Strategische Erschließung eines Lesetextes mit dem Lese-Navi. Schriftliche Unterrichtsplanung für eine Unterrichtsprobe (2. Klasse Deutsch)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
15256 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346934116
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,3, Studienseminar Bernau, Veranstaltung: Fachseminar Deutsch Primarstufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit umfasst die schriftliche Unterrichtsplanung zur Unterrichtsprobe im Fach Deutsch (Klasse 2) zur Erlangung des Lehramtes für die Primarstufe am Studienseminar Bernau (2022). Das Thema der Unterrichtsstunde lautet: "Ich bin ein Lesefuchs (Lesestrategien)". Das Schwerpunktziel der Unterrichtsstunde ist: Die Schülerinnen und Schüler können einen Lesetext mit dem Lese-Navi strategisch erschliessen.
In der Klasse X der Grundschule lernen insgesamt zwanzig Schülerinnen und Schüler, davon sieben Mädchen und dreizehn Jungen. Seit der Einschulung erteile ich in dieser Klasse den Fachunterricht Deutsch mit einem Gesamtumfang von acht Unterrichtsstunden pro Woche. Zudem obliegt mir das Erteilen des Mathematikunterrichts mit fünf Wochenstunden sowie die Klassenleitung. Für diese ist jedoch keine ausgewiesene Stunde im Stundenplan vorgesehen und auch anderer Fach- oder Förderunterricht wird nicht durch mich gegeben. Dieser vergleichsweise geringe Stundenumfang in der eigenen Klasse ist sicher nicht optimal für das Führen einer zweiten Klasse.
Trotz dieser äusseren Bedingungen lässt sich sagen, dass ein recht angenehmes Lern- und Arbeitsklima in der Klasse herrscht, da die SuS in aller Regel rücksichtsvoll und wertschätzend miteinander umgehen. Im Rahmen meines Unterrichts versuche ich bereits früh offene und kooperative Lernformen einzubauen, um ein gemeinsames und soziales Lernen zu etablieren bzw. voranzutreiben und den SuS qualitativ differenzierte Angebote zu machen. Als weiteren wichtigen Akzent im Arbeitsklima definiere ich die Fehlerkultur. Die SuS sollen ihre Fehler nicht als schamhaften Makel, sondern als Lernchance begreifen.
In der Klasse X der Grundschule lernen insgesamt zwanzig Schülerinnen und Schüler, davon sieben Mädchen und dreizehn Jungen. Seit der Einschulung erteile ich in dieser Klasse den Fachunterricht Deutsch mit einem Gesamtumfang von acht Unterrichtsstunden pro Woche. Zudem obliegt mir das Erteilen des Mathematikunterrichts mit fünf Wochenstunden sowie die Klassenleitung. Für diese ist jedoch keine ausgewiesene Stunde im Stundenplan vorgesehen und auch anderer Fach- oder Förderunterricht wird nicht durch mich gegeben. Dieser vergleichsweise geringe Stundenumfang in der eigenen Klasse ist sicher nicht optimal für das Führen einer zweiten Klasse.
Trotz dieser äusseren Bedingungen lässt sich sagen, dass ein recht angenehmes Lern- und Arbeitsklima in der Klasse herrscht, da die SuS in aller Regel rücksichtsvoll und wertschätzend miteinander umgehen. Im Rahmen meines Unterrichts versuche ich bereits früh offene und kooperative Lernformen einzubauen, um ein gemeinsames und soziales Lernen zu etablieren bzw. voranzutreiben und den SuS qualitativ differenzierte Angebote zu machen. Als weiteren wichtigen Akzent im Arbeitsklima definiere ich die Fehlerkultur. Die SuS sollen ihre Fehler nicht als schamhaften Makel, sondern als Lernchance begreifen.
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