Welchen Einfluss haben Gefühle und Verhaltensweisen der Anleger auf den Finanzmarkt? Die Praxisrelevanz der Behavioral Finance
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346936653
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Welchen Einfluss haben sowohl Gefühle und Verhaltensweisen der Anleger als auch die sogenannte Heuristik auf den Finanzmarkt und somit auch auf die Kurse an den Märkten? Im ersten Teil des Assignments richtet sich der Fokus auf den Homo oeconomicus und den Unterschied zur menschlichen Realität. Das zweite Kapitel bezieht sich auf das Anlagekonzept der Behavioral Finance und dessen Hauptaufgaben und Kernsätze. Nachfolgend wird knapp auf den Stellenwert der Börse als typischen Finanzmarkt eingegangen. Der vierte Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit psychologischen Einflussfaktoren, die am Finanzmarkt zu suboptimalen Entscheidungen führen und Kursschwankungen zur Folge haben. Die Praxisrelevanz der Behavioral Finance und eine kurze Zusammenfassung bildet den Abschluss des Assignments.
Das menschliche Handeln und Denken ist spätestens nach den Wirtschaftskrisen des letzten Jahrzehnts wieder verstärkt in den Fokus der Wirtschaftswissenschaft gerückt. Die in der Wirtschaft vorherrschende Annahme des rationalen Menschen, auch Homo oeconomicus genannt, ist dabei besonders in die Kritik geraten. In den Augen der Kritiker würden ökonomische Modelle auf einem völlig falschen Menschenbild basieren, weshalb sie die Rationalität des Menschen verstärkt infrage stellen.
Das Idealbild effizienter und reiner Märkte wird durch die Börse verkörpert. Das Marktgeschehen an der Börse spiegelt die vollständige und schnelle Verarbeitung von Informationen wider und zeigt sich ausserdem im rationalen und zielorientierten Verhalten der Marktteilnehmer. Doch auch wenn die Börsenakteure stark dem Homo oeconomicus ähneln, so lässt sich der zunehmende Stellenwert der Psychologie am Finanzmarkt nicht bestreiten.
Das menschliche Handeln und Denken ist spätestens nach den Wirtschaftskrisen des letzten Jahrzehnts wieder verstärkt in den Fokus der Wirtschaftswissenschaft gerückt. Die in der Wirtschaft vorherrschende Annahme des rationalen Menschen, auch Homo oeconomicus genannt, ist dabei besonders in die Kritik geraten. In den Augen der Kritiker würden ökonomische Modelle auf einem völlig falschen Menschenbild basieren, weshalb sie die Rationalität des Menschen verstärkt infrage stellen.
Das Idealbild effizienter und reiner Märkte wird durch die Börse verkörpert. Das Marktgeschehen an der Börse spiegelt die vollständige und schnelle Verarbeitung von Informationen wider und zeigt sich ausserdem im rationalen und zielorientierten Verhalten der Marktteilnehmer. Doch auch wenn die Börsenakteure stark dem Homo oeconomicus ähneln, so lässt sich der zunehmende Stellenwert der Psychologie am Finanzmarkt nicht bestreiten.
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