Herzroman Doppelband 1005 - Geschichten um Liebe und Schicksal
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.08.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
840 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738983791
Dieser Band enthält folgende Romane
von Earl Warren:
Der Fürst, der sein Schloss verspielte
Die entlaufene Braut
Schloss Erl im Schönbucher Wald, an der Schaich in der Nähe von Stuttgart, war festlich geschmückt. Auf dem Schlossparkplatz standen zahlreiche teure Limousinen mit Adelsstandern. An diesem herrlichen Maitag war eine prunkvolle Fürstenhochzeit angesagt.
Prinzessin Bea von Erl, süsse 23, eine wunderschöne Blondine, sollte Prinz Günter von Flossbach heiraten, den einzigen Sohn eines der ältesten und angesehensten Adelsgeschlechter Deutschlands. Zudem vermögend, was nicht von der Hand zu weisen war.
An manchem Adelsvermögen hatten der Zahn der Zeit und schlechte Geschäftsführung genagt.
Es war eine Traumhochzeit. Prinzessin Bea erschien in ihrem weissen Brautkleid mit langer Schleppe oben an der Freitreppe von der Terrasse.
Sie trug einen Blumenkranz im Haar, dazu einen hauchzarten Schleier, und wirkte so süss und mädchenhaft, dass es Prinz Günter den Atem verschlug. Schmerzhaft schlug ihm das Herz in der Brust, als er daran dachte, dass diese Schönheit ihm in kurzer Zeit das Jawort geben sollte.
Bea war über mittelgross, schlank, sportlich und hatte eine Filmstarfigur. Sie bewegte sich voller Grazie und Eleganz.
von Earl Warren:
Der Fürst, der sein Schloss verspielte
Die entlaufene Braut
Schloss Erl im Schönbucher Wald, an der Schaich in der Nähe von Stuttgart, war festlich geschmückt. Auf dem Schlossparkplatz standen zahlreiche teure Limousinen mit Adelsstandern. An diesem herrlichen Maitag war eine prunkvolle Fürstenhochzeit angesagt.
Prinzessin Bea von Erl, süsse 23, eine wunderschöne Blondine, sollte Prinz Günter von Flossbach heiraten, den einzigen Sohn eines der ältesten und angesehensten Adelsgeschlechter Deutschlands. Zudem vermögend, was nicht von der Hand zu weisen war.
An manchem Adelsvermögen hatten der Zahn der Zeit und schlechte Geschäftsführung genagt.
Es war eine Traumhochzeit. Prinzessin Bea erschien in ihrem weissen Brautkleid mit langer Schleppe oben an der Freitreppe von der Terrasse.
Sie trug einen Blumenkranz im Haar, dazu einen hauchzarten Schleier, und wirkte so süss und mädchenhaft, dass es Prinz Günter den Atem verschlug. Schmerzhaft schlug ihm das Herz in der Brust, als er daran dachte, dass diese Schönheit ihm in kurzer Zeit das Jawort geben sollte.
Bea war über mittelgross, schlank, sportlich und hatte eine Filmstarfigur. Sie bewegte sich voller Grazie und Eleganz.
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