Band 5
Das Evangelium Aus der Bibelarbeit, übersetzt von Nachman Syrkin u.a. - nebst Begleittexten von Käte Gaede, Nikolay Milkov und Eugen Drewermann
Aus der Reihe
Tolstoi-Friedensbibliothek A
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.09.2023
Herausgeber
Peter BürgerVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
412 (Printausgabe)
Dateigröße
1101 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783756873562
Dieser Band vermittelt Leo N. Tolstois Bibelarbeit (ab 1879) vornehmlich über die Übersetzungen von Nachman Syrkin. Erschlossen wird die Evangelien-Interpretation des russischen Dichters durch eine umfangreiche Darstellung der Theologin Käte Gaede (1980). Zwei weitere Begleittexte stammen von Nikolay Milkov und Eugen Drewermann.
Tolstoi rückt die Bergpredigt ins Zentrum und verwahrt sich gegen eine staatskirchliche Zensur der Lehre Jesu. Das Gebot der Feindesliebe stellt er unter die Überschrift "Du sollst nicht Krieg führen!" Der entsprechende Abschnitt in seiner Evangelienharmonie lautet: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Sorge für das Wohl des Nächsten und sieh den Feind als ein Nichts an. Ich aber sage euch: Sorgt für das Wohl eurer Feinde; sorgt für das Wohl derer, die euch als ein Nichts ansehen; sorgt für das Wohl derer, die euch bedrohen, und bittet für jene, die euch überfallen. Damit ihr zu gleichen Söhnen eures Vaters im Himmel werdet. Er befiehlt der Sonne, über Bösen und Guten aufzugehen, und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Und wenn ihr für das Wohl dessen sorgt, der euch Wohl tut, welcher Verdienst ist hier? Denn alle Völker tun dasselbe. Denn wenn ihr nur euren Brüdern Wohl tut, was tut ihr da übriges gegenüber anderen Völkern? Jedes Volk tut dasselbe. - Seid gut zu allen Menschen, wie euer Vater im Himmel zu allen gut ist."
Tolstoi-Friedensbibliothek
Reihe A, Band 5 (Signatur TFb_A005)
Herausgegeben von Peter Bürger
Tolstoi rückt die Bergpredigt ins Zentrum und verwahrt sich gegen eine staatskirchliche Zensur der Lehre Jesu. Das Gebot der Feindesliebe stellt er unter die Überschrift "Du sollst nicht Krieg führen!" Der entsprechende Abschnitt in seiner Evangelienharmonie lautet: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Sorge für das Wohl des Nächsten und sieh den Feind als ein Nichts an. Ich aber sage euch: Sorgt für das Wohl eurer Feinde; sorgt für das Wohl derer, die euch als ein Nichts ansehen; sorgt für das Wohl derer, die euