Band 120
Nur geduldet - nicht geliebt Sophienlust Extra 120 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust Extra
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
842 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989364400
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
Als helles Tageslicht ins Zimmer flutete, kniff Heidi noch einmal ganz fest die Augen zusammen. »Steh auf, du Faulpelz«, hörte sie Henriks Stimme. »Es ist schon spät.« Heidi setzte sich im Bett auf und rieb sich die Augen. »Wie spät?«, fragte sie und blinzelte den hübschen Jungen mit den grauen Augen und dem braunen Haarschopf an. »Gleich halb acht. Und heute ist Sonnabend. Da haben wir doch schulfrei. Deshalb kann ich ja auch mit dir und Mutti nach Maibach fahren.« Heidi fiel nun wieder ein, dass sie an diesem Tag ein neues Kleid bekommen sollte. Sie wünschte sich ein rotes mit weissen Punkten. Oder sollte sie sich vielleicht doch lieber für ein himmelblaues mit bunten Blümchen entscheiden? »Ich stehe schon auf«, sagte sie voller Freude und schob die Bettdecke zurück. Mit Schwester Regines Hilfe war die Kleine schnell angezogen. Kritisch musterte sie sich im Spiegel. »Findest du nicht auch, dass dieses Kleid schon sehr abgetragen ist?«, fragte sie geringschätzig und rümpfte die Nase.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht. Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der grossen Schriftstellerin Patricia Vandenberg.
Als helles Tageslicht ins Zimmer flutete, kniff Heidi noch einmal ganz fest die Augen zusammen. »Steh auf, du Faulpelz«, hörte sie Henriks Stimme. »Es ist schon spät.« Heidi setzte sich im Bett auf und rieb sich die Augen. »Wie spät?«, fragte sie und blinzelte den hübschen Jungen mit den grauen Augen und dem braunen Haarschopf an. »Gleich halb acht. Und heute ist Sonnabend. Da haben wir doch schulfrei. Deshalb kann ich ja auch mit dir und Mutti nach Maibach fahren.« Heidi fiel nun wieder ein, dass sie an diesem Tag ein neues Kleid bekommen sollte. Sie wünschte sich ein rotes mit weissen Punkten. Oder sollte sie sich vielleicht doch lieber für ein himmelblaues mit bunten Blümchen entscheiden? »Ich stehe schon auf«, sagte sie voller Freude und schob die Bettdecke zurück. Mit Schwester Regines Hilfe war die Kleine schnell angezogen. Kritisch musterte sie sich im Spiegel. »Findest du nicht auch, dass dieses Kleid schon sehr abgetragen ist?«, fragte sie geringschätzig und rümpfte die Nase.
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