Humboldt und Schleiermacher. Ein Vergleich zweier neuhumanistischer Bildungstheoretiker
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346930972
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Rostock (Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Bildungstheorien der Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beginnt, um zunächst den Grundstein zu setzen, mit den Charakterzügen des Neuhumanismus im Allgemeinen. Daraufhin schliessen die Bildungstheorien an. Den Vorrang erlangt W. von Humboldt. Im Anschluss bekommt F.
Schleiermacher seinen Raum. Um dann die beiden Theoretiker gegenüberzustellen, beschreibe ich die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten und spanne den Bogen zu den Inhalten des Neuhumanismus'. Nachdem dies von statten gegangen ist, beende ich meine Niederschrift mit einem allumfassenden Fazit.
"Erziehung ist ein sozialer Sachverhalt [und...] ein Geschehen, das - anders als eine Tatsache - kein real existierendes und vorgefunden wirkliches Ding ist." (Brachmann, 2002). Doch was meint eigentlich "der soziale Sachverhalt" oder "das Geschehen"? Für den Begriff der Erziehung lässt sich laut Duden kein direktes Synonym finden. Denn die Erziehung des Menschen ist einzigartig und schwer in Worte zu fassen. Sie beginnt schon im Kindesalter seitens der Eltern, wird durch ErzieherInnen und LehrerInnen fortgeführt und hört im besten Falle, im gesamten Leben eines Menschen, niemals auf. Denn das gänzliche Dasein ist ein Lernen. Und exakt jenes stete Lernen geschieht stets im Fokus der Gesellschaft. Jedoch wirkt diese Erklärung der Begrifflichkeit etwas abstrakt. Da sie sich nicht so einfach greifen lässt. Dem kann man aber, anhand immenser theoretischer Grundlagen, leicht entgegenwirken.
Schleiermacher seinen Raum. Um dann die beiden Theoretiker gegenüberzustellen, beschreibe ich die Unterschiede, die Gemeinsamkeiten und spanne den Bogen zu den Inhalten des Neuhumanismus'. Nachdem dies von statten gegangen ist, beende ich meine Niederschrift mit einem allumfassenden Fazit.
"Erziehung ist ein sozialer Sachverhalt [und...] ein Geschehen, das - anders als eine Tatsache - kein real existierendes und vorgefunden wirkliches Ding ist." (Brachmann, 2002). Doch was meint eigentlich "der soziale Sachverhalt" oder "das Geschehen"? Für den Begriff der Erziehung lässt sich laut Duden kein direktes Synonym finden. Denn die Erziehung des Menschen ist einzigartig und schwer in Worte zu fassen. Sie beginnt schon im Kindesalter seitens der Eltern, wird durch ErzieherInnen und LehrerInnen fortgeführt und hört im besten Falle, im gesamten Leben eines Menschen, niemals auf. Denn das gänzliche Dasein ist ein Lernen. Und exakt jenes stete Lernen geschieht stets im Fokus der Gesellschaft. Jedoch wirkt diese Erklärung der Begrifflichkeit etwas abstrakt. Da sie sich nicht so einfach greifen lässt. Dem kann man aber, anhand immenser theoretischer Grundlagen, leicht entgegenwirken.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung