Produktbild: Tod hinter der Maske
Band 1
Artikelbild von Tod hinter der Maske
Jessica Müller

1. Tod hinter der Maske

Tod hinter der Maske Ein viktorianischer Krimi

Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lara Hoffmann

Spieldauer

7 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720353

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Lara Hoffmann

Spieldauer

7 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

Dryas

Sprache

Deutsch

EAN

9783986720353

Herstelleradresse

Dryas Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
Deutschland
Email: benschen@bedey-media.de
Url: www.dryas.de
Telephone: +49 40 6559920

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    28.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    bitte weitere Folgen

    Meine Meinung: Ich lese gerne viktorianische Krimis und freute mich, als mir ein neues Buch auffiel. Der Klappentext machte mich neugierig und so kam es, dass ich das erste Buch, in dem Charlotte und Basil ermitteln, lesen konnte. Inzwischen habe ich schon sehr oft gelesen, dass die jungen Frauen zur damaligen Zeit meist verheiratet wurden. Sie hatten selten ein Mitspracherecht, zumindest war es in gewissen Gesellschaftsschichten so. Charlotte sollte sich mit einem reichen Mann verloben, was ihr nun gar nicht gefiel und sie entschied sich, nach London zu fliehen. Damit begann ihr Abenteuer, auf das ich hier aber nicht näher eingehen möchte, denn dann müsste ich zuviel verraten. Die Autorin hat es bestens verstanden und eine Geschichte mit Spannung erzählt und uns gleichzeitig viel über den damaligen Zeitgeist mitgeteilt. Ich finde es auch immer sehr interessant, die Personen bei ihrer Ermittlungsarbeit zu begleiten. Sie hatten es ja nicht so einfach, wie in der heutigen Zeit, aber es gab auch schon gewisse Fortschritte. Die beiden Protagonisten und viele der Beteiligten waren mir sehr sympathisch und ich hoffte, dass es für alle ein gutes Ende nimmt. Tja, so ganz glücklich war ich nicht, aber so ist es nun mal.... Dieses Buch ist abgeschlossen, aber eine andere Sache ist dennoch offen und verspricht für die nächste Folge einiges an Spannung und Aufregung. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie sich alles weiter entwickeln wird. Aber zunächst gebe ich für dieses Buch eine Leseempfehlung.

  • Ascora

    5/5

    19.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Charlotte und Basil - ein starkes Ermittlerduo

    Der Klappentext: „Charlotte von Winterberg flieht aus ihrem Berliner Elternhaus nach London, um einer arrangierten Ehe zu entgehen. Dort übernimmt sie eine Stelle als Hauslehrerin in einer Einrichtung für gefallene Frauen. Auf einer Spenden-Soiree wird einer der Unterstützer des Instituts, Sir William May, vergiftet. Der junge und unkonventionelle Inspector Basil Stockworth übernimmt den Fall. Um mehr über Sir Williams Familie herauszufinden, vermittelt er Charlotte eine Stelle als Gouvernante im Haus des Verstorbenen. Dort erkennt sie rasch, dass jeder der Mays etwas zu verbergen hat...“ Zum Inhalt: Charlotte ist mit der arrangierten Ehe, die ihr Vater für sie will, nicht einverstanden und flieht in der Silvesternacht 1864 aus ihrem Elternhaus und aus Berlin. Sie findet bei ihrer ehemaligen Gouvernante in London Zuflucht und übernimmt nach deren Tod die Stelle als Hauslehrerin in einem Heim für gefallene Mädchen. Als ein Gönner dieser Einrichtung bei einem Maskenball vergiftet wird, trifft Charlotte, die sich nun Violet nennt, auf den Inspector Stockworth und wird von ihm als seine Spionin in den Haushalt des verstorbenen eingeschleust. Die Suche nach dem Mörder beginnt… Der Stil: Die Autorin Jessica Müller hat einen sehr angenehmen und leicht lesbaren Schreibstil, der den Leser gut in das Geschehen hineinzieht. Die Protagonisten, allen voran Charlotte und Inspector Basil Stockworth gewinnen schnell an Lebendigkeit und wirken mit ihren vielschichtigen Charakteren sehr authentisch, beide bewegen sich außerhalb der üblichen Normen und sind gewissermaßen Freidenker, auch wenn sich gerade Charlotte erst selbst darüber im Klaren werden muss. Auch das viktorianische Zeitalter und die Gesellschaftsschichten werden dadurch sehr anschaulich beschrieben und in den Fall mit eingebaut. Erzählt wird die Geschichte in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich Charlotte und Basil bei ihren Ermittlungen, dabei setzt sich Stück für Stück der Fall zusammen und man kann als Leser gut miträtseln. Es ist ein klassischer Krimi, bei dem die Ermittlung und das Gespür der Ermittler im Vordergrund steht, es kommt also weder zu Verfolgungen noch zu blutigen Auseinandersetzungen, aber dennoch kann eine Spannung erzeugt und gehalten werden. Es sei so viel verraten, dass der Fall zum Abschluss gebracht wird, doch die Nebenhandlung, Charlottes Flucht und ihre Zukunft lässt noch Raum für Spekulationen und einer Fortsetzung. Und auf diese freue ich mich schon jetzt. Mein Fazit: Ein viktorianischer Cozy-Krimi, der süchtig macht.

  • tassieteufel

    4/5

    22.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Charlotte von Winterberg…

    Charlotte von Winterberg entflieht einer arrangierten Ehe mit dem ungeliebten Heinrich von Burgfeld von Berlin nach London. Dort will sie mit Hilfe ihres ehemaligen Kindermädchens ein neues Leben anfangen, doch das ist nicht so einfach wie gedacht. Unter dem Namen Violett Lewis tritt sie in einem Heim für Frauen in Not eine Stelle als Hauslehrerin an. Als in diesem Haus eine Spenden Soiree veranstaltet wird um Gelder zur Unterstützung des Heims zu sammeln, wird einer der Förderer, Sir William May vergiftet. Inspektor Basil Stockworth nimmt die Ermittlungen auf und schleust Violett in das Haus von Sir William als Gouvernante ein, um mehr über die Familie des Verstorbenen heraus zu finden. Schnell ist klar, dass jedes Familienmitglied etwas zu verbergen hat. Die Krimis aus der Baker-Street Reihe des Dryas Verlages haben mir bisher alle recht gut gefallen und auch „Tod hinter der Maske“ kann zum großen Teil überzeugen. Der Krimiplot ist wirklich gut konstruiert, hier tappt man lange im Dunkeln, weil es reichlich Motive und Verdächtige gibt. Auch die Idee, Violett in das Haus der Mays einzuschleusen ist gelungen und es bietet sich so die Möglichkeit, an Informationen zu gelangen, die der Inspektor so nie hätte bekommen können. Dass sich Violett hier auch in Gefahr begibt, steigert zudem den Spannungsbogen, der durchgängig erhalten bleibt. Stimmungsvoll ist auch der historische Hintergrund, den die Autorin sehr atmosphärisch eingefangen hat. Besonders thematisiert wird die schwierige Lage der Frauen, die im 19. Jahrhundert auch für Frauen aus besseren Kreisen nicht einfach war. Die sehr starren und verlogenen Moralvorstellungen dieser Zeit werden ebenso behandelt, wie die gesellschaftlichen Mißstände, hier bekommt man einen gelungenen Einblick in die damalige Zeit und diese historische Kulisse ist ein gelungener Rahmen für den Krimifall, die sich so zu einem stimmungsvollen Bild fügen. Die Charakterzeichnung der Figuren ist mir aber doch zu sehr schwarz weiß geraten. Ja, Charlottte/Violett, Roisin und der Inspektor sind sehr liebenswerte Personen, der Wunsch der Frauen nach Eigenständigkeit und Unabhängigkeit natürlich nachvollziehbar, der Inspektor auch unkonventionell und sehr fortschrittlich und alle sind natürlich extrem gut aussehend und moralisch einwandfrei, während z.B. bei der Familie May eigentlich alle sehr schlecht weg kommen. Hier fehlten mir einfach Ecken und Kanten und eine charakterliche Abstufung, so sind die Guten einfach zu unglaubwürdig und Bösen ebenso. Da ist also noch deutlich Potenzial drin. Auch die Liebesgeschichte war mir persönlich zu schnulzig und hätte durchaus nicht ganz so vorhersehbar inszeniert werden können. FaziT: ein durchaus stimmungsvoller Auftakt mit einem solide konstruierten Krimifall und einer gelungenen historischen Kulisse, bei den Charakteren hätte ich mir deutlich mehr Ecken und Kanten gewünscht, so bleibt bei aller Sympathie mit den Hauptfiguren eine unglaubwürdige Schwarz-Weißzeichnung, die am Ende den positiven Eindruck etwas trübt.

  • Danni89

    4/5

    20.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Autorin Jessica Müller…

    Der Autorin Jessica Müller ist mit „Tod hinter der Maske“ ein schöner Wohlfühl-Krimi gelungen, den ich gerne gelesen habe. Nach einem Prolog, welcher den Hintergrund der Hauptprotagonistin Charlotte von Winterberg beleuchtet, wird die Geschichte über insgesamt 19 Kapitel erzählt. Der dem Leser im Klappentext versprochene Mord lässt nicht lange auf sich warten und man ist direkt mitten im Geschehen. Grundsätzlich hat mir dies sehr gut gefallen, gerade am Anfang war ich jedoch mit den vielen Namen ein wenig überfordert: angefangen mit Charlotte, die nach ihrer Flucht aus Berlin verständlicherweise nun unter einem anderen Namen in London lebt, über zahlreiche weitere Personen, die gleich zu Beginn der Geschichte zügig nacheinander die Bühne betreten und selbst teilweise verschiedene Namen haben und/oder mal mit Vor- und mal mit Nachnamen benannt werden. Um die Ausgangssituation für eine einigermaßen verstrickte Kriminalhandlung zu schaffen, sind all diese Figuren selbstverständlich notwendig und weil es sich hierbei um ein insgesamt recht kurzes Buch handelt, ist dies sicher auch kaum anders zu lösen. Nichtsdestotrotz hat mich dieser Umstand gerade am Anfang der Geschichte ein wenig im Lesefluss gestört. Mit der Zeit wurde es jedoch besser und ich bin nur noch gelegentlich über etwas seltener auftretende Vornamen gestolpert. Von diesem Aspekt abgesehen habe ich es jedoch als sehr angenehm empfunden, dass man zügig durch die Geschichte schreiten konnte. Mir ist zu keinem Zeitpunkt langweilig geworden und ich habe die verschiedenen Handlungsstränge gespannt verfolgt. Die Figuren sind zwar (zwangsläufig dem eher geringen Seitenumfang des Buches geschuldet) eher seicht geblieben, die Krimihandlung fand ich aber durchaus solide. Charlotte und Basil waren mir insgesamt durchaus sympathisch und ich habe mich gerne von ihrem Abenteuer mitreißen lassen. Die bereits im Klappentext angedeutete Liebesgeschichte, war zwar immer mal wieder präsent, hat aber nicht viel Raum eingenommen und das habe ich als genau passend empfunden. Einzig die Hintergrundgeschichte von Charlotte wurde für meinen Geschmack erst recht spät wieder richtig aufgegriffen und am Ende irgendwie zu zügig abgehandelt. Das hat mein Lesevergnügen aber nur minimal getrübt. Wenn sich Charlotte und Basil in einer Fortsetzung einem weiteren Fall annehmen würden, würde ich ihre Ermittlungsarbeiten gerne wieder interessiert verfolgen. Fazit: ein kurzer, unterhaltsamer Wohlfühl-Krimi mit vielleicht etwas seichten, aber durchaus sympathischen Figuren und einer soliden Krimi-Handlung.

  • Bewertung

    4/5

    20.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungener Wohlfühl-Krimi

    Klappentext: „Charlotte von Winterberg flieht aus ihrem Berliner Elternhaus nach London, um einer arrangierten Ehe zu entgehen. Dort übernimmt sie eine Stelle als Hauslehrerin in einer Einrichtung für gefallene Frauen. Auf einer Spenden-Soiree wird einer der Unterstützer des Instituts, Sir William May, vergiftet. Der junge und unkonventionelle Inspector Basil Stockworth übernimmt den Fall. Um mehr über Sir Williams Familie herauszufinden, vermittelt er Charlotte eine Stelle als Gouvernante im Haus des Verstorbenen. Dort erkennt sie rasch, dass jeder der Mays etwas zu verbergen hat.“ Der Autorin Jessica Müller ist mit „Tod hinter der Maske“ ein schöner Wohlfühl-Krimi gelungen, den ich gerne gelesen habe. Nach einem Prolog, welcher den Hintergrund der Hauptprotagonistin Charlotte von Winterberg beleuchtet, wird die Geschichte über insgesamt 19 Kapitel erzählt. Der dem Leser im Klappentext versprochene Mord lässt nicht lange auf sich warten und man ist direkt mitten im Geschehen. Grundsätzlich hat mir dies sehr gut gefallen, gerade am Anfang war ich jedoch mit den vielen Namen ein wenig überfordert: angefangen mit Charlotte, die nach ihrer Flucht aus Berlin verständlicherweise nun unter einem anderen Namen in London lebt, über zahlreiche weitere Personen, die gleich zu Beginn der Geschichte zügig nacheinander die Bühne betreten und selbst teilweise verschiedene Namen haben und/oder mal mit Vor- und mal mit Nachnamen benannt werden. Um die Ausgangssituation für eine einigermaßen verstrickte Kriminalhandlung zu schaffen, sind all diese Figuren selbstverständlich notwendig und weil es sich hierbei um ein insgesamt recht kurzes Buch handelt, ist dies sicher auch kaum anders zu lösen. Nichtsdestotrotz hat mich dieser Umstand gerade am Anfang der Geschichte ein wenig im Lesefluss gestört. Mit der Zeit wurde es jedoch besser und ich bin nur noch gelegentlich über etwas seltener auftretende Vornamen gestolpert. Von diesem Aspekt abgesehen habe ich es jedoch als sehr angenehm empfunden, dass man zügig durch die Geschichte schreiten konnte. Mir ist zu keinem Zeitpunkt langweilig geworden und ich habe die verschiedenen Handlungsstränge gespannt verfolgt. Die Figuren sind zwar (zwangsläufig dem eher geringen Seitenumfang des Buches geschuldet) eher seicht geblieben, die Krimihandlung fand ich aber durchaus solide. Charlotte und Basil waren mir insgesamt durchaus sympathisch und ich habe mich gerne von ihrem Abenteuer mitreißen lassen. Die bereits im Klappentext angedeutete Liebesgeschichte, war zwar immer mal wieder präsent, hat aber nicht viel Raum eingenommen und das habe ich als genau passend empfunden. Einzig die Hintergrundgeschichte von Charlotte wurde für meinen Geschmack erst recht spät wieder richtig aufgegriffen und am Ende irgendwie zu zügig abgehandelt. Das hat mein Lesevergnügen aber nur minimal getrübt. Wenn sich Charlotte und Basil in einer Fortsetzung einem weiteren Fall annehmen würden, würde ich ihre Ermittlungsarbeiten gerne wieder interessiert verfolgen. Fazit: ein kurzer, unterhaltsamer Wohlfühl-Krimi mit vielleicht etwas seichten, aber durchaus sympathischen Figuren und einer soliden Krimi-Handlung.

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