Beiträge zum Pariser Klimaabkommen. Abgleich der Pläne der Ampel-Koalition und den eigens gesetzten Ansprüchen
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Produktdetails
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Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346927040
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt steuert der Klimakrise nach und nach weiter entgegen, das Thema Klima- und Umweltschutz hat mehr und mehr an Gewicht gewonnen, und beeinflusste auch nicht zuletzt die letzte Bundestagswahl massgeblich. Mit der Ampel-Koalition wurde ein Politikbündnis geschlossen, das den Anspruch an sich selbst setzt, das politische Ziel effektiven Klimaschutzes praktisch, schnell, effektiv und gemäss der Vorgaben des Pariser Klimaabkommens von 2015 zu erreichen. Doch inwieweit treffen die geplanten Massnahmen den Kern der eigenen Erwartungen? Schafft die Ampel die Energiewende? Auf Grundlage von Studien und Berechnungen wird diese Frage ausführlich erörtert, und, unter anderem mittels eines Ausblickes, bewertet.
Regen auf dem höchsten Punkt des Eisschildes Grönlands, wo es seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen nur geschneit hat. Waldbrände in Sibirien und in den Mittelmeerstaaten Türkei, Italien und Griechenland im letzten Sommer. Daneben unwetterartige Schneestürme im Osten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu Beginn dieses Jahres und schlussendlich die Wassermassen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021. Das alles sind nur Beispiele immer stetig zunehmender Extremwetterereignisse auf der ganzen Welt. Die Erderwärmung schreitet voran und der Meeresspiegel steigt immer weiter, da die Eisschilde in der Antarktis und Grönland schmelzen. Immer heisser werdende Sommer mit Dürren und Bränden, denen drastischen Ernteausfälle folgen, führen bei weiterhin steigender Weltbevölkerung zu gewaltigen humanitären und moralischen Problemen für die gesamte Menschheit.
In diesem Kontext muss die Frage gestellt werden, ob die unbestreitbar voranschreitende Klimakrise überhaupt noch abzuwenden ist. Wenn die notwendige Klimawende gelingen soll, ist die Zusammenarbeit aller Nationen auf der Welt unabdingbar. Das zum Überleben der Menschheit unverzichtbare Verhindern eines Kollaps unserer auf Wachstum ausgerichteten gesellschaftlich-globalen Systeme durch die voranschreitende Erderwärmung, ist nämlich kein Anliegen, das eine Nation allein erreichen kann. Vielmehr muss durch die Verfolgung eines gemeinsamen Zieles ein Lösungsansatz gefunden werden. Das gemeinsame Ziel der Bekämpfung des Klimawandels ist im Pariser Klimaabkommen von 2015 festgehalten. Dieses Abkommen wurde zwischenzeitlich, bis auf wenige Ausnahmen (Stand 05.03.2020), von allen Staaten der Welt ratifiziert.
Regen auf dem höchsten Punkt des Eisschildes Grönlands, wo es seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen nur geschneit hat. Waldbrände in Sibirien und in den Mittelmeerstaaten Türkei, Italien und Griechenland im letzten Sommer. Daneben unwetterartige Schneestürme im Osten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu Beginn dieses Jahres und schlussendlich die Wassermassen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021. Das alles sind nur Beispiele immer stetig zunehmender Extremwetterereignisse auf der ganzen Welt. Die Erderwärmung schreitet voran und der Meeresspiegel steigt immer weiter, da die Eisschilde in der Antarktis und Grönland schmelzen. Immer heisser werdende Sommer mit Dürren und Bränden, denen drastischen Ernteausfälle folgen, führen bei weiterhin steigender Weltbevölkerung zu gewaltigen humanitären und moralischen Problemen für die gesamte Menschheit.
In diesem Kontext muss die Frage gestellt werden, ob die unbestreitbar voranschreitende Klimakrise überhaupt noch abzuwenden ist. Wenn die notwendige Klimawende gelingen soll, ist die Zusammenarbeit aller Nationen auf der Welt unabdingbar. Das zum Überleben der Menschheit unverzichtbare Verhindern eines Kollaps unserer auf Wachstum ausgerichteten gesellschaftlich-globalen Systeme durch die voranschreitende Erderwärmung, ist nämlich kein Anliegen, das eine Nation allein erreichen kann. Vielmehr muss durch die Verfolgung eines gemeinsamen Zieles ein Lösungsansatz gefunden werden. Das gemeinsame Ziel der Bekämpfung des Klimawandels ist im Pariser Klimaabkommen von 2015 festgehalten. Dieses Abkommen wurde zwischenzeitlich, bis auf wenige Ausnahmen (Stand 05.03.2020), von allen Staaten der Welt ratifiziert.
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