Die Wasserfrau und das Narrativ der Mahrtenehe als Gegenstand mittelalterlicher und romantischer Literatur
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
31.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346932044
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Universität Koblenz-Landau (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Das Motiv der Wasserfrau in der Literatur des Mittelalters bis zur Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit steht unter der zentralen Fragestellung, inwiefern das Motiv der Wasserfrau und die damit zusammenhängende Beziehung mit einem Menschen, wie sie in den literarischen Werken des Mittelalters und der Romantik auftauchen, aufgenommen und verändert worden sind und fragt ferner nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen diesen Ausführungen und deren Akteurinnen und Akteuren, die einen gegebenenfalls vorhandenen Einfluss der Werke aufeinander nahelegen.
Dieses Vorhaben wird anhand dreier exemplarischer Texte elaboriert, die diesen zeitlichen Epochen entstammen und denen eine kurze Einführung zu den motivgeschichtlichen Hintergründen der Wasserfrau und dem Begriff der Mahrtenehe vorausgeht. Abschliessend werden die zentralen Ergebnisse innerhalb eines Fazits gesammelt und ausgewertet, sowie auf neuere zeitgenössische Produktionen verwiesen, die den literarischen Stoff erneut zum Gegenstand ihrer Handlung gemacht haben. Neben den mittelalterlichen Texten "Ritter Peter von Staufenberg" und "Melusine", sowie der romantischen Prosaerzählung "Undine", die als Primärliteratur dienen, werden ausgewählte Werke weiterer Autor*innen herangezogen, die die Untersuchung der Texte zielgeleitet unterstützen sollen.
Zum literaturwissenschaftlichen Forschungsbereich und -stand, der sich mit dem Wasserfrauen-Motiv beschäftigt, sei zu sagen, dass hier bereits eine schier unüberschaubare Anzahl an wissenschaftlichen Arbeiten vorliegt, die das Motiv entweder in einem geschichtlichen oder interpretativen Bezugsrahmen verorten. Gleichzeitig existieren zum Begriff der Mahrtenehe ebenfalls etliche Arbeiten, die sich dem Zusammenhang von Musterhaftigkeit und deren Ausdifferenzierung in konkreten Einzeltexten gewidmet haben. Diese Arbeit soll sich eben jenem Forschungszweig verpflichten, der den geschichtlichen und rezeptionellen Wandel innerhalb der verschiedenen Konzeptionen von Wasserfrauen und Mahrtenehen in der Literatur reflektiert und nachzeichnet.
Dieses Vorhaben wird anhand dreier exemplarischer Texte elaboriert, die diesen zeitlichen Epochen entstammen und denen eine kurze Einführung zu den motivgeschichtlichen Hintergründen der Wasserfrau und dem Begriff der Mahrtenehe vorausgeht. Abschliessend werden die zentralen Ergebnisse innerhalb eines Fazits gesammelt und ausgewertet, sowie auf neuere zeitgenössische Produktionen verwiesen, die den literarischen Stoff erneut zum Gegenstand ihrer Handlung gemacht haben. Neben den mittelalterlichen Texten "Ritter Peter von Staufenberg" und "Melusine", sowie der romantischen Prosaerzählung "Undine", die als Primärliteratur dienen, werden ausgewählte Werke weiterer Autor*innen herangezogen, die die Untersuchung der Texte zielgeleitet unterstützen sollen.
Zum literaturwissenschaftlichen Forschungsbereich und -stand, der sich mit dem Wasserfrauen-Motiv beschäftigt, sei zu sagen, dass hier bereits eine schier unüberschaubare Anzahl an wissenschaftlichen Arbeiten vorliegt, die das Motiv entweder in einem geschichtlichen oder interpretativen Bezugsrahmen verorten. Gleichzeitig existieren zum Begriff der Mahrtenehe ebenfalls etliche Arbeiten, die sich dem Zusammenhang von Musterhaftigkeit und deren Ausdifferenzierung in konkreten Einzeltexten gewidmet haben. Diese Arbeit soll sich eben jenem Forschungszweig verpflichten, der den geschichtlichen und rezeptionellen Wandel innerhalb der verschiedenen Konzeptionen von Wasserfrauen und Mahrtenehen in der Literatur reflektiert und nachzeichnet.
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