Konzeption einer BGM-Intervention bei einer Stadtverwaltung
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
23.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346928214
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 2,3, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Veranstaltung: Betriebliches Gesundheitsmanagement II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption einer BGM-Intervention bei der Stadtverwaltung Wubberberg. Vorhandene Analysen werden zusammengefasst und zur Ableitung von BGM-Zielen verwendet. Eine Interventionsplanung zur Vorlage bei der Geschäftsführung wurde entwickelt, auch eine Gliederung des Projekts und Klärung von Zuständigkeiten und Kostenpositionen hat stattgefunden. Die Evaluation und mögliche Probleme dabei werden diskutiert.
Die Hauptprobleme, die die Stadtverwaltung zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bewogen, sind u.a. die hohen Krankenstände und Fälle betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in den Dezernaten 1 und 2. Besonders diese Dezernate sind durch Überalterung geprägt und weisen Durchschnittsalter von 51 und 48 Jahren auf.
Ein weiterer Anlass für ein BGM ist der Fachkräftemangel, der sich besonders im Dezernat 4 bemerkbar macht. Die Stadtverwaltung Wubberberg hat mit 3,1% eine sehr geringe Fluktuation, obwohl die öffentliche Verwaltung allgemein vergleichsweise geringe Fluktuation aufweist, liegt der Branchenschnitt mit etwa 13,4%höher.
Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung liefern weitere Gründe für die Notwendigkeit eines BGM. Die Befragungen hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden erzielen bestenfalls mittelmässige Ergebnisse. Belastungen wie Lärm, ständiges Sitzen und zu grosse Arbeitsmengen sorgen u.a. dafür, dass nur 35% der Mitarbeitenden angeben, mit ihrer Arbeit allgemein zufrieden zu sein.
Die Hauptprobleme, die die Stadtverwaltung zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bewogen, sind u.a. die hohen Krankenstände und Fälle betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in den Dezernaten 1 und 2. Besonders diese Dezernate sind durch Überalterung geprägt und weisen Durchschnittsalter von 51 und 48 Jahren auf.
Ein weiterer Anlass für ein BGM ist der Fachkräftemangel, der sich besonders im Dezernat 4 bemerkbar macht. Die Stadtverwaltung Wubberberg hat mit 3,1% eine sehr geringe Fluktuation, obwohl die öffentliche Verwaltung allgemein vergleichsweise geringe Fluktuation aufweist, liegt der Branchenschnitt mit etwa 13,4%höher.
Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung liefern weitere Gründe für die Notwendigkeit eines BGM. Die Befragungen hinsichtlich des Gesundheitszustandes und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden erzielen bestenfalls mittelmässige Ergebnisse. Belastungen wie Lärm, ständiges Sitzen und zu grosse Arbeitsmengen sorgen u.a. dafür, dass nur 35% der Mitarbeitenden angeben, mit ihrer Arbeit allgemein zufrieden zu sein.
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