Die sozial-kognitive Lerntheorie von Albert Bandura Das Lernen am Modell und die Bedeutung in der Verhaltenstherapie bei Sozialer Phobie
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
30.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
30 (Printausgabe)
Dateigröße
1174 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346931740
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,3, SRH Fernhochschule (Psychologie), Veranstaltung: Kognition und Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit widmet sich dem Thema "Lernen am Modell - Die sozial-kognitive Lerntheorie nach Bandura" und ihrer sozialpsychologischen Bedeutung in der kognitiven Verhaltenstherapie bei Sozialer Phobie. Im Fokus dieser Arbeit steht die sozial-kognitive Theorie von Albert Bandura, welche die grundlegenden Konzepte als theoretische Basis für die gesamte Arbeit bereitstellt. Ein zentraler Aspekt der sozial-kognitiven Lerntheorie ist das Modelllernen, welches besagt, dass menschliches Verhalten durch Beobachtung und Imitation eines Modells beeinflusst wird.
Zunächst wird die sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura mit ihren wesentlichen Phasen und Prozessen in der Aneignungs- und Ausführungsphase beschrieben und kritisch reflektiert. Besondere Beachtung findet dabei das Modelllernen im pädagogischen und therapeutischen Kontext.
Im Anschluss werden zwei empirische Studien vorgestellt, die sich zum einen mit dem Zusammenhang von Medienkonsum und Essstörungen und zum anderen mit der Rolle von Lehrkräften als Modelle für eine gezielte und effiziente Wissensvermittlung beschäftigen. Diese Studien ergänzen die theoretischen Überlegungen zum Modelllernen nach Bandura.
Ein Hauptziel dieser Hausarbeit besteht darin, die theoretischen Erkenntnisse des Modelllernens in der Praxis anzuwenden. Dazu wird das Modelllernen in der kognitiven Verhaltenstherapie bei Sozialer Phobie detailliert dargestellt. Anhand eines Klienten mit typischen Symptomen einer sozialen Phobie, der übermässige Ängste in zwischen-menschlichen Situationen verspürt und sich im Mittelpunkt der Beobachtung und Bewertung seiner Person und Leistungen durch andere sieht, werden die einzelnen Phasen und Prozesse des Modelllernens in der Verhaltenstherapie zur erfolgreichen Behandlung der Sozialphobie eingehend erläutert.
Zunächst wird die sozial-kognitive Lerntheorie von Bandura mit ihren wesentlichen Phasen und Prozessen in der Aneignungs- und Ausführungsphase beschrieben und kritisch reflektiert. Besondere Beachtung findet dabei das Modelllernen im pädagogischen und therapeutischen Kontext.
Im Anschluss werden zwei empirische Studien vorgestellt, die sich zum einen mit dem Zusammenhang von Medienkonsum und Essstörungen und zum anderen mit der Rolle von Lehrkräften als Modelle für eine gezielte und effiziente Wissensvermittlung beschäftigen. Diese Studien ergänzen die theoretischen Überlegungen zum Modelllernen nach Bandura.
Ein Hauptziel dieser Hausarbeit besteht darin, die theoretischen Erkenntnisse des Modelllernens in der Praxis anzuwenden. Dazu wird das Modelllernen in der kognitiven Verhaltenstherapie bei Sozialer Phobie detailliert dargestellt. Anhand eines Klienten mit typischen Symptomen einer sozialen Phobie, der übermässige Ängste in zwischen-menschlichen Situationen verspürt und sich im Mittelpunkt der Beobachtung und Bewertung seiner Person und Leistungen durch andere sieht, werden die einzelnen Phasen und Prozesse des Modelllernens in der Verhaltenstherapie zur erfolgreichen Behandlung der Sozialphobie eingehend erläutert.
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