Personenzentrierte und motivierende Gesprächsführung in der Beratung im Vergleich
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346926784
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Psychologie - Beratung und Therapie, Note: 1,7, IU Internationale Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit befasst sich mit einem Vergleich der personenzentrierten und der motivierenden Gesprächsführung in der Beratung. Hierbei werden die theoretischen Grundlagen, zentrale Techniken und Anwendungsbereiche beider Ansätze untersucht, um ein umfassendes Verständnis zu gewinnen. Darüber hinaus werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Vor- und Nachteile beider Ansätze analysiert.
Die Gesprächsführung in der Beratung ist ein zentraler Aspekt bei der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Verschiedene therapeutische Ansätze und Techniken haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen und Herausforderungen der Klienten gerecht zu werden.
Zwei solcher Ansätze, die sowohl in der Beratungspraxis als auch in der Forschung an Bedeutung gewonnen haben, sind die personenzentrierte oder auch klientenzentrierte Gesprächsführung und die motivierende Gesprächsführung (MI).
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers, betont die Bedeutung einer wertschätzenden, einfühlsamen und nicht-direktiven Herangehensweise.
Hier steht der Klient im Mittelpunkt des Beratungsprozesses, und die beratende Person schafft ein unterstützendes Umfeld, in dem der Klient seine eigenen Ressourcen und Lösungen entdecken kann. Im Gegensatz dazu ist die motivierende Gesprächsführung, auch als Motivational Interviewing (MI) bekannt, ein Ansatz, der darauf abzielt, die intrinsische Motivation zur Veränderung zu fördern. Entwickelt von William R. Miller und Stephen Rollnick, konzentriert sich die MI auf das Erkennen und Aufgreifen von Ambivalenzen bei der zu beratenden Person, um ihre Bereitschaft zur Veränderung zu stärken.
Die Gesprächsführung in der Beratung ist ein zentraler Aspekt bei der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Verschiedene therapeutische Ansätze und Techniken haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen und Herausforderungen der Klienten gerecht zu werden.
Zwei solcher Ansätze, die sowohl in der Beratungspraxis als auch in der Forschung an Bedeutung gewonnen haben, sind die personenzentrierte oder auch klientenzentrierte Gesprächsführung und die motivierende Gesprächsführung (MI).
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers, betont die Bedeutung einer wertschätzenden, einfühlsamen und nicht-direktiven Herangehensweise.
Hier steht der Klient im Mittelpunkt des Beratungsprozesses, und die beratende Person schafft ein unterstützendes Umfeld, in dem der Klient seine eigenen Ressourcen und Lösungen entdecken kann. Im Gegensatz dazu ist die motivierende Gesprächsführung, auch als Motivational Interviewing (MI) bekannt, ein Ansatz, der darauf abzielt, die intrinsische Motivation zur Veränderung zu fördern. Entwickelt von William R. Miller und Stephen Rollnick, konzentriert sich die MI auf das Erkennen und Aufgreifen von Ambivalenzen bei der zu beratenden Person, um ihre Bereitschaft zur Veränderung zu stärken.
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