Unsicherheit, Paradoxie und Verfremdung in Franz Kafkas "Der Proceß"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346925985
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,5, Université du Luxembourg (Institut für deutsche Sprache, Literatur und Interkulturalität - Luxemburg), Veranstaltung: Literatur der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Figurengestaltung und den narrativen Technik in Kafkas Roman "Der Process". Das Hauptaugenmerk soll dabei auf die Frage gelegt werden, wie sich die Aspekte der Eigentümlichkeit, Widersprüchlichkeit und der daraus resultierende Verfremdungseffekt in Kafkas Roman etabliert. Die Arbeit hat zum Ziel, den Roman sowohl auf Ebene der Figur als auch auf der Erzählerischen auf Verfremdungseffekte hin zu untersuchen und zu reflektieren.
Die literarischen Werke Franz Kafkas zeichnen sich durch das Potenzial aus, den Leser in eine Welt der Unsicherheit und Unklarheit zu führen, indem der Autor Geschichten und Figuren erschafft, die sich fernab von konventionellen Zuschreibungen und Erklärungen bewegen.
In einem ersten Teil soll der Fokus auf das Handeln und Denken Josef K.s mit der Fokussierung auf Fremdheitsaspekte gerichtet werden. Dabei werden exemplarisch Textstellen analysiert, anhand dessen sich die charakterliche Opazität offenbaren soll. In einem zweiten Teil wird die narrative Technik im Process untersucht, um die Verfremdungseffekte zu reflektieren, die durch die Erzählperspektive entstehen. Die Betrachtung dieser Teilgebiete im Kontext von Der Process soll einen ersten Ansatz liefern, was Kafkas Roman so befremdlich für den Leser macht - also, was ihn so "kafkaesk" macht.
Die literarischen Werke Franz Kafkas zeichnen sich durch das Potenzial aus, den Leser in eine Welt der Unsicherheit und Unklarheit zu führen, indem der Autor Geschichten und Figuren erschafft, die sich fernab von konventionellen Zuschreibungen und Erklärungen bewegen.
In einem ersten Teil soll der Fokus auf das Handeln und Denken Josef K.s mit der Fokussierung auf Fremdheitsaspekte gerichtet werden. Dabei werden exemplarisch Textstellen analysiert, anhand dessen sich die charakterliche Opazität offenbaren soll. In einem zweiten Teil wird die narrative Technik im Process untersucht, um die Verfremdungseffekte zu reflektieren, die durch die Erzählperspektive entstehen. Die Betrachtung dieser Teilgebiete im Kontext von Der Process soll einen ersten Ansatz liefern, was Kafkas Roman so befremdlich für den Leser macht - also, was ihn so "kafkaesk" macht.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung