Band 358
Wie Feuer und Wasser Der kleine Fürst 358 - Adelsroman
Aus der Reihe
Der kleine Fürst
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
758 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363779
Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie "Der kleine Fürst" in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Fürstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberunglück ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jährige Christian von Sternberg, den jeder seit frühesten Kinderzeiten "Der kleine Fürst" nennt, wird mit Erreichen der Volljährigkeit die fürstlichen Geschicke übernehmen müssen.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Dein Träumer ist der klare Favorit!«, stellte Oliver Herrmann fest, als er aus dem Wettbüro zurückkam. »Ja, wenn du auf ihn wettest, wirst du nicht allzu viel gewinnen - such dir lieber einen Aussenseiter aus«, riet Isabel von Arensburg ihrem Jugendfreund nicht ganz ernsthaft. Träumer war das Pferd, mit dem sie bisher alle Rennen der Saison gewonnen hatte, sie war sehr stolz auf ihren erfolgreichen braunen Wallach. »Das habe ich getan«, erklärte Oliver zu ihrer Überraschung und tippte auf das Programmheft. »Ich bin in einer ziemlich verrückten Laune, also habe ich tausend Euro auf ein Pferd gesetzt, das der krasseste Aussenseiter von allen ist. Es ist nachnominiert worden für dieses Rennen - ich hatte den Namen vorher noch nie gehört.« »Spinnst du? Wieso wirfst du dein Geld zum Fenster hinaus?«, fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen. Oliver war keineswegs vermögend. »Du weisst, ich spiele gern - und wenn man niemals etwas riskiert, macht es keinen Spass, Isabel«, erklärte er. »Ausserdem war ich in letzter Zeit ziemlich sparsam, ich hatte etwas zurückgelegt.« »Tausend Euro sind verdammt viel Geld!«, stellte sie fest. »Jetzt hör auf zu schimpfen, du bist ja nur beleidigt, weil ich nicht auf deinen Favoriten gesetzt habe. Aber die Gewinnquoten waren so niedrig, dass es langweilig gewesen wäre.
"Der kleine Fürst" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
»Dein Träumer ist der klare Favorit!«, stellte Oliver Herrmann fest, als er aus dem Wettbüro zurückkam. »Ja, wenn du auf ihn wettest, wirst du nicht allzu viel gewinnen - such dir lieber einen Aussenseiter aus«, riet Isabel von Arensburg ihrem Jugendfreund nicht ganz ernsthaft. Träumer war das Pferd, mit dem sie bisher alle Rennen der Saison gewonnen hatte, sie war sehr stolz auf ihren erfolgreichen braunen Wallach. »Das habe ich getan«, erklärte Oliver zu ihrer Überraschung und tippte auf das Programmheft. »Ich bin in einer ziemlich verrückten Laune, also habe ich tausend Euro auf ein Pferd gesetzt, das der krasseste Aussenseiter von allen ist. Es ist nachnominiert worden für dieses Rennen - ich hatte den Namen vorher noch nie gehört.« »Spinnst du? Wieso wirfst du dein Geld zum Fenster hinaus?«, fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen. Oliver war keineswegs vermögend. »Du weisst, ich spiele gern - und wenn man niemals etwas riskiert, macht es keinen Spass, Isabel«, erklärte er. »Ausserdem war ich in letzter Zeit ziemlich sparsam, ich hatte etwas zurückgelegt.« »Tausend Euro sind verdammt viel Geld!«, stellte sie fest. »Jetzt hör auf zu schimpfen, du bist ja nur beleidigt, weil ich nicht auf deinen Favoriten gesetzt habe. Aber die Gewinnquoten waren so niedrig, dass es langweilig gewesen wäre.
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