Smart Contracts im Wirtschaftsleben. Funktionsweise, Einsatzgebiete und korrekte Anwendung
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
65 (Printausgabe)
Dateigröße
1539 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346931634
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Fachhochschule des bfi Wien GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit handelt es sich um den Einsatz von Smart Contracts im Wirtschaftsleben und fokussiert sich auf vier verschiedene Branchen. Dabei wird untersucht, in welcher Form und in welchen unternehmerischen Bereichen solche Verträge an ihre Grenzen stossen beziehungsweise diese eingesetzt werden können. Ausserdem wird überprüft, ob Smart Contracts den österreichischen gesetzlichen Formerfordernissen unterliegen müssen oder ob diese unter den Grundsatz der Formfreiheit fallen.
Smart Contracts werden auch intelligente Verträge genannt, da sie selbstausführend sind und dabei keine dritte Partei zwischen den Vertragspartnern benötigt wird. Des Weiteren sind Programmierkenntnisse notwendig, da diese digitalen Vereinbarungen sehr komplex sind, welche im schlimmsten Fall bei fehlerhaften Programmierung zu hohen Schäden führen könnten. Somit ist eine Untersuchung von den rechtlichen sowie technischen Rahmenbedingungen von grosser Bedeutung und bedarf einer ausführlichen Forschung und Ausarbeitung.
Des Weiteren kann der Einsatz von Smart Contracts eine Revolution in der Welt der Digitalisierung bedeuten, jedoch wird in dieser Arbeit analysiert, wie die rechtlichen Gegebenheiten in Bezug auf die österreichischen gesetzlichen Formerfordernisse nach dem ABGB sowie technische Voraussetzungen für diese Verträge in verschiedenen Wirtschaftsbranchen gehandhabt werden und wie weit diese genutzt werden können. Aus den in der Themenstellung der Relevanz der Themenstellungen beschriebenen Überlegungen ergeben sich folgende zentrale Fragestellungen für diese Arbeit: 1) Wie funktionieren Smart Contracts und wo können diese eingesetzt werden? 2) Können die Formerfordernisse nach dem ABGB bei Smart Contracts angewendet werden?
Smart Contracts werden auch intelligente Verträge genannt, da sie selbstausführend sind und dabei keine dritte Partei zwischen den Vertragspartnern benötigt wird. Des Weiteren sind Programmierkenntnisse notwendig, da diese digitalen Vereinbarungen sehr komplex sind, welche im schlimmsten Fall bei fehlerhaften Programmierung zu hohen Schäden führen könnten. Somit ist eine Untersuchung von den rechtlichen sowie technischen Rahmenbedingungen von grosser Bedeutung und bedarf einer ausführlichen Forschung und Ausarbeitung.
Des Weiteren kann der Einsatz von Smart Contracts eine Revolution in der Welt der Digitalisierung bedeuten, jedoch wird in dieser Arbeit analysiert, wie die rechtlichen Gegebenheiten in Bezug auf die österreichischen gesetzlichen Formerfordernisse nach dem ABGB sowie technische Voraussetzungen für diese Verträge in verschiedenen Wirtschaftsbranchen gehandhabt werden und wie weit diese genutzt werden können. Aus den in der Themenstellung der Relevanz der Themenstellungen beschriebenen Überlegungen ergeben sich folgende zentrale Fragestellungen für diese Arbeit: 1) Wie funktionieren Smart Contracts und wo können diese eingesetzt werden? 2) Können die Formerfordernisse nach dem ABGB bei Smart Contracts angewendet werden?
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