Band 31
Urteilsbildung im Geschichtsunterricht Eine qualitativ-empirische Studie zu Überzeugungen und Praktiken von Lehrkräften
Aus der Reihe
Beihefte zur Zeitschrift für Geschichtsdidaktik
Fr. 57.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.09.2023
Verlag
V&R UnipressSeitenzahl
391 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783847015598
In der Geschichtsdidaktik wird der Urteilsbildung eine grosse Bedeutung für das historische Denken zugeschrieben. Bisherige Befunde zeigen jedoch gerade für diesen so zentralen Bereich grosse Defizite bei Schüler*innen auf. Inwiefern diese lernen, eigenständig Sach- und Werturteile zu fällen, wird auch davon beeinflusst, wie Lehrkräfte die Förderung dieser fachspezifischen Kompetenz in ihrem Unterricht umsetzen. Lisa Genthner untersucht daher im Rahmen einer qualitativ-empirischen Studie, welche Überzeugungen und Praktiken zur Urteilsbildung bei Lehrer*innen vorzufinden sind. Wie wichtig ist ihnen, dass Schüler*innen im Geschichtsunterricht Urteile fällen? Was verstehen die Lehrkräfte selbst unter Sach- und Werturteil? Und wie realisieren sie Urteilsbildung in ihren Unterrichtsplanungen?
Lisa Genthner promovierte im Bereich Didaktik der Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 2022 ist sie als Gymnasiallehrerin für die Fächer Geschichte und Englisch tätig.
Lisa Genthner promovierte im Bereich Didaktik der Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 2022 ist sie als Gymnasiallehrerin für die Fächer Geschichte und Englisch tätig.
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