Arbeit. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und uns daran erinnert, dass es oft die kleinen menschlichen Begegnungen sind, die den größten Unterschied machen. Das Buch ist Teil 1/3 aus dem Sammelband „Von der Banalität des Lebens eines Menschen: Sammelbuch über die Arbeit, Autismus und das Erwachsenwerden“ ist aber auch einzeln erhältlich.

Empathie wird hier groß geschrieben❤️

Bewertung am 30.09.2024

Bewertungsnummer: 2305594

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

☆Inhalt☆ Lisa gewährt uns in ihrem autobiographischen Buch "Von einem Menschen- aber nicht Menschheitsfreund bei der Arbeit" einen unglaublich tiefen Einblick in ihr Leben und die Arbeit als Sozialpädagogin für Langzeitarbeitslose, verschafft uns dabei ungeschmückt Einsicht in ihre persönlichen Gedanken und Emotionen, während der unterschiedlichen Maßnahmen. Besonders Charakteristisch gefällt mir der Wechsel zwischen lyrischen und dann wieder autobiographischen Text. Hier noch ein, zwei Ausschnitte: "Und so denke ich, dass ich beides sein kann: ein Menschenfreund, der kein Menschheitsfreund sein muss.[...] Fast allen Menschen, die ich näher kennenlernen durfte, wünsche ich vom tiefsten Grund meines Herzens nur das Beste, ein erfülltes und glückliches Leben - ob da nun ein (Traum-) Job dazu gehört oder nicht, aber der Menschheit kann ich das nur schwer wünschen... Wir haben so viel schon verbockt." " Meine Kollegen und ich wir haben uns oft wie Vertreter gefühlt mit unserer Mappe unterm Arm. Im besten Fall konnte man die Menschen mit ein wenig Glück zu ihrem Glück zwingen, oder sie waren sogar dankbar, dass sie eben nicht abgeschrieben sind und sie haben es anschließend zu unserem Büro geschafft "[...] "Geht es dir gut?", wieder rutsche ich instinktiv ins "Du". Selbst jetzt will ich an meiner Überzeugung festhalten, dass wir alle nur an unterschiedlichen Punkten in unserem Leben stehen und wir mal mehr,mal weniger, mal gar keine Hilfe und Unterstützung brauchen." ☆Fazit☆ Ich habe das große Glück, dass ich bereits schon mehrere Bücher von Lisa testlesen durfte und bin wirklich jedes Mal aufs Neue fasziniert, wie ein Mensch es durch Wort und Schrift gleichermaßen schafft ernsthaftig und gefühlvoll zugleich zu bleiben. Ihre Botschaft? Um es auch hier noch einmal mit ihren Worten zu sagen: " Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein. Gemeinsam statt einsam." Absolut empfehlenswert❤️

Empathie wird hier groß geschrieben❤️

Bewertung am 30.09.2024
Bewertungsnummer: 2305594
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

☆Inhalt☆ Lisa gewährt uns in ihrem autobiographischen Buch "Von einem Menschen- aber nicht Menschheitsfreund bei der Arbeit" einen unglaublich tiefen Einblick in ihr Leben und die Arbeit als Sozialpädagogin für Langzeitarbeitslose, verschafft uns dabei ungeschmückt Einsicht in ihre persönlichen Gedanken und Emotionen, während der unterschiedlichen Maßnahmen. Besonders Charakteristisch gefällt mir der Wechsel zwischen lyrischen und dann wieder autobiographischen Text. Hier noch ein, zwei Ausschnitte: "Und so denke ich, dass ich beides sein kann: ein Menschenfreund, der kein Menschheitsfreund sein muss.[...] Fast allen Menschen, die ich näher kennenlernen durfte, wünsche ich vom tiefsten Grund meines Herzens nur das Beste, ein erfülltes und glückliches Leben - ob da nun ein (Traum-) Job dazu gehört oder nicht, aber der Menschheit kann ich das nur schwer wünschen... Wir haben so viel schon verbockt." " Meine Kollegen und ich wir haben uns oft wie Vertreter gefühlt mit unserer Mappe unterm Arm. Im besten Fall konnte man die Menschen mit ein wenig Glück zu ihrem Glück zwingen, oder sie waren sogar dankbar, dass sie eben nicht abgeschrieben sind und sie haben es anschließend zu unserem Büro geschafft "[...] "Geht es dir gut?", wieder rutsche ich instinktiv ins "Du". Selbst jetzt will ich an meiner Überzeugung festhalten, dass wir alle nur an unterschiedlichen Punkten in unserem Leben stehen und wir mal mehr,mal weniger, mal gar keine Hilfe und Unterstützung brauchen." ☆Fazit☆ Ich habe das große Glück, dass ich bereits schon mehrere Bücher von Lisa testlesen durfte und bin wirklich jedes Mal aufs Neue fasziniert, wie ein Mensch es durch Wort und Schrift gleichermaßen schafft ernsthaftig und gefühlvoll zugleich zu bleiben. Ihre Botschaft? Um es auch hier noch einmal mit ihren Worten zu sagen: " Vielleicht müssen wir alle mehr füreinander da sein. Gemeinsam statt einsam." Absolut empfehlenswert❤️

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von Lisa Smolinski

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