Produktbild: Blut ist dicker als Wasser
Band 1

Blut ist dicker als Wasser Schloss der Schatten 1

Aus der Reihe Schloss der Schatten
8

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Vampire Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Herausgeber

Jeanette Lagall

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20.7/13.5/3.4 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859588-1-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Vampire Romance
  • Enemies To Lovers
  • Love Triangle

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Herausgeber

Jeanette Lagall

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20.7/13.5/3.4 cm

Gewicht

456 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859588-1-8

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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Fesselnd mit einem leichten Vampire Diary - Feeling

AMJ BookWorld aus Hockenheim am 14.05.2026

Bewertungsnummer: 3137958

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst. Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten! Cover Das Cover ist in Weiß gehalten. Mittig ist ein Wanddruchbruch, welcher teils wie ein Blutfleck aussieht und mit Dornenranken verflochten ist. Als ob die Ranken über das Loch und aus ihm heraus sprießen würden. Oberhalb sind drei Personen, als Schattenschnitt positioniert. Mittig eine weibliche neben der zwei männliche Silhouetten. Rezension Jeanette lässt einen direkt zu Anfang in Aurica`s momentane Welt, ihren Arbeitsplatz im Schloss der Schatten – einem Museum für „übernatürliche“ Schattengegenstände, eintauchen. Mit den über aus netten Kollegen, die alle ihre Geheimnis tragen. Schnell schaut man hinter die Fassade von Daniel, der Aurica richtig auf dem Kicker hat. Die Handlung wird immer fesselnder, da man doch immer mehr der Charaktere kennenlernt. Zwischendurch hatte es auch ein richtig krasses Vampire Diary `s – Feeling. Immer wieder muss über Daniel`s Verhalten nur noch den Kopf schütteln, oder auch herzhaft lachen. Denn Aurica fängt an über sich hinaus zu wachsen, nachdem sie einige Fassaden gelüftet hat, und gibt diesem arroganten Herren immer öfter kontra. Auch die Lokation ist sagenhaft gewählt, denn wie es im Klappentext schon steht – Schattenwesen, Sagengestalten können auch in Koblenz und Umgebung ihr Unwesen treiben. Die Handlung wird immer wieder aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt. Mal erlebt man sie aus Aurica`s Sicht, wie sie sich um ihren Job bemüht, versucht akzeptiert zu werden und Freundschaften zu schließen sowie die Geheimnisse um diesen Keller zu lüften. Oder aus Daniels oder Raouls Sicht und auch ihre Vergangenheit. Mein Fazit Diese Geschichte muss gelesen werden. Allein das Cover und auch die Innengestaltung zeigen wieviel Herzblut in dieser Geschichte steckt. Auch die Entwicklung der Charaktere lässt einen nicht los. Mir ging es mit Aurica so. Schon lange konnte ich mich nicht mehr so sehr mit einem Char identifizieren, wie mit ihr. So viele ihrer Eigenschaften, ihr Verhalten konnte ich nachvollziehen. Und zwischen durch hätte ich Daniel auch gerne mal den Kopf gewaschen. Auch er macht, nicht nur auf Grund von Magie eine Charakterliche Entwicklung durch. Freue mich schon sehr darauf in den nächsten Teil abzutauchen und weiter das Schloss der Schatten und seine Wesen zu erforschen.

Fesselnd mit einem leichten Vampire Diary - Feeling

AMJ BookWorld aus Hockenheim am 14.05.2026
Bewertungsnummer: 3137958
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aurica liebt ihren neuen Job im „Schloss der Schatten“ - einem Kuriositätenmuseum für Magie, Schattenwesen und unerklärliche Phänomene. Sie schwärmt heimlich für ihren attraktiven Kollegen Daniel, auch wenn er sie provoziert, wo er nur kann. Zunächst ahnt sie nichts von seinem gruseligen Geheimnis. Erst als der mysteriöse Raoul auftaucht und Interesse an Aurica zeigt, ändert sich Daniels Verhalten. Doch weswegen? Zufällig entdeckt sie einen magisch versiegelten Keller auf dem Museumsgelände, über den Raoul mehr zu wissen scheint als jeder andere – und beharrlich schweigt. Als Aurica herausfindet, was Daniel und Raoul wirklich verbindet, ist sie zutiefst schockiert. Kann sie überhaupt einem von beiden trauen? Die Antwort liefert der versiegelte Keller – doch auf das, was sich darin verbirgt, ist niemand gefasst. Es muss nicht immer London, Paris oder New York sein! Auch im bodenständigen Koblenz treiben Vampire, Werwölfe und andere Sagengestalten ihr Unwesen. Urban Fantasy vom Feinsten! Cover Das Cover ist in Weiß gehalten. Mittig ist ein Wanddruchbruch, welcher teils wie ein Blutfleck aussieht und mit Dornenranken verflochten ist. Als ob die Ranken über das Loch und aus ihm heraus sprießen würden. Oberhalb sind drei Personen, als Schattenschnitt positioniert. Mittig eine weibliche neben der zwei männliche Silhouetten. Rezension Jeanette lässt einen direkt zu Anfang in Aurica`s momentane Welt, ihren Arbeitsplatz im Schloss der Schatten – einem Museum für „übernatürliche“ Schattengegenstände, eintauchen. Mit den über aus netten Kollegen, die alle ihre Geheimnis tragen. Schnell schaut man hinter die Fassade von Daniel, der Aurica richtig auf dem Kicker hat. Die Handlung wird immer fesselnder, da man doch immer mehr der Charaktere kennenlernt. Zwischendurch hatte es auch ein richtig krasses Vampire Diary `s – Feeling. Immer wieder muss über Daniel`s Verhalten nur noch den Kopf schütteln, oder auch herzhaft lachen. Denn Aurica fängt an über sich hinaus zu wachsen, nachdem sie einige Fassaden gelüftet hat, und gibt diesem arroganten Herren immer öfter kontra. Auch die Lokation ist sagenhaft gewählt, denn wie es im Klappentext schon steht – Schattenwesen, Sagengestalten können auch in Koblenz und Umgebung ihr Unwesen treiben. Die Handlung wird immer wieder aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt. Mal erlebt man sie aus Aurica`s Sicht, wie sie sich um ihren Job bemüht, versucht akzeptiert zu werden und Freundschaften zu schließen sowie die Geheimnisse um diesen Keller zu lüften. Oder aus Daniels oder Raouls Sicht und auch ihre Vergangenheit. Mein Fazit Diese Geschichte muss gelesen werden. Allein das Cover und auch die Innengestaltung zeigen wieviel Herzblut in dieser Geschichte steckt. Auch die Entwicklung der Charaktere lässt einen nicht los. Mir ging es mit Aurica so. Schon lange konnte ich mich nicht mehr so sehr mit einem Char identifizieren, wie mit ihr. So viele ihrer Eigenschaften, ihr Verhalten konnte ich nachvollziehen. Und zwischen durch hätte ich Daniel auch gerne mal den Kopf gewaschen. Auch er macht, nicht nur auf Grund von Magie eine Charakterliche Entwicklung durch. Freue mich schon sehr darauf in den nächsten Teil abzutauchen und weiter das Schloss der Schatten und seine Wesen zu erforschen.

Väter und Söhne

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.05.2026

Bewertungsnummer: 3140033

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aurica ist eine Halbhexe. Außer dass sie Magie spüren kann, hat sie an sich aber noch nie ma­gische Fähig­keiten be­merkt. Der Job in einem Museum, dass sich nach seiner Er­öffnung ma­gischen Ge­gen­ständen und Wesen widmen soll, ist da ideal für sie. Oben­drein ent­deckt sie noch einen ver­siegelten Keller, in dem sie ein­deutig etwas Ma­gisches spürt. Dass alle ihre Kollegen selbst ma­gische Wesen sind, er­kennt sie erst sehr spät. Und dann ist da noch ein mys­teriöser Fremder, der plötzlich auf­taucht … Die Urban-Fantasy-Umgebung, wie sie Jeanette Lagall in dieser mit diesem Buch be­ginnenden Reihe auf­baut, fällt schon etwas aus dem ge­wohnten Rahmen. Damit meine ich nicht die aus­ge­prägten Ro­mantasy-Ele­mente, ohne die in letzter Zeit kaum eine in diesem Genre an­ge­siedelte Ge­schichte aus­kommt und auf die auch hier nicht ver­zichtet wird. Nach meinem Ge­schmack hätten die ‚ro­man­tischen‘ Szenen ruhig etwas dis­kreter aus­fallen können, doch stören sie die auch ohne diesem Teil-Plot funktions­fähige Story auch nicht weiter. Was aber ein Allein­stellungs­merk­mal ist, ist schon der Hand­lungsort. Oft oder sogar meist sind Urban-Fan­tasy-Werke (auch deut­scher Autoren) ja in Groß­britannien oder Nord­amerika an­ge­siedelt. Wenn sie schon mal in Deutsch­land spielen, dann sind es meist die Groß­stätte. Aber Urban Fan­tasy in Koblenz? Mir fallen nur sehr wenige Bücher dieses Genres ein, die in der deut­schen Provinz handeln. Dazu kommt, dass die Autorin hier auf­fallend viele Fan­tasy-Wesen zu­sammen­bringt, die über­wiegend fried­lich zu­sammen­arbeiten. Neben Hexen tauchen Vampire, Wer­wölfe, Wandler, Faune, Satyre auf, ohne sich zu be­kämpfen. Aus­nahmen be­stätigen na­türlich die Regel. Auf dieser Grund­lage ver­spricht diese Reihe interes­sant zu werden. Wenn die ro­man­tischen Ge­fühle der Haupt­prota­gonis­tin etwas weniger in den Fokus ge­rückt werden, hat die Ge­schichte um das etwas andere Museum sogar das Po­tenzial, sehr gut zu werden. Die Autorin lässt die erzählerische Perspektive zwischen diversen Cha­rakteren pendeln. Fazit: Diese Urban Fantasy lebt von der außergewöhnlichen Umgebung, könnte aber von einer leichten Redu­zierung ero­tischer Ele­mente pro­fitieren.

