Stigmatisierung und Diskriminierung von trans Personen. Betrachtung der Rolle von Gesellschaft und Medien auf Lebensrealitäten sowie Lebenschancen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346925114
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Politik des Atmens: Globale und lokale Verflechtungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Sichtbarkeit erfahren trans Personen in Medien und Gesellschaft im globalen Norden? Diese Frage wird im Kontext der Medical Anthropology, welche auch Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem mitdenkt, im Rahmen dieser Arbeit näher betrachtet. Dabei wird aus Perspektive der Sozial- und Kulturanthropologie die sich reproduzierende Struktur betrachtet, welche der fortwährenden Unsichtbarmachung von trans Personen den Weg ebnet. Gründe, Motive und Machtverhältnisse von verschiedenen Akteur:innen werden genau betrachtet, dabei verschiedene Gegebenheiten in Deutschland, Europa und der Wellt miteinbezogen.
Im Zentrum der Arbeit steht dabei die zentrale Forschungsfrage: "Inwiefern kann in Deutschland das universelle Recht zu atmen für trans Personen durch gesellschaftlich und politisch ausgehandelte und reproduzierte Diskriminierungshandlungen als eingeschränkt verstanden werden?". Diese zieht sich als roter Faden und Fixpunkt durch die komplette Arbeit, welche insbesondere auch auf Medienartefakte aus Film und (Streaming-) Fernsehen eingeht und diese als Argumentationsgrundlage für die Forschungsarbeit nutzt. Eng verwoben ist dabei die Betrachtung der Forschungsfrage mit allgemeinen Stigmatisierungs- und Intersektionalitätserfahrungen im globalen Süden, die u.a. in Hinblick auf einem fehlenden Zugang zum Gesundheitssystem und Atemwegsproblemen bestehen, wobei Letztere in vielen Fällen durch wirtschaftliche Tätigkeiten des globalen Nordens begründet sind und somit neokoloniale Netze im globalen Süden spannen.
Im Zentrum der Arbeit steht dabei die zentrale Forschungsfrage: "Inwiefern kann in Deutschland das universelle Recht zu atmen für trans Personen durch gesellschaftlich und politisch ausgehandelte und reproduzierte Diskriminierungshandlungen als eingeschränkt verstanden werden?". Diese zieht sich als roter Faden und Fixpunkt durch die komplette Arbeit, welche insbesondere auch auf Medienartefakte aus Film und (Streaming-) Fernsehen eingeht und diese als Argumentationsgrundlage für die Forschungsarbeit nutzt. Eng verwoben ist dabei die Betrachtung der Forschungsfrage mit allgemeinen Stigmatisierungs- und Intersektionalitätserfahrungen im globalen Süden, die u.a. in Hinblick auf einem fehlenden Zugang zum Gesundheitssystem und Atemwegsproblemen bestehen, wobei Letztere in vielen Fällen durch wirtschaftliche Tätigkeiten des globalen Nordens begründet sind und somit neokoloniale Netze im globalen Süden spannen.
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