Lehrprobe im Fach Englisch für die 9. Klasse zum Thema "A student exchange to Australia: Schulung des Hörverstehens am Beispiel von Australiens Schuls
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
4368 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346926913
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik für das Fach Englisch - Landeskunde, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Goethegymnasium), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Lehrprobenstunde handelt es sich um eine Erarbeitungsstunde mit hoher Schüleraktivität zum Thema "Australisches Schulsystem", welche in die Unterrichtsreihe "A student exchange to Australia" (ein Schüleraustausch nach Australien) eingebettet ist. Der Grund für die Behandlung von Australien ist die Erweiterung der englischsprachigen Räume ab der 9. Klasse. Während sich die Jahre zuvor nur auf das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten konzentriert wurde, wird der Wissensstand der Schüler*innen in Hinblick auf englischsprachige Länder und deren Landeskunde, Geografie und sprachliche Varietäten nun erweitert.
Während der Fokus in jüngeren Klassen auf den sprachlichen Fähigkeiten wie Wortschatz und Grammatik gelegt wurde, findet nun immer mehr eine Ausrichtung zum kulturellen Lernen, insbesondere zum Kulturvergleich, statt. Die Wichtigkeit des Erwerbs von kulturellem Wissen und interkultureller Kompetenz lässt sich durch die Möglichkeit eines zukünftigen Schüleraustauschs begründen, welcher in den höheren Klassenstufen gern von einigen Schüler*innen wahrgenommen wird. Umso wichtiger ist es, dass sie in Bezug auf kulturelle Unterschiede, wie beispielsweise im Schulsystem vorbereitet werden. Daher wird dies in der Unterrichtsreihe Stück für Stück im Rahmen eines fiktiven Schüleraustausches nach Australien eingebunden, welcher zudem das Thema "Australien" für die Klasse greifbarer und zugänglicher macht.
Des Weiteren ist "Australien" ein mögliches Prüfungsthema in der BLF, worauf die Klasse bereits jetzt vorbereitet werden sollte. Auch der Lehrplan sieht vor, dass die Schüler*innen auf Schüleraustausche, unterschiedliche Schulsysteme und eine multikulturelle Gesellschaft mit unterschiedlichen Traditionen und Normen vorbereitet werden sollen. Des Weiteren haben Schulsysteme und der Schulalltag für die Klasse einen hohen Gegenwartsbezug, da sie sich selbst noch in diesem Umfeld befinden und von ihren eigenen Erfahrungen berichten können. Diese thematische Schülerorientierung führt oft zu einer höheren Motivation. Zudem können sie nach einem Vergleich mit dem australischen Schulsystem, das deutsche Schulsystem reflektieren, einordnen und sich eine eigene Meinung darüber bilden. Die eigene Meinungsbildung ist eine Kompetenz, welche die Schüler*innen in vielen Schulfächern und auch im ausserschulischen Leben benötigen, wodurch die exemplarische Bedeutung nach Klafki gegeben ist.
Während der Fokus in jüngeren Klassen auf den sprachlichen Fähigkeiten wie Wortschatz und Grammatik gelegt wurde, findet nun immer mehr eine Ausrichtung zum kulturellen Lernen, insbesondere zum Kulturvergleich, statt. Die Wichtigkeit des Erwerbs von kulturellem Wissen und interkultureller Kompetenz lässt sich durch die Möglichkeit eines zukünftigen Schüleraustauschs begründen, welcher in den höheren Klassenstufen gern von einigen Schüler*innen wahrgenommen wird. Umso wichtiger ist es, dass sie in Bezug auf kulturelle Unterschiede, wie beispielsweise im Schulsystem vorbereitet werden. Daher wird dies in der Unterrichtsreihe Stück für Stück im Rahmen eines fiktiven Schüleraustausches nach Australien eingebunden, welcher zudem das Thema "Australien" für die Klasse greifbarer und zugänglicher macht.
Des Weiteren ist "Australien" ein mögliches Prüfungsthema in der BLF, worauf die Klasse bereits jetzt vorbereitet werden sollte. Auch der Lehrplan sieht vor, dass die Schüler*innen auf Schüleraustausche, unterschiedliche Schulsysteme und eine multikulturelle Gesellschaft mit unterschiedlichen Traditionen und Normen vorbereitet werden sollen. Des Weiteren haben Schulsysteme und der Schulalltag für die Klasse einen hohen Gegenwartsbezug, da sie sich selbst noch in diesem Umfeld befinden und von ihren eigenen Erfahrungen berichten können. Diese thematische Schülerorientierung führt oft zu einer höheren Motivation. Zudem können sie nach einem Vergleich mit dem australischen Schulsystem, das deutsche Schulsystem reflektieren, einordnen und sich eine eigene Meinung darüber bilden. Die eigene Meinungsbildung ist eine Kompetenz, welche die Schüler*innen in vielen Schulfächern und auch im ausserschulischen Leben benötigen, wodurch die exemplarische Bedeutung nach Klafki gegeben ist.
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