Band 341
Shane - und das Tal der Gesetzlosen Die großen Western 341
Aus der Reihe
Die großen Western
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Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
950 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363427
Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fliesst und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.
Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Shane sah den knochigen Burschen erst, als er fast die Bahntrasse erreicht hatte. Froh, einem Menschen in dieser Wildnis zu begegnen, schwenkte er in seine Richtung. Der Fremde stand halb im Schatten eines Schutzdaches, halb in der Sonne. Der Kleidung nach war er ein Cowboy, denn der trug ein verwaschenes buntkariertes Hemd, eine verbeulte Cordhose und den Colt hoch am Gurt. Sein faltiges Gesicht erinnerte an die verwitterte Fassade eines Felsens. Doch seine Augen waren kühl und klar, wie die eines jungen Menschen. So war auch sein Gang, als er aus dem Schatten trat und sich zur Trasse bewegte, ohne sich um den anderen zu kümmern. Er steckte eine Rauchfackel in die lose Erde und wischte die Hände an der speckigen Hose ab. Dann rollte er sich eine Zigarette. Shane spürte, dass der Hagere ihn beobachtete. Er trieb lässig sein Pferd näher, sass ab und deutete auf die Fackel, die den Express anhalten sollte. »Willst du nach Osten oder Westen, Cowboy?« Der Mann grinste und zeigte dabei sein starkes Gebiss. »Nach Norden.« Shanes Blick wanderte nordwärts. Er sah nur welliges, von verwilderten Büschen durchzogenes Land, das bis zu dem fernen mächtigen Gebir-ge reichte, dessen schneebedeckte Peaks wie silberne Kronen in der Sonne leuchteten. »Zu Fuss?« Der andere zuckte die Achseln. Shanes Blick strich zur Hütte, die aus einem Blechdach und vier verrotteten Holzpfeilern bestand. Er suchte das Pferd des seltsamen Alten.
Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Shane sah den knochigen Burschen erst, als er fast die Bahntrasse erreicht hatte. Froh, einem Menschen in dieser Wildnis zu begegnen, schwenkte er in seine Richtung. Der Fremde stand halb im Schatten eines Schutzdaches, halb in der Sonne. Der Kleidung nach war er ein Cowboy, denn der trug ein verwaschenes buntkariertes Hemd, eine verbeulte Cordhose und den Colt hoch am Gurt. Sein faltiges Gesicht erinnerte an die verwitterte Fassade eines Felsens. Doch seine Augen waren kühl und klar, wie die eines jungen Menschen. So war auch sein Gang, als er aus dem Schatten trat und sich zur Trasse bewegte, ohne sich um den anderen zu kümmern. Er steckte eine Rauchfackel in die lose Erde und wischte die Hände an der speckigen Hose ab. Dann rollte er sich eine Zigarette. Shane spürte, dass der Hagere ihn beobachtete. Er trieb lässig sein Pferd näher, sass ab und deutete auf die Fackel, die den Express anhalten sollte. »Willst du nach Osten oder Westen, Cowboy?« Der Mann grinste und zeigte dabei sein starkes Gebiss. »Nach Norden.« Shanes Blick wanderte nordwärts. Er sah nur welliges, von verwilderten Büschen durchzogenes Land, das bis zu dem fernen mächtigen Gebir-ge reichte, dessen schneebedeckte Peaks wie silberne Kronen in der Sonne leuchteten. »Zu Fuss?« Der andere zuckte die Achseln. Shanes Blick strich zur Hütte, die aus einem Blechdach und vier verrotteten Holzpfeilern bestand. Er suchte das Pferd des seltsamen Alten.
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