Zur Grammatik von Konditionalsätzen im 19. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
418 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346932808
Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,0, Universität Rostock (Germanistik), Veranstaltung: Grammatik des 19. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Einstieg in das Thema der Grammatik von Konditionalsätzen, erfolgt eine Auflistung dreier Sätze aus Friedrich Schillers Werk Wilhelm Tell. Schon an jenen erkennt man, wie unterschiedlich ein Konditionalsatz aufgebaut sein kann und in welcher Beziehung sie zu dem Rest des Satzes stehen. Mit dieser Veranschaulichung möchte Frau Prof. Dr. Götz auf die Frage hinaus, ob Schillers Sätze alltäglich für die damalige Zeit gewesen waren. Genau dieses lässt sich nur bejahen oder verneinen, wenn man sich mehrere Passagen aus dem 19. Jahrhundert (hier sechs Hebammenlehrbücher von der ersten Hälfte jenes Jahrhunderts) anschaut und analysiert. Dabei steht im Fokus, welche unterschiedlichen Formen der Konditionalsätze vorherrschen, wie sie im Bezug zu den übergeordneten Sätzen stehen und ob es Differenzen in puncto Grammatik gibt.
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