Die späte erste Mutterschaft. Ein gesellschaftlich anerkanntes oder kritisch gesehenes Phänomen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346930934
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Rostock (Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Familie als Bildungs- und Lebenswelt, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Frauen entschliessen sich dazu später ein Kind zu bekommen, auch wenn es heutzutage noch als etwas verrufen gilt. Denn ab dem Alter von 35 müssen sich Frauen mit ihrem ersten Kind, als alte Mütter bezeichnen lassen. Kritik stösst somit vielen entgegen, aber genauso auch Zuspruch? Das werde ich im Folgenden untersuchen. Als erstes beleuchte ich empirische Befunde zu der späten ersten Mutterschaft. Daraufhin spreche ich über die verschiedenen Beweggründe der Mütter später in ihrem Leben ein Kind zu bekommen. Um dies zu untermauern schliesst eine Untersuchung des Mutterbildes im Laufe der Zeit an. Dem einhergeht die Kritik, sowohl positive als auch negative. Kurz gesagt: wie das Phänomen in der Gesellschaft aufgefasst wird. Zum Abschluss ziehe ich ein allumfassendes Fazit zur Thematik.
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