Digitalisierung von Prozessen des Energiemanagements bei Strom-Prosumenten
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 30.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
75 (Printausgabe)
Dateigröße
2129 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346933225
Diplomarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.3, Hochschule Wismar (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Welches Potenzial hat die Prozessdigitalisierung für das Energiemanagement bei Strom-Prosumenten und wie kann dieses systematisch erschlossen werden?
Ziel der vorliegenden Arbeit ist, das Potenzial der Digitalisierung von Prozessen des Energiemanagements bei Strom-Prosumenten zu ermitteln. Als exemplarische Anwendungsfälle des Energiemanagements werden dabei die Priorisierung eingebundener Geräte, Überschussladen und Warmwasserbereitung betrachtet. Durch die Entwicklung eines Referenzmodells, bestehend aus einem Business Process Model and Notation 2.0-Prozessmodell und einem Software-Architekturmodell, wird eine Grundlage für die übergreifende Standardisierung von Energiemanagementfunktionen geschaffen. Das Referenzmodell wird im Rahmen eines experimentellen Prototypings unter Einsatz einer Process-Engine erprobt.
Im Ergebnis wird deutlich, dass die Prozessdigitalisierung Vorteile im Bereich der Systemdokumentation mit sich bringt und als Grundlage für die Entwicklung neuer Standards dienen kann. Der Implementierungsansatz unter Einsatz einer Process-Engine wirkt sich positiv auf die Wartbarkeit der Software aus, das Referenzmodell ist mit Einschränkungen übertragbar. Eine Interoperabilität zwischen beteiligten Geräten unterschiedlicher Hersteller wird nicht erreicht. Dazu bedarf es einer übergreifenden Schnittstelle, dieser Aspekt wurde als möglicher Gegenstand weiterer Forschung identifiziert.
Ziel der vorliegenden Arbeit ist, das Potenzial der Digitalisierung von Prozessen des Energiemanagements bei Strom-Prosumenten zu ermitteln. Als exemplarische Anwendungsfälle des Energiemanagements werden dabei die Priorisierung eingebundener Geräte, Überschussladen und Warmwasserbereitung betrachtet. Durch die Entwicklung eines Referenzmodells, bestehend aus einem Business Process Model and Notation 2.0-Prozessmodell und einem Software-Architekturmodell, wird eine Grundlage für die übergreifende Standardisierung von Energiemanagementfunktionen geschaffen. Das Referenzmodell wird im Rahmen eines experimentellen Prototypings unter Einsatz einer Process-Engine erprobt.
Im Ergebnis wird deutlich, dass die Prozessdigitalisierung Vorteile im Bereich der Systemdokumentation mit sich bringt und als Grundlage für die Entwicklung neuer Standards dienen kann. Der Implementierungsansatz unter Einsatz einer Process-Engine wirkt sich positiv auf die Wartbarkeit der Software aus, das Referenzmodell ist mit Einschränkungen übertragbar. Eine Interoperabilität zwischen beteiligten Geräten unterschiedlicher Hersteller wird nicht erreicht. Dazu bedarf es einer übergreifenden Schnittstelle, dieser Aspekt wurde als möglicher Gegenstand weiterer Forschung identifiziert.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung