Band 158
Warum habe ich dir vertraut? Dr. Norden Extra 158 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
753 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363557
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Daniel Norden lehnte entspannt an dem hohen Bistrotisch und betrachtete die Menschen, die sich im Takt der Musik auf der Tanzfläche bewegten. Seine Frau Fee war unter ihnen. Sie tanzte mit einem jungen Mann und lachte ausgelassen, als er sich zu ihr beugte, um ihr ganz offensichtlich ein Kompliment zu machen. Obschon Fee nicht mehr sehr jung war, war sie eine bezaubernde Erscheinung. Ihr blondes Haar umschmeichelte das ebenmässige Gesicht, und die violetten Augen funkelten vergnügt. Sie trug Jeans und eine enge schwarze Bluse, die ihre gute Figur betonte. Niemand hätte vermutet, dass diese Frau Mutter von fünf Kindern war. Ohne Zweifel war sie die begehrenswerteste Frau des Abends, und stolz beobachtete Daniel seine Fee. Als ihn eine weibliche Stimme aus seinen Gedanken riss, zuckte er zusammen. »So ganz allein, Herr Doktor?« Seine langjährige Patientin Marion Lugert war neben ihn getreten und folgte nun seinen Blicken. »Ihre Frau ist wirklich bezaubernd. Viele junge Mädchen könnten sich ein Beispiel an ihr nehmen.« »Da möchte ich Ihnen nicht widersprechen. Aber ich muss sagen, dass Ihre Tochter trotz ihrer Jugend auch einen ausgesprochen guten Eindruck macht«, entgegnete er charmant mit einem Blick auf seine Gastgeberin. »Sie haben recht, Janine ist mein ganzer Stolz. Schon als Kind war sie immer reifer als ihre Klassenkameradinnen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Sie ist ernsthaft und nachdenklich und sprüht trotzdem vor Lebensfreude.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Daniel Norden lehnte entspannt an dem hohen Bistrotisch und betrachtete die Menschen, die sich im Takt der Musik auf der Tanzfläche bewegten. Seine Frau Fee war unter ihnen. Sie tanzte mit einem jungen Mann und lachte ausgelassen, als er sich zu ihr beugte, um ihr ganz offensichtlich ein Kompliment zu machen. Obschon Fee nicht mehr sehr jung war, war sie eine bezaubernde Erscheinung. Ihr blondes Haar umschmeichelte das ebenmässige Gesicht, und die violetten Augen funkelten vergnügt. Sie trug Jeans und eine enge schwarze Bluse, die ihre gute Figur betonte. Niemand hätte vermutet, dass diese Frau Mutter von fünf Kindern war. Ohne Zweifel war sie die begehrenswerteste Frau des Abends, und stolz beobachtete Daniel seine Fee. Als ihn eine weibliche Stimme aus seinen Gedanken riss, zuckte er zusammen. »So ganz allein, Herr Doktor?« Seine langjährige Patientin Marion Lugert war neben ihn getreten und folgte nun seinen Blicken. »Ihre Frau ist wirklich bezaubernd. Viele junge Mädchen könnten sich ein Beispiel an ihr nehmen.« »Da möchte ich Ihnen nicht widersprechen. Aber ich muss sagen, dass Ihre Tochter trotz ihrer Jugend auch einen ausgesprochen guten Eindruck macht«, entgegnete er charmant mit einem Blick auf seine Gastgeberin. »Sie haben recht, Janine ist mein ganzer Stolz. Schon als Kind war sie immer reifer als ihre Klassenkameradinnen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Sie ist ernsthaft und nachdenklich und sprüht trotzdem vor Lebensfreude.
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