Väter und Söhne

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140033
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aurica ist eine Halbhexe. Außer dass sie Magie spüren kann, hat sie an sich aber noch nie ma­gische Fähig­keiten be­merkt. Der Job in einem Museum, dass sich nach seiner Er­öffnung ma­gischen Ge­gen­ständen und Wesen widmen soll, ist da ideal für sie. Oben­drein ent­deckt sie noch einen ver­siegelten Keller, in dem sie ein­deutig etwas Ma­gisches spürt. Dass alle ihre Kollegen selbst ma­gische Wesen sind, er­kennt sie erst sehr spät. Und dann ist da noch ein mys­teriöser Fremder, der plötzlich auf­taucht … Die Urban-Fantasy-Umgebung, wie sie Jeanette Lagall in dieser mit diesem Buch be­ginnenden Reihe auf­baut, fällt schon etwas aus dem ge­wohnten Rahmen. Damit meine ich nicht die aus­ge­prägten Ro­mantasy-Ele­mente, ohne die in letzter Zeit kaum eine in diesem Genre an­ge­siedelte Ge­schichte aus­kommt und auf die auch hier nicht ver­zichtet wird. Nach meinem Ge­schmack hätten die ‚ro­man­tischen‘ Szenen ruhig etwas dis­kreter aus­fallen können, doch stören sie die auch ohne diesem Teil-Plot funktions­fähige Story auch nicht weiter. Was aber ein Allein­stellungs­merk­mal ist, ist schon der Hand­lungsort. Oft oder sogar meist sind Urban-Fan­tasy-Werke (auch deut­scher Autoren) ja in Groß­britannien oder Nord­amerika an­ge­siedelt. Wenn sie schon mal in Deutsch­land spielen, dann sind es meist die Groß­stätte. Aber Urban Fan­tasy in Koblenz? Mir fallen nur sehr wenige Bücher dieses Genres ein, die in der deut­schen Provinz handeln. Dazu kommt, dass die Autorin hier auf­fallend viele Fan­tasy-Wesen zu­sammen­bringt, die über­wiegend fried­lich zu­sammen­arbeiten. Neben Hexen tauchen Vampire, Wer­wölfe, Wandler, Faune, Satyre auf, ohne sich zu be­kämpfen. Aus­nahmen be­stätigen na­türlich die Regel. Auf dieser Grund­lage ver­spricht diese Reihe interes­sant zu werden. Wenn die ro­man­tischen Ge­fühle der Haupt­prota­gonis­tin etwas weniger in den Fokus ge­rückt werden, hat die Ge­schichte um das etwas andere Museum sogar das Po­tenzial, sehr gut zu werden. Die Autorin lässt die erzählerische Perspektive zwischen diversen Cha­rakteren pendeln. Fazit: Diese Urban Fantasy lebt von der außergewöhnlichen Umgebung, könnte aber von einer leichten Redu­zierung ero­tischer Ele­mente pro­fitieren.

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Blut ist dicker als Wasser

von Jeanette Lagall

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