Band 426
Das Glück ließ lange auf sich warten Sophienlust 426 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.09.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
767 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363571
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Auf Zehenspitzen schlich Viktoria Langenbach ins Zimmer zurück, warf einen kurzen Blick auf ihre schlafende Schwester, legte sich leise ins Bett und deckte sich bis zur Kinnspitze zu. Kurz darauf war auch sie wieder eingeschlafen. Zwei Stunden später war es mit der Ruhe im Kinderheim Sophienlust vorbei. Schwester Regine begann, die Kinder zu wecken. »Guten Morgen!« rief sie gutgelaunt ins Zimmer der Schwestern Langenbach. »Auf mit euch, ihr Langschläfer, sonst müsst ihr ohne Frühstück in die Schule!« Angelika gähnte und drehte sich zu ihrer Schwester um. »Vicky, aufwachen!« Viktoria rührte sich nicht. Noch immer bis zur Kinnspitze zugedeckt, schlief sie den Schlaf der Gerechten. Angelika stand auf. Sie wollte ihrer Schwester die Bettdecke mit einem Ruck herunterziehen. Schon griff sie danach, als sie mitten in der Bewegung erstarrte. Im nächsten Moment rannte sie bereits auf den Gang hinaus. »Was hast du denn?« fragte Angelika Dommin überrascht. Sie war auf dem Weg in den Waschraum. Vicky ist krank!« stiess Angelika hervor.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Auf Zehenspitzen schlich Viktoria Langenbach ins Zimmer zurück, warf einen kurzen Blick auf ihre schlafende Schwester, legte sich leise ins Bett und deckte sich bis zur Kinnspitze zu. Kurz darauf war auch sie wieder eingeschlafen. Zwei Stunden später war es mit der Ruhe im Kinderheim Sophienlust vorbei. Schwester Regine begann, die Kinder zu wecken. »Guten Morgen!« rief sie gutgelaunt ins Zimmer der Schwestern Langenbach. »Auf mit euch, ihr Langschläfer, sonst müsst ihr ohne Frühstück in die Schule!« Angelika gähnte und drehte sich zu ihrer Schwester um. »Vicky, aufwachen!« Viktoria rührte sich nicht. Noch immer bis zur Kinnspitze zugedeckt, schlief sie den Schlaf der Gerechten. Angelika stand auf. Sie wollte ihrer Schwester die Bettdecke mit einem Ruck herunterziehen. Schon griff sie danach, als sie mitten in der Bewegung erstarrte. Im nächsten Moment rannte sie bereits auf den Gang hinaus. »Was hast du denn?« fragte Angelika Dommin überrascht. Sie war auf dem Weg in den Waschraum. Vicky ist krank!« stiess Angelika hervor.
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