Die Baumolsche Kostenkrankheit. Der Dienstleistungssektor als Grenze des Wachstums?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346933591
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwieweit sich die Hypothese der Kostenexplosion in der deutschen Ökonomie bestätigen lässt und ob sie auch noch gegenwärtig auf Fälle und Wirtschaftssysteme anwendbar ist. Im Rahmen der Hausarbeit wird zunächst der Strukturwandel hin zu einer tertiären Arbeitsgesellschaft nachgezeichnet. Mithilfe der theoretischen Grundlage soll auch eine Kontextverortung der Theorie erfolgen, bevor diese ausführlich im dritten Kapitel erläutert wird.
Es gilt zu klären, ob und in welcher Weise das Phänomen der Kostenkrankheit mit all seinen Annahmen im Dienstleistungsbereich nachzuweisen ist. Der untersuchte Zeitraum der Analyse wird auf die Jahre 1970-2021 beschränkt, um ein ganzheitliches Bild nachzeichnen zu können und kurzfristige Trends ausschliessen zu können. Eine wesentliche Fragestellung innerhalb der Debatte der Dienstleistungsentwicklungen ist, bis zu welchem Masse die These der Nicht-Rationalisierbarkeit zutrifft.
Der Beitrag zu dessen Verständnis soll unter dem Rückgriff auf öffentliche, nationale sowie internationale Statistikämter erfolgen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Dienstleistungstätigkeiten "reife" Ökonomien durch ihre hohen Beschäftigungsanteile dominieren, zeugt die Fragestellung von hoher gesellschaftlicher Relevanz und Aktualität.
Entlang der vorgestellten Annahmen hinter dem Theorem und den daraus abgeleiteten Hypothesen werden die ökonometrischen Kennzahlen der deutschen Wirtschaft in einem deduktiven Vorgehen in die theoretischen Grundlagen eingeordnet und reflektiert. Beispielhaft für diese Thematik werden hierbei dezidiert die Felder des Friseurhandwerks und des Strassengüterverkehrs des Transportwesens herangezogen.
Anschliessend wird im fünften Kapitel anhand der synoptischen Gegenüberstellung zweier Branchen und ihrer wirtschaftlichen Entwicklungslinien beurteilt, inwiefern sich die Hypothese bestätigen und auf heutige Kontexte beziehen lässt. Im letzten Kapitel wird die Fragestellung anhand der Untersuchungsergebnisse beantwortet und ein Resümee über die Anwendbarkeit des Modells in der heutigen deutschen Wirtschaft gegeben, um letztendlich einen Ausblick für zukünftige ökonomische Entwicklungen zu skizzieren.
Es gilt zu klären, ob und in welcher Weise das Phänomen der Kostenkrankheit mit all seinen Annahmen im Dienstleistungsbereich nachzuweisen ist. Der untersuchte Zeitraum der Analyse wird auf die Jahre 1970-2021 beschränkt, um ein ganzheitliches Bild nachzeichnen zu können und kurzfristige Trends ausschliessen zu können. Eine wesentliche Fragestellung innerhalb der Debatte der Dienstleistungsentwicklungen ist, bis zu welchem Masse die These der Nicht-Rationalisierbarkeit zutrifft.
Der Beitrag zu dessen Verständnis soll unter dem Rückgriff auf öffentliche, nationale sowie internationale Statistikämter erfolgen. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Dienstleistungstätigkeiten "reife" Ökonomien durch ihre hohen Beschäftigungsanteile dominieren, zeugt die Fragestellung von hoher gesellschaftlicher Relevanz und Aktualität.
Entlang der vorgestellten Annahmen hinter dem Theorem und den daraus abgeleiteten Hypothesen werden die ökonometrischen Kennzahlen der deutschen Wirtschaft in einem deduktiven Vorgehen in die theoretischen Grundlagen eingeordnet und reflektiert. Beispielhaft für diese Thematik werden hierbei dezidiert die Felder des Friseurhandwerks und des Strassengüterverkehrs des Transportwesens herangezogen.
Anschliessend wird im fünften Kapitel anhand der synoptischen Gegenüberstellung zweier Branchen und ihrer wirtschaftlichen Entwicklungslinien beurteilt, inwiefern sich die Hypothese bestätigen und auf heutige Kontexte beziehen lässt. Im letzten Kapitel wird die Fragestellung anhand der Untersuchungsergebnisse beantwortet und ein Resümee über die Anwendbarkeit des Modells in der heutigen deutschen Wirtschaft gegeben, um letztendlich einen Ausblick für zukünftige ökonomische Entwicklungen zu skizzieren.
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