Die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen psychisch kranker Eltern stärken
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
58 (Printausgabe)
Dateigröße
756 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346936202
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 1,5, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sozial- und Organisationspädagogik), Veranstaltung: Gesundheitskompetenz in der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Drei Millionen Kinder leben jährlich mit psychisch kranken Eltern zusammen. Die daraus resultierenden Belastungs- und Risikofaktoren determinieren massgeblich ihre Lebensqualität und Gesundheitskompetenz. Die Gesundheitskompetenz ist bei jungen Menschen ohnehin unzureichend. Ziel dieser Arbeit ist, aufzuzeigen inwiefern die Gesundheitskompetenz jener Zielgruppe durch die Soziale Arbeit gestärkt werden kann.
Dafür wird eine orientierende Literaturrecherche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Empowermentansätze, Resilienzförderung und Psychoedukation, effektive Massnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz sind. Die sozialarbeiterischen Angebote müssen an den zentralen Belastungs- und Risikofaktoren ansetzten und können durch eine gesundheitssensible und individuumszentrierte Perspektive einen gewinnbringenden Beitrag zur Stärkung der Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen mit psychisch kranken Eltern leisten. Zukünftig ist der Zusammenschluss der dafür relevanten Forschungsbereiche empfehlenswert, um eine explizite Konzeption der Gesundheitskompetenz für die Sozialen Arbeit zu realisieren und die spezifischen Bedarfe der Adressat*innen zu bedienen.
Dafür wird eine orientierende Literaturrecherche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Empowermentansätze, Resilienzförderung und Psychoedukation, effektive Massnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz sind. Die sozialarbeiterischen Angebote müssen an den zentralen Belastungs- und Risikofaktoren ansetzten und können durch eine gesundheitssensible und individuumszentrierte Perspektive einen gewinnbringenden Beitrag zur Stärkung der Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen mit psychisch kranken Eltern leisten. Zukünftig ist der Zusammenschluss der dafür relevanten Forschungsbereiche empfehlenswert, um eine explizite Konzeption der Gesundheitskompetenz für die Sozialen Arbeit zu realisieren und die spezifischen Bedarfe der Adressat*innen zu bedienen.
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