Stabilität und Krisen sozialistischer Diktaturen in Ostmitteleuropa Vergleich der Ursachen, des Verlaufs und der Stabilisierungsmechanismen des Ungarnaufstandes von 1956 und des Prager Frühlings in der Tschechoslowakei von 1968
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346937469
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa ab kaltem Krieg, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: Stabilität und Krisen sozialistischer Diktaturen in Ostmitteleuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: Hinter dem Eisernen Vorhang in dem östlichen Teil Europas der unter der Kontrolle der Sowjetunion und des Warschauer Paktes lag, gab es während des Kalten Krieges mehrere Aufstände gegen die Kommunisten in Moskau, unter denen zu den bekanntesten die Unruhen in Ungarn (1956) und der Tschechoslowakei (1968) zählen.
Diese wissenschaftliche Arbeit thematisiert und analysiert die Ursachen, den Verlauf und die Stabilisierungsmechanismen während des Ungarnaufstandes von 1956 und des Prager Frühlings in der Tschechoslowakei von 1968. Ferner, werden die beiden Aufstände unter einander verglichen und es werden Ähnlichkeiten wie auch Unterschiede zwischen den zwei Sonderfällen dargestellt, vor allem im Hinblick auf die Reaktionen und Stabilisierungsstrategien der ehemaligen Sowjetunion.
Letztendlich, geht der Autor auch auf die kurz- und langfristigen Folgen der beiden Aufstände ein und analysiert welche innen- wie auch aussenpolitischen Folgen die beiden Unruhen in Ungarn und der Tschechoslowakei für die Ereignisse in der Sowjetunion hatten. Die Arbeit soll zeigen, dass die beiden Aufstände in Ungarn und in der Tschechoslowakei wenige bzw. fast keine Gemeinsamkeiten hatten.
Diese wissenschaftliche Arbeit thematisiert und analysiert die Ursachen, den Verlauf und die Stabilisierungsmechanismen während des Ungarnaufstandes von 1956 und des Prager Frühlings in der Tschechoslowakei von 1968. Ferner, werden die beiden Aufstände unter einander verglichen und es werden Ähnlichkeiten wie auch Unterschiede zwischen den zwei Sonderfällen dargestellt, vor allem im Hinblick auf die Reaktionen und Stabilisierungsstrategien der ehemaligen Sowjetunion.
Letztendlich, geht der Autor auch auf die kurz- und langfristigen Folgen der beiden Aufstände ein und analysiert welche innen- wie auch aussenpolitischen Folgen die beiden Unruhen in Ungarn und der Tschechoslowakei für die Ereignisse in der Sowjetunion hatten. Die Arbeit soll zeigen, dass die beiden Aufstände in Ungarn und in der Tschechoslowakei wenige bzw. fast keine Gemeinsamkeiten hatten.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung