Ziel des Buches ist es, die Verfassungsmässigkeit der Anwendung des Instituts zur Beilegung von Wiederholungsklagen (IRDR) im Rahmen der besonderen Zivilgerichte zu überprüfen und die praktischen Probleme bei der Anwendung des Instituts in den Gerichten zu ermitteln. Diese Fragen sind äusserst wichtig, da die Einführung dieses Instituts in das brasilianische Prozessrecht mit dem Versprechen einhergeht, Massenklagen schneller und gerechter zu bearbeiten. Andererseits stösst der Vorschlag auf einigen Widerstand, da seine Vereinheitlichung angesichts des Verfassungstextes und der gegenwärtigen Struktur der brasilianischen Justiz eine Reihe von Problemen - sowohl praktischer als auch doktrinärer Art - aufwirft, die weder von den Anwendern noch von den Rechtswissenschaftlern einfach ignoriert werden können.
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