Gängige Medikamente der Psychopharmakologie. Wirkungsmechanismen, Neben- und Wechselwirkungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
893 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346927439
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Medizin - Pharmakologie, Arzneimittelwesen, Pharmazie, Note: 1,0, SRH Fernhochschule (Fernhochschule Riedlingen), Veranstaltung: Modul, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll einen Überblick über die gängigen Medikamente der Psychopharmakologie und die damit verbundenen Wirkungsmechanismen, sowie Neben- und Wechselwirkungen, geben. Vom psychopathologischen Befund zu verschiedenen Differenzialdiagnosen hin zur finalen Diagnose/Diagnosen mit vorgeschlagener Medikation. Zu Beginn werden die geläufigsten Medikamente genauer erklärt. Im weiteren Verlauf wird der Patient vorgestellt, sowie sein Krankheitsbild erläutert. Mögliche diagnostische Ansätze, sowie eine realistische Behandlung werden dargestellt und begründet. Wirkungen und Nebenwirkungen der Behandlung werden im weiteren Verlauf aufgezeigt. Im letzten Teil der Hausarbeit wird auf weitere Behandlungsmöglichkeiten eingegangen. Ein Fazit und ein Ausblick runden die Arbeit ab.
Die Bemühungen um nützliche Klassifikationssysteme psychischer Störungen lassen sich sehr weit zurückführen. Für eine genaue Diagnostik psychischer Krankheiten und deren Bezeichnungen wird in Deutschland der ICD-10 zur einheitlichen Klassifizierung der Störungsbilder verwendet. Der ICD-10 entspricht den derzeitigen Forschungskriterien der WHO und listet die wesentlichen Kriterien der verschiedenen Krankheiten in durchnummerierter Reihenfolge auf. Unter den jeweiligen Punkten befinden sich weitere Unterpunkte, genaue Beschreibungen, sowie Abgrenzungen zu ähnlichen Störungsbildern. Im weiteren Verlauf setzt sich die Hausarbeit mit den verschiedenen möglichen Erkrankungen, die die Aufgabenstellung hervorbringt, laut ICD-10, auseinander.
Die Bemühungen um nützliche Klassifikationssysteme psychischer Störungen lassen sich sehr weit zurückführen. Für eine genaue Diagnostik psychischer Krankheiten und deren Bezeichnungen wird in Deutschland der ICD-10 zur einheitlichen Klassifizierung der Störungsbilder verwendet. Der ICD-10 entspricht den derzeitigen Forschungskriterien der WHO und listet die wesentlichen Kriterien der verschiedenen Krankheiten in durchnummerierter Reihenfolge auf. Unter den jeweiligen Punkten befinden sich weitere Unterpunkte, genaue Beschreibungen, sowie Abgrenzungen zu ähnlichen Störungsbildern. Im weiteren Verlauf setzt sich die Hausarbeit mit den verschiedenen möglichen Erkrankungen, die die Aufgabenstellung hervorbringt, laut ICD-10, auseinander.
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