Produktbild: It ends where it starts. Life is a Story - story.one

It ends where it starts. Life is a Story - story.one

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2023

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20.9/13.2/0.9 cm

Gewicht

200 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-9185-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2023

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

Story.one publishing

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20.9/13.2/0.9 cm

Gewicht

200 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7108-9185-4

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Zum Glück gelesen

Bewertung am 27.12.2023

Bewertungsnummer: 2095053

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss sagen, dass ich von der Auswahl von story.one dieses Jahr wirklich enttäuscht bin. Als die Shortlist des Young Storyteller Awards bekanntgegeben wurde, habe ich mir einige der Bücher gekauft und war nicht wirklich überzeugt davon (deswegen werde ich auch keine Titel nennen, da ich niemandem die Lust am Schreiben nehmen möchte und die Aktion eigentlich super finde). Bei den Büchern, die nirgendwo ausgewählt wurden, habe ich es dann natürlich gar nicht erst probiert. Dann habe ich allerdings ein Video auf TikTok gesehen, welches dieses Buch empfohlen hat und dem Ganzen deswegen noch eine Chance gegeben. Ja und - guess what - es hat sich gelohnt. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und war total gefesselt. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass das von story.one verlangte Format absolut nicht leicht einzuhalten ist und dabei Sätze zu formulieren, die nach etwas klingen, ist extrem schwierig. Deswegen würde ich, obwohl das Buch schon wirklich gut war, nicht sagen, dass das Potenzial der Autorin damit erschöpft ist. Einmal wollte ich auch noch auf den Preis des Buches eingehen: 18,00€ ist viel für knapp über 80 Seiten, dabei hätte die Autorin gar nicht mehr Platz in Anspruch nehmen dürfen. Ich finde es schwierig, so viel zu verlangen, denn es bremst den Erfolg von Newcomern aus. In diesem Fall hat sich die Ausgabe zwar gelohnt, aber das weiß man ja immer erst hinterher.

Zum Glück gelesen

Bewertung am 27.12.2023
Bewertungsnummer: 2095053
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich muss sagen, dass ich von der Auswahl von story.one dieses Jahr wirklich enttäuscht bin. Als die Shortlist des Young Storyteller Awards bekanntgegeben wurde, habe ich mir einige der Bücher gekauft und war nicht wirklich überzeugt davon (deswegen werde ich auch keine Titel nennen, da ich niemandem die Lust am Schreiben nehmen möchte und die Aktion eigentlich super finde). Bei den Büchern, die nirgendwo ausgewählt wurden, habe ich es dann natürlich gar nicht erst probiert. Dann habe ich allerdings ein Video auf TikTok gesehen, welches dieses Buch empfohlen hat und dem Ganzen deswegen noch eine Chance gegeben. Ja und - guess what - es hat sich gelohnt. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und war total gefesselt. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass das von story.one verlangte Format absolut nicht leicht einzuhalten ist und dabei Sätze zu formulieren, die nach etwas klingen, ist extrem schwierig. Deswegen würde ich, obwohl das Buch schon wirklich gut war, nicht sagen, dass das Potenzial der Autorin damit erschöpft ist. Einmal wollte ich auch noch auf den Preis des Buches eingehen: 18,00€ ist viel für knapp über 80 Seiten, dabei hätte die Autorin gar nicht mehr Platz in Anspruch nehmen dürfen. Ich finde es schwierig, so viel zu verlangen, denn es bremst den Erfolg von Newcomern aus. In diesem Fall hat sich die Ausgabe zwar gelohnt, aber das weiß man ja immer erst hinterher.

