Diversitätspolitik und -forschung vor dem Hintergrund dreier Rassismus-Begriffe
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
28.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
428 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346930460
Essay aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politik- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Diversitätsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay stelle ich 3 Rassismus-Begriffe vor und beleuchte ihre Implikationen für Diversitätsforschung und Diversion-Management.
Diversität, Vielfalt und interkulturelle Öffnung sind für die aktuelle Bundesregierung wichtige Pfeiler ihrer sozialpolitischen Ausrichtung. Eine Diversitätsstrategie, wie sie beispielsweise für die Bundesverwaltung erarbeitet wurde, setzt sich das Ziel, Vielfalt in allen Ebenen der Verwaltung zu verankern und damit Chancengerechtigkeit zu fördern. Auch kommen, im Lagebericht zu Rassismus in Deutschland aus dem Jahr 2023, Diversitätsmanagement und diversitätsfördernden Massnahmen eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu. Ein zentrales Ziel der Diversitätsstrategien und politischen Massnahmen ist es, die Gesellschaft chancengerechter zu gestalten und dafür gruppenbezogene Benachteiligungen abzubauen. Diversitätsmanagement soll beispielsweise in allen öffentlichen Strukturen dafür sorgen, dass die Belegschaft repräsentativ die Gesellschaft abbildet. Dieses Abbild soll dann in dem Sinne repräsentativ sein, dass Gruppen, die entlang bestimmter Diskriminierungsdimensionen als benachteiligt markiert wurden, in wirtschaftlichen und öffentlichen Strukturen, einen gleichen Teil der Belegschaft ausmacht, wie in der Gesamtgesellschaft. Diskriminierung, die entlang rassistischer Zuschreibungen stattfindet, soll entsprechend durch eine stärkere Sichtbarkeit von Menschen mit Migrationshintergrund in öffentlichen Institutionen begegnet werden.
Diversität, Vielfalt und interkulturelle Öffnung sind für die aktuelle Bundesregierung wichtige Pfeiler ihrer sozialpolitischen Ausrichtung. Eine Diversitätsstrategie, wie sie beispielsweise für die Bundesverwaltung erarbeitet wurde, setzt sich das Ziel, Vielfalt in allen Ebenen der Verwaltung zu verankern und damit Chancengerechtigkeit zu fördern. Auch kommen, im Lagebericht zu Rassismus in Deutschland aus dem Jahr 2023, Diversitätsmanagement und diversitätsfördernden Massnahmen eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung zu. Ein zentrales Ziel der Diversitätsstrategien und politischen Massnahmen ist es, die Gesellschaft chancengerechter zu gestalten und dafür gruppenbezogene Benachteiligungen abzubauen. Diversitätsmanagement soll beispielsweise in allen öffentlichen Strukturen dafür sorgen, dass die Belegschaft repräsentativ die Gesellschaft abbildet. Dieses Abbild soll dann in dem Sinne repräsentativ sein, dass Gruppen, die entlang bestimmter Diskriminierungsdimensionen als benachteiligt markiert wurden, in wirtschaftlichen und öffentlichen Strukturen, einen gleichen Teil der Belegschaft ausmacht, wie in der Gesamtgesellschaft. Diskriminierung, die entlang rassistischer Zuschreibungen stattfindet, soll entsprechend durch eine stärkere Sichtbarkeit von Menschen mit Migrationshintergrund in öffentlichen Institutionen begegnet werden.
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