Die Grundsätze der Entwicklungspolitik der DDR anhand der Afrika-Politik
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Produktdetails
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Erscheinungsdatum
29.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346931030
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 2,7, Universität Rostock (Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die deutsche Entwicklungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage denkt kaum jemand über die Entwicklungspolitik der DDR nach, ausser er oder sie beschäftigt sich von Berufswegen aus damit. Doch dass dieses Thema sehr umfassend, für die Bildung der Allgemeinheit unabdingbar ist, und den Grundstein der Aussenpolitik für ein Land legt, werde ich im Folgenden zeigen.
Aber was bedeutet eigentlich Entwicklungspolitik? Jene Politik enthält "alle politischen Aktivitäten und staatlichen Massnahmen, welche die technische und soziale Entwicklung der Entwicklungsländer fördern" (BPB, 2019). Als Hauptziel gilt hierbei die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in diesen Ländern. Daraus ergibt sich wiederum die Frage nach der Hilfe, inwiefern die Entwicklungspolitik stattfinden kann und wie die Menschen vor Ort Unterstützung erfahren. Die Entwicklungshilfe ist nämlich der erste Teil der Entwicklungspolitik. Sie beschäftigt sich mit der Beihilfe der Industriestaaten an den Entwicklungsländern. Des Weiteren wird aber ebenso unter der Hilfe, die Arbeit des Entwicklungsstaats selbst gemeint, der seiner Bevölkerung unter die Arme greift. Dies kann auf vielen Wegen geschehen, wie z.B. der Bau von Schulen, Strassen und Trinkwasserversorgungen und der Nachschub an Lebensmitteln. Aber all das kann ein Land nicht mit sich allein ausmachen, denn es benötigt Stärkung von aussen. Diese Stärkung von aussen findet dahingehend statt, dass eine Einwicklungszusammenarbeit zwischen Partnern, Ländern und Organisationen entsteht. Die Gemeinschaft plant somit zusammen, was, wie, wo und wann etwas zur Bekämpfung von niederen Umständen passieren soll. Folglich besteht das Grundgerüst der Entwicklungspolitik aus der Entwicklungshilfe und -zusammenarbeit, ohne welche es nicht zur praktischen Anwendung der Politik kommen würde.
Aber was bedeutet eigentlich Entwicklungspolitik? Jene Politik enthält "alle politischen Aktivitäten und staatlichen Massnahmen, welche die technische und soziale Entwicklung der Entwicklungsländer fördern" (BPB, 2019). Als Hauptziel gilt hierbei die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in diesen Ländern. Daraus ergibt sich wiederum die Frage nach der Hilfe, inwiefern die Entwicklungspolitik stattfinden kann und wie die Menschen vor Ort Unterstützung erfahren. Die Entwicklungshilfe ist nämlich der erste Teil der Entwicklungspolitik. Sie beschäftigt sich mit der Beihilfe der Industriestaaten an den Entwicklungsländern. Des Weiteren wird aber ebenso unter der Hilfe, die Arbeit des Entwicklungsstaats selbst gemeint, der seiner Bevölkerung unter die Arme greift. Dies kann auf vielen Wegen geschehen, wie z.B. der Bau von Schulen, Strassen und Trinkwasserversorgungen und der Nachschub an Lebensmitteln. Aber all das kann ein Land nicht mit sich allein ausmachen, denn es benötigt Stärkung von aussen. Diese Stärkung von aussen findet dahingehend statt, dass eine Einwicklungszusammenarbeit zwischen Partnern, Ländern und Organisationen entsteht. Die Gemeinschaft plant somit zusammen, was, wie, wo und wann etwas zur Bekämpfung von niederen Umständen passieren soll. Folglich besteht das Grundgerüst der Entwicklungspolitik aus der Entwicklungshilfe und -zusammenarbeit, ohne welche es nicht zur praktischen Anwendung der Politik kommen würde.
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