Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1200 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738983616
Dieser Band enthält folgende Western:
Die Blutnacht von Indian Wells (Pete Hackett)
Er spuckte dem Teufel ins Maul (Pete Hackett)
Ronicky Doone (David Manning)
McQuade konnte die Geräusche, die sich ihm von Norden näherten, sofort zuordnen. Es war das Rumpeln und Knarren eines Fuhrwerks, in das sich das dumpfe Pochen von Hufen mischte. Hin und wieder knallte eine Peitsche. Es klang wie ein Revolverschuss.
Noch konnte der Texaner nicht sehen, wer auf ihn zukam. Der Weg führte um eine Anhöhe herum, deren Hänge mit spärlichem, halb verdorrtem Gras und Dornengestrüpp bewachsen waren.
Die Sonne stand fast senkrecht über McQuade. Die Hitze war nahezu unerträglich, der Staub, den die Hufe des müden Pferdes in die flirrende Luft rissen, war heiss.
Der Lärm wurde deutlicher. Und schliesslich geriet das Fuhrwerk in das Blickfeld des Kopfgeldjägers. Es wurde von einem Pferd gezogen. Auf dem Bock sass ein Mann, der in einer Hand die langen Zügel, in der anderen die Peitsche hielt. Er hatte sich den braunen Hut weit in die Stirn gezogen, so dass McQuade von seinem Gesicht nur den unteren Teil sehen konnte.
Sie trafen aufeinander. Der Mann auf dem Wagenbock stemmte sich gegen die Zügel, das Fuhrwerk kam zum Stehen, die Geräusche endeten. Lediglich das Pferd prustete unwillig.
Die Blutnacht von Indian Wells (Pete Hackett)
Er spuckte dem Teufel ins Maul (Pete Hackett)
Ronicky Doone (David Manning)
McQuade konnte die Geräusche, die sich ihm von Norden näherten, sofort zuordnen. Es war das Rumpeln und Knarren eines Fuhrwerks, in das sich das dumpfe Pochen von Hufen mischte. Hin und wieder knallte eine Peitsche. Es klang wie ein Revolverschuss.
Noch konnte der Texaner nicht sehen, wer auf ihn zukam. Der Weg führte um eine Anhöhe herum, deren Hänge mit spärlichem, halb verdorrtem Gras und Dornengestrüpp bewachsen waren.
Die Sonne stand fast senkrecht über McQuade. Die Hitze war nahezu unerträglich, der Staub, den die Hufe des müden Pferdes in die flirrende Luft rissen, war heiss.
Der Lärm wurde deutlicher. Und schliesslich geriet das Fuhrwerk in das Blickfeld des Kopfgeldjägers. Es wurde von einem Pferd gezogen. Auf dem Bock sass ein Mann, der in einer Hand die langen Zügel, in der anderen die Peitsche hielt. Er hatte sich den braunen Hut weit in die Stirn gezogen, so dass McQuade von seinem Gesicht nur den unteren Teil sehen konnte.
Sie trafen aufeinander. Der Mann auf dem Wagenbock stemmte sich gegen die Zügel, das Fuhrwerk kam zum Stehen, die Geräusche endeten. Lediglich das Pferd prustete unwillig.
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