Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen?
Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst.
Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten!
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Fesselnd mit einem leichten Vampire Diary - Feeling
AMJ BookWorld aus Hockenheim am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3137958
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst. Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten!
Cover
Das Cover ist in Weiß gehalten. Mittig ist ein Wanddruchbruch, welcher teils wie ein Blutfleck aussieht und mit Dornenranken verflochten ist. Als ob die Ranken über das Loch und aus ihm heraus sprießen würden. Oberhalb sind drei Personen, als Schattenschnitt positioniert. Mittig eine weibliche neben der zwei männliche Silhouetten.
Rezension
Jeanette lässt einen direkt zu Anfang in Aurica`s momentane Welt, ihren Arbeitsplatz im Schloss der Schatten – einem Museum für „übernatürliche“ Schattengegenstände, eintauchen. Mit den über aus netten Kollegen, die alle ihre Geheimnis tragen.
Schnell schaut man hinter die Fassade von Daniel, der Aurica richtig auf dem Kicker hat. Die Handlung wird immer fesselnder, da man doch immer mehr der Charaktere kennenlernt. Zwischendurch hatte es auch ein richtig krasses Vampire Diary `s – Feeling.
Immer wieder muss über Daniel`s Verhalten nur noch den Kopf schütteln, oder auch herzhaft lachen. Denn Aurica fängt an über sich hinaus zu wachsen, nachdem sie einige Fassaden gelüftet hat, und gibt diesem arroganten Herren immer öfter kontra.
Auch die Lokation ist sagenhaft gewählt, denn wie es im Klappentext schon steht – Schattenwesen, Sagengestalten können auch in Koblenz und Umgebung ihr Unwesen treiben.
Die Handlung wird immer wieder aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt. Mal erlebt man sie aus Aurica`s Sicht, wie sie sich um ihren Job bemüht, versucht akzeptiert zu werden und Freundschaften zu schließen sowie die Geheimnisse um diesen Keller zu lüften. Oder aus Daniels oder Raouls Sicht und auch ihre Vergangenheit.
Mein Fazit
Diese Geschichte muss gelesen werden. Allein das Cover und auch die Innengestaltung zeigen wieviel Herzblut in dieser Geschichte steckt. Auch die Entwicklung der Charaktere lässt einen nicht los. Mir ging es mit Aurica so. Schon lange konnte ich mich nicht mehr so sehr mit einem Char identifizieren, wie mit ihr. So viele ihrer Eigenschaften, ihr Verhalten konnte ich nachvollziehen.
Und zwischen durch hätte ich Daniel auch gerne mal den Kopf gewaschen. Auch er macht, nicht nur auf Grund von Magie eine Charakterliche Entwicklung durch.
Freue mich schon sehr darauf in den nächsten Teil abzutauchen und weiter das Schloss der Schatten und seine Wesen zu erforschen.
Väter und Söhne
Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Aurica ist eine Halbhexe. Außer dass sie Magie spüren kann, hat sie an sich aber noch nie magische Fähigkeiten bemerkt. Der Job in einem Museum, dass sich nach seiner Eröffnung magischen Gegenständen und Wesen widmen soll, ist da ideal für sie. Obendrein entdeckt sie noch einen versiegelten Keller, in dem sie eindeutig etwas Magisches spürt. Dass alle ihre Kollegen selbst magische Wesen sind, erkennt sie erst sehr spät. Und dann ist da noch ein mysteriöser Fremder, der plötzlich auftaucht …
Die Urban-Fantasy-Umgebung, wie sie Jeanette Lagall in dieser mit diesem Buch beginnenden Reihe aufbaut, fällt schon etwas aus dem gewohnten Rahmen. Damit meine ich nicht die ausgeprägten Romantasy-Elemente, ohne die in letzter Zeit kaum eine in diesem Genre angesiedelte Geschichte auskommt und auf die auch hier nicht verzichtet wird. Nach meinem Geschmack hätten die ‚romantischen‘ Szenen ruhig etwas diskreter ausfallen können, doch stören sie die auch ohne diesem Teil-Plot funktionsfähige Story auch nicht weiter. Was aber ein Alleinstellungsmerkmal ist, ist schon der Handlungsort. Oft oder sogar meist sind Urban-Fantasy-Werke (auch deutscher Autoren) ja in Großbritannien oder Nordamerika angesiedelt. Wenn sie schon mal in Deutschland spielen, dann sind es meist die Großstätte. Aber Urban Fantasy in Koblenz? Mir fallen nur sehr wenige Bücher dieses Genres ein, die in der deutschen Provinz handeln. Dazu kommt, dass die Autorin hier auffallend viele Fantasy-Wesen zusammenbringt, die überwiegend friedlich zusammenarbeiten. Neben Hexen tauchen Vampire, Werwölfe, Wandler, Faune, Satyre auf, ohne sich zu bekämpfen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Auf dieser Grundlage verspricht diese Reihe interessant zu werden. Wenn die romantischen Gefühle der Hauptprotagonistin etwas weniger in den Fokus gerückt werden, hat die Geschichte um das etwas andere Museum sogar das Potenzial, sehr gut zu werden.
Die Autorin lässt die erzählerische Perspektive zwischen diversen Charakteren pendeln.
Fazit:
Diese Urban Fantasy lebt von der außergewöhnlichen Umgebung, könnte aber von einer leichten Reduzierung erotischer Elemente profitieren.