Produktbild: Die Frauen vom Lindenhof - Gemeinsam der Zukunft entgegen
Band 3
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Katharina Oswald

1. Die Frauen vom Lindenhof - Gemeinsam der Zukunft entgegen

Die Frauen vom Lindenhof - Gemeinsam der Zukunft entgegen

Aus der Reihe Die Lindenhof-Saga
Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

11 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406395

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

11 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406395

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Abschluss der Reihe

    1999: Franziska ist demnächst mit der Schule fertig. Eigentlich würde sie gerne am Lindenhof arbeiten. Doch ihre Großmutter traut ihr das nicht zu und spricht sich für Helena aus. Also macht sich freitags auf ins Erzgebirge. Helena übernimmt die Schreinerei, doch sie hat dabei Hintergedanken. Dieser Teil hat mir persönlich am besten gefallen. Das liegt einerseits daran, dass Franziska jetzt in meinem Alter wäre und ich noch an vieles, was sie erlebt in dieser Zeit gut erinnere. Außerdem mochte ich Chris von der ersten Szene an (wer ihn nicht sofort mag, sollte am eigenen Musikgeschmack zweifeln ;-) ). Für mich werden auch die anderen Geschichten aus den Vorgängern gut abgeschlossen. Wobei für mich eine Sache bei Corinna und Marc etwas unklar bleibt. Besonders gut fand ich, dass Franziska woanders hin geht und man als Leser dadurch auch andere Eindrücke bekommt. Es wäre vielleicht langweilig geworden, wenn es sich wieder hauptsächlich auf dem Lindenhof abspielt. Auch die Holzarbeiten von Franziska werden sehr detailreich erklärt und ich konnte mir alles gut vorstellen. Man sieht es fast vor Augen. Irritiert hat mich etwas das Nachwort. Ich dachte erst, es sei einfach das aus dem anderen Buch. Insgesamt hat mir dieser Teil einfach super gefallen. Der Erzählstil und die Protagonisten haben mich überzeugt. Hoffentlich arbeiten die beiden weiterhin zusammen und ich kann bald ein neues Buch von ihnen lesen.

  • Tiroler Zeilenreisende

    aus Österreich

    5/5

    03.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich weiß nicht, ob man von…

    Ich weiß nicht, ob man von einem historischen Roman sprechen kann, wenn man die Zeit selbst erlebt hat. Der dritte Band der Lindenhofreihe spielt im Jahr 1999 und ist ein gelungener Abschluss der Trilogie. In der Hauptrolle ist Franziska, die mit ihren achtzehn Jahren eine sehr junge Protagonistin ist. Sie hat es schwer, denn Missverständnisse, wie sie häufig zwischen den Generationen innerhalb einer Familie entstehen, treffen sie hart. Gleichzeitig führen gerade diese dazu, dass sie ihren Weg findet und sich zu einer selbstbewussten Frau entwickelt, die genau weiß, was sie will und sich behauptet. Schockiert war ich vom Verhalten ihrer Großmutter Marianne, das herzlos und gemein war. Dabei finde ich es faszinierend, wie die Autorinnen gerade ihr Leben innerhalb der gesamten Trilogie durchleuchten, denn im ersten Band lernen wir Marianne als junge Frau voller Elan, Freundlichkeit und Tatendrang kennen und im zweiten werden die Weichen für ihre Entwicklung im Alter gestellt. Die ersten Kapitel haben mich wegen der Personenzahl herausgefordert. Da hätte es geholfen, wenn ihre jeweiligen Beziehungen zueinander kurz erwähnt würden. Wer war noch mal wer? Aber man kommt rein und wenn der zeitliche Abstand zwischen dem Lesen der einzelnen Bände kleiner ist, ist das kein Problem. Mir gefällt die Entwicklung der Geschichte, ich finde alle Charaktere sympathisch (außer die "Bösewichte"). Die Leidenschaft für das Arbeiten mit Holz ist regelrecht spürbar. Vor allem im dritten Band werden Themen behandelt, die auch in unserer Zeit immer wieder für Furore sorgen. In dem unterhaltsamen, unkomplizierten Buch versteckt sich eine tiefe Moral. Geschrieben ist das Buch in der 3. Person, aus wechselnden Perspektiven. Die Hardware gefällt mir besonders gut. Das Buch fühlt sich toll in der Hand an.

  • Bewertung

    5/5

    03.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Abschluss der Trilogie

    Ich weiß nicht, ob man von einem historischen Roman sprechen kann, wenn man die Zeit selbst erlebt hat. Der dritte Band der Lindenhofreihe spielt im Jahr 1999 und ist ein gelungener Abschluss der Trilogie. In der Hauptrolle ist Franziska, die mit ihren achtzehn Jahren eine sehr junge Protagonistin ist. Sie hat es schwer, denn Missverständnisse, wie sie häufig zwischen den Generationen innerhalb einer Familie entstehen, treffen sie hart. Gleichzeitig führen gerade diese dazu, dass sie ihren Weg findet und sich zu einer selbstbewussten Frau entwickelt, die genau weiß, was sie will und sich behauptet. Schockiert war ich vom Verhalten ihrer Großmutter Marianne, das herzlos und gemein war. Dabei finde ich es faszinierend, wie die Autorinnen gerade ihr Leben innerhalb der gesamten Trilogie durchleuchten, denn im ersten Band lernen wir Marianne als junge Frau voller Elan, Freundlichkeit und Tatendrang kennen und im zweiten werden die Weichen für ihre Entwicklung im Alter gestellt. Die ersten Kapitel haben mich wegen der Personenzahl herausgefordert. Da hätte es geholfen, wenn ihre jeweiligen Beziehungen zueinander kurz erwähnt würden. Wer war noch mal wer? Aber man kommt rein und wenn der zeitliche Abstand zwischen dem Lesen der einzelnen Bände kleiner ist, ist das kein Problem. Mir gefällt die Entwicklung der Geschichte, ich finde alle Charaktere sympathisch (außer die "Bösewichte"). Die Leidenschaft für das Arbeiten mit Holz ist regelrecht spürbar. Vor allem im dritten Band werden Themen behandelt, die auch in unserer Zeit immer wieder für Furore sorgen. In dem unterhaltsamen, unkomplizierten Buch versteckt sich eine tiefe Moral. Geschrieben ist das Buch in der 3. Person, aus wechselnden Perspektiven. Die Hardware gefällt mir besonders gut. Das Buch fühlt sich toll in der Hand an.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    01.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abwechslungsreiche Erzählung in der die Figuren Höhen und Tiefen erleben

    Im dritten Band der Trilogie „Die Frauen vom Lindenhof“ vom Autorinnenduo Andrea Bottlinger und Claudia Hornung, das die Reihe unter dem Pseudonym Katharina Oswald geschrieben hat, steht ein Generationenwechsel bei Familie Wagner an, die seit etwa vierzig Jahren eine Schreinerei für Puppenmöbel in der Nähe von Hall in Baden-Württemberg betreibt. Wer bald die Geschicke des Unternehmens leiten wird und damit entsprechend dem Untertitel „Gemeinsam der Zukunft entgegen“ steuert, entscheidet sich erst zum Ende des Buchs hin. Marianne, die einst in den 1950ern die Schreinerei ihres verstorbenen Vaters weitergeführt hat, aber seit einem Unfall selbst nicht mehr in der Werkstatt arbeiten kann, gibt das letzte Wort bei wichtigen Entscheidungen nicht ab. Das erfährt auch Franziska, die kurz nach ihrer Geburt von Mariannes Tochter Corinna adoptiert wurde. Schon als junges Mädchen beschäftigt sie sich gerne mit Holz. Während ihre Mutter sie vor einer unüberlegten frühen Entscheidung der Berufswahl schützen möchte, wendet Franziskas Großmutter sich an ihre ältere Nichte, der sie Leitungskompetenz zuschreibt, um ihr die Führung des Unternehmens anzuvertrauen. Die 18-jährige Franziska entscheidet sich dazu, den Sommer des Jahres 1999 im Erzgebirge zu verbringen und dort die besondere Holzkunst der Seiffener zu erkunden. Außerdem findet sie bei dem Sozialpädagogen Christian eine Schulter zum Anlehnen. Während die beiden ersten Bände zeitlich über mehrere Jahre spielen, zieht sich die Handlung des dritten Teils lediglich über wenige Monate hinweg. Als Leserin lernte ich einiges über die Seiffener Kunst der Herstellung von Spielzeug. Zwar hatte ich noch nie von der erzgebirgischen Tradition des Reifendrehens gehört, die im Roman erläutert wird, aber Räuchermännchen, Pyramiden und Schwibbögen sind mir schon lange bekannt und ebenso typisch für die Region. In der Zeit, die seit den Handlungen in Band 2 vergangen ist, hat die Jugend mehr Freiheit erlangt, ungehindert ihre Meinung zu äußern und gehört zu werden. Mit Christian führen die Autorinnen eine Figur ein, dessen Beruf ihn mit Jugendlichen zusammenarbeiten lässt. Dadurch werden einige gegenwartsnahe Probleme aufgezeigt. Im durchgehend abwechslungsreichen Geschehen der Geschichte haben die Protagonistinnen der Familie Wagner einige Sorgen zu ertragen. Die Autorinnen schildern deren bewegende Gefühle im Umgang damit und auch, dass man sich manchmal professionelle Hilfe bei der Bewältigung einholen sollte. Eine Person an der Seite zu wissen, der man sich anvertrauen kann, gibt Mut. Ein offener und ehrlicher Umgang miteinander vermittelt Sicherheit darüber, auf welchen Tatsachen man seine Entscheidungen treffen kann. Auch im abschließenden Band der Serie „Die Frauen vom Lindenhof“ lässt Katharina Oswald ihre Figuren über viele Höhen und Tiefen gehen, was die Erzählung abwechslungsreich gestaltet. In dritter Generation steht Franziska bereit in den Betrieb der Schreinerei der Familie Wagner einzusteigen und wird noch vor ihrem ersten Arbeitstag mit den Unwägbarkeiten des Berufs konfrontiert. Liebe und Hass, Hoffnung und Resignation führen den Lesenden über die Seiten hinweg. Die Geschichte hat mich bestens unterhalten und daher empfehle ich sie gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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