Kein Heldenprototyp

Bewertung am 27.12.2023

Bewertungsnummer: 2095052

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuerst einmal zum Inhalt: Es geht um eine Teenagerin namens Ayla, über die wir nicht viel wissen, außer das sie direkt am Anfang des Buches stirbt. Dadurch landet sie in einer Art Zwischendimension, die sie weder im Jenseits noch im Diesseits zeigt. Während man die Protagonistin zuerst für (verständlicherweise) verängstigt hält, beginnt diese im Verlauf der Geschichte ihr Potenzial zu erkennen und sieht ihren eigenen Vorteil darin. Doch womit sie sich retten will, eskaliert auf eine Art und Weise, die nicht mehr nur sie betrifft. Es wird eine Charakterentwicklung beschrieben, die auf den ersten Moment stark, unabhängig und vor allem echt erscheint, doch auf den zweiten Blick nur noch aufzeigt, dass nicht jede und jeder ein Held sein kann. Nun zu meiner Meinung: Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, denn ich habe ehrlicherweise vorher weder von der Autorin, noch von dem Verlag gehört. Allerdings muss ich mich den vorangegangen Bewertungen in dem Punkt anschließen, dass sie um Weiten übertroffen wurden. Dennoch lag das nicht nur am Plot an sich und der detaillierten Beschreibung des Geschehens. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das dieses Buch zumindest zu einem kleinen Teil ein Alleinstellungsmerkmal besitzt: Einen Hauptcharakter, der auf nicht einmal hundert Seiten so viele verschiedene Facetten aufweist und überrascht, nebenbei nicht einmal ein Heldenprototyp ist und zu jeder Zeit zum Verlauf der Geschichte passt. Einen weiteren Punkt, den ich ansprechen wollte, ist der Fakt, das die Autorin noch sehr jung zu sein scheint. Dies habe ich allerdings erst am Ende des Buches bemerkt und wäre davor davon ausgegangen, dass sie mindestens Mitte Zwanzig ist. Wenn man sich dann vor Augen hält, dass sie sich ja tatsächlich noch verbessern kann und weitere Bücher schreiben könnte, die auch mehr Seiten umfassen, empfinde ich diese Leistung als außergewöhnlich.

Kein Heldenprototyp

Bewertung am 27.12.2023
Bewertungsnummer: 2095052
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuerst einmal zum Inhalt: Es geht um eine Teenagerin namens Ayla, über die wir nicht viel wissen, außer das sie direkt am Anfang des Buches stirbt. Dadurch landet sie in einer Art Zwischendimension, die sie weder im Jenseits noch im Diesseits zeigt. Während man die Protagonistin zuerst für (verständlicherweise) verängstigt hält, beginnt diese im Verlauf der Geschichte ihr Potenzial zu erkennen und sieht ihren eigenen Vorteil darin. Doch womit sie sich retten will, eskaliert auf eine Art und Weise, die nicht mehr nur sie betrifft. Es wird eine Charakterentwicklung beschrieben, die auf den ersten Moment stark, unabhängig und vor allem echt erscheint, doch auf den zweiten Blick nur noch aufzeigt, dass nicht jede und jeder ein Held sein kann. Nun zu meiner Meinung: Ich hatte keine Erwartungen an das Buch, denn ich habe ehrlicherweise vorher weder von der Autorin, noch von dem Verlag gehört. Allerdings muss ich mich den vorangegangen Bewertungen in dem Punkt anschließen, dass sie um Weiten übertroffen wurden. Dennoch lag das nicht nur am Plot an sich und der detaillierten Beschreibung des Geschehens. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, das dieses Buch zumindest zu einem kleinen Teil ein Alleinstellungsmerkmal besitzt: Einen Hauptcharakter, der auf nicht einmal hundert Seiten so viele verschiedene Facetten aufweist und überrascht, nebenbei nicht einmal ein Heldenprototyp ist und zu jeder Zeit zum Verlauf der Geschichte passt. Einen weiteren Punkt, den ich ansprechen wollte, ist der Fakt, das die Autorin noch sehr jung zu sein scheint. Dies habe ich allerdings erst am Ende des Buches bemerkt und wäre davor davon ausgegangen, dass sie mindestens Mitte Zwanzig ist. Wenn man sich dann vor Augen hält, dass sie sich ja tatsächlich noch verbessern kann und weitere Bücher schreiben könnte, die auch mehr Seiten umfassen, empfinde ich diese Leistung als außergewöhnlich.

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von Emma Vogt

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