Die Koexistenz naturwissenschaftlicher Schöpfung und theologischem Schöpfungsglauben
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
23.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346928122
Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0 (14NP), Universität Kassel (Institut für evangelische Theologie), Veranstaltung: Seminar "Schöpfung", Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Essay geht es um die Vereinbarkeit von naturwissenschaftlicher Weltentstehung und biblischer Schöpfung. Naturwissenschaft und Schöpfung sind zwei vollkommen grundlegende Ambivalenzen und lassen sich gar nicht vereinbaren. Oder doch? Und was erzähle ich nun meinem Kleinen, wenn er fragt, "wie das Ganze hier entstanden ist"?
Wird der - das heisst vielmehr den - biblischen Schöpfungsgeschichten wenig Bedeutung beigemessen, sehen sich diese zugleich immer auch mit einem ständigen Belächeln und einer Art Fiktionsvorstellung konfrontiert. Der Naturwissenschaft wird demnach zumeist die einzige und alleinige Wahrheit zugesprochen. Ist es wirklich so einfach? Hat die biblische Schöpfung nicht doch ein Fünkchen Wahrheit in sich und wie ist das Verhältnis überhaupt zu beurteilen? Und wenn nicht, wie gehe ich mit ihr um? Was stimmt nun?
Zwei ambivalente Erklärungen zu den Anfängen unserer Welt, wie und ob diese überhaupt "nebeneinander" existieren können, mit Auszügen aus verschiedenster Literatur und einem Erklärungsansatz, der zum Nachdenken anregen könnte. Von grundlegenden Überzeugungen und Meinungen über Theorien und deren Wechselwirkungen sowie Kontinuität in gesellschaftlichen Ansichten und Praktiken.
Wird der - das heisst vielmehr den - biblischen Schöpfungsgeschichten wenig Bedeutung beigemessen, sehen sich diese zugleich immer auch mit einem ständigen Belächeln und einer Art Fiktionsvorstellung konfrontiert. Der Naturwissenschaft wird demnach zumeist die einzige und alleinige Wahrheit zugesprochen. Ist es wirklich so einfach? Hat die biblische Schöpfung nicht doch ein Fünkchen Wahrheit in sich und wie ist das Verhältnis überhaupt zu beurteilen? Und wenn nicht, wie gehe ich mit ihr um? Was stimmt nun?
Zwei ambivalente Erklärungen zu den Anfängen unserer Welt, wie und ob diese überhaupt "nebeneinander" existieren können, mit Auszügen aus verschiedenster Literatur und einem Erklärungsansatz, der zum Nachdenken anregen könnte. Von grundlegenden Überzeugungen und Meinungen über Theorien und deren Wechselwirkungen sowie Kontinuität in gesellschaftlichen Ansichten und Praktiken.
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