Band 118
Das Hochzeitsgeschenk -eine Tochter Sophienlust Bestseller 118 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Bestseller
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
799 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989364356
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Georg Glaser stand vor dem offenen Kamin, in dem ein Feuer brannte, und fühlte sich gar nicht wohl in seiner Haut. Er bedauerte, überhaupt zu dieser Party seiner Schwester gekommen zu sein. Es gab hier nichts, was ihn hätte fesseln können, ausgenommen vielleicht eine junge Dame unter den Gästen. Aber gerade diese war in Begleitung da. Kein Wunder, dachte Georg. Sie ist so hübsch und sympathisch, und so eine Frau ist natürlich längst in festen Händen. Halb unbewusst sah er sich um, bis seine Blicke die Gesuchte trafen. Marianne Schwab sass auf einem Sofa und hielt ein Glas in der Hand, das noch so voll war, dass sie kaum davon genippt haben konnte. An der Party schien sie ebensowenig Gefallen zu finden wie Georg Glaser. Ohne lange zu überlegen strebte der junge Mann auf das Sofa zu, deutete auf den leeren Platz neben der jungen Frau und fragte: »Darf ich?« »Selbstverständlich«, erwiderte Marianne. Sie rückte ein wenig zur Seite und starrte weiterhin selbstvergessen auf ihr Glas. Georg räusperte sich, aber das Mädchen schenkte ihm keine Beachtung. Georg musterte sie verstohlen und fand, dass sein erster Eindruck nicht getäuscht hatte. Die junge Dame war ausgesprochen anziehend. Lange dunkle Haare rahmten ihr Gesicht ein und fielen in sanften Wellen auf ihre Schultern herab. Ihre Nase war klein, ihr Mund schön gezeichnet. Ihre Augenfarbe konnte Georg nicht erkennen, weil sie ihm das Profil zuwandte und den Blick gesenkt hatte. Georg bedauerte, dass er sie nicht schon früher und in einer anderen Umgebung kennengelernt hatte.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer grossen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Georg Glaser stand vor dem offenen Kamin, in dem ein Feuer brannte, und fühlte sich gar nicht wohl in seiner Haut. Er bedauerte, überhaupt zu dieser Party seiner Schwester gekommen zu sein. Es gab hier nichts, was ihn hätte fesseln können, ausgenommen vielleicht eine junge Dame unter den Gästen. Aber gerade diese war in Begleitung da. Kein Wunder, dachte Georg. Sie ist so hübsch und sympathisch, und so eine Frau ist natürlich längst in festen Händen. Halb unbewusst sah er sich um, bis seine Blicke die Gesuchte trafen. Marianne Schwab sass auf einem Sofa und hielt ein Glas in der Hand, das noch so voll war, dass sie kaum davon genippt haben konnte. An der Party schien sie ebensowenig Gefallen zu finden wie Georg Glaser. Ohne lange zu überlegen strebte der junge Mann auf das Sofa zu, deutete auf den leeren Platz neben der jungen Frau und fragte: »Darf ich?« »Selbstverständlich«, erwiderte Marianne. Sie rückte ein wenig zur Seite und starrte weiterhin selbstvergessen auf ihr Glas. Georg räusperte sich, aber das Mädchen schenkte ihm keine Beachtung. Georg musterte sie verstohlen und fand, dass sein erster Eindruck nicht getäuscht hatte. Die junge Dame war ausgesprochen anziehend. Lange dunkle Haare rahmten ihr Gesicht ein und fielen in sanften Wellen auf ihre Schultern herab. Ihre Nase war klein, ihr Mund schön gezeichnet. Ihre Augenfarbe konnte Georg nicht erkennen, weil sie ihm das Profil zuwandte und den Blick gesenkt hatte. Georg bedauerte, dass er sie nicht schon früher und in einer anderen Umgebung kennengelernt hatte.
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