Band 169
Wenn ein Herz verwundet ist Dr. Norden Extra 169 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
742 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989364172
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Wie bei anderen Familien auch gab es bei den Nordens hin und wieder schlechte Tage, ohne dass sich ein plausibler Grund dafür gefunden hätte. So ein Tag schien dieser Montag im August zu werden. Schon seit Tagen herrschte kühles Regenwetter, womit sich besonders die Kinder nicht abfinden wollten. Daran konnte selbst die Tatsache, dass sie sich auf der Insel der Hoffnung befanden, nichts ändern. »So was Blödes, es hat ja immer noch nicht aufgehört zu regnen. Dann hat der Wetterbericht wieder nicht recht gehabt«, nörgelte Felix, als er zum Frühstück in der gemütlichen Küche des Ferienhauses erschien, das die Familie während ihres Aufenthaltes auf der Roseninsel zu bewohnen pflegte. was anderes als meckern?« entgegnete sein älterer Bruder Danny schlechtgelaunt. »Müsst ihr beiden euch immer streiten?« mischte sich Daniel gereizt ein. Er hatte schlecht geschlafen in der Nacht, weil er sich Gedanken über einen schwierigen Patienten auf der Insel machte, und sein Nervenkostüm war nicht das beste. »Dan, bitte, wenn du dich einmischst, machst du es nur noch schlimmer«, bat Fee, doch schon diese Bemerkung war heute zuviel für ihn. »Dann sag' ich halt gar nichts mehr, wenn meine Meinung hier nicht erwünscht ist!« Erbost sprang er auf, warf die Serviette auf den Tisch und verliess mit einem kurzen Gruss den Raum. Die drei kleinen Kinder sahen ihm betreten nach, doch Danny konnte sich einen weiteren Angriff auf seinen Bruder nicht verkneifen. »Da siehst du, was du ewiger Nörgler angerichtet hast!« zischte er böse. Da schlug Fee mit der flachen Hand auf den Tisch.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Wie bei anderen Familien auch gab es bei den Nordens hin und wieder schlechte Tage, ohne dass sich ein plausibler Grund dafür gefunden hätte. So ein Tag schien dieser Montag im August zu werden. Schon seit Tagen herrschte kühles Regenwetter, womit sich besonders die Kinder nicht abfinden wollten. Daran konnte selbst die Tatsache, dass sie sich auf der Insel der Hoffnung befanden, nichts ändern. »So was Blödes, es hat ja immer noch nicht aufgehört zu regnen. Dann hat der Wetterbericht wieder nicht recht gehabt«, nörgelte Felix, als er zum Frühstück in der gemütlichen Küche des Ferienhauses erschien, das die Familie während ihres Aufenthaltes auf der Roseninsel zu bewohnen pflegte. was anderes als meckern?« entgegnete sein älterer Bruder Danny schlechtgelaunt. »Müsst ihr beiden euch immer streiten?« mischte sich Daniel gereizt ein. Er hatte schlecht geschlafen in der Nacht, weil er sich Gedanken über einen schwierigen Patienten auf der Insel machte, und sein Nervenkostüm war nicht das beste. »Dan, bitte, wenn du dich einmischst, machst du es nur noch schlimmer«, bat Fee, doch schon diese Bemerkung war heute zuviel für ihn. »Dann sag' ich halt gar nichts mehr, wenn meine Meinung hier nicht erwünscht ist!« Erbost sprang er auf, warf die Serviette auf den Tisch und verliess mit einem kurzen Gruss den Raum. Die drei kleinen Kinder sahen ihm betreten nach, doch Danny konnte sich einen weiteren Angriff auf seinen Bruder nicht verkneifen. »Da siehst du, was du ewiger Nörgler angerichtet hast!« zischte er böse. Da schlug Fee mit der flachen Hand auf den Tisch.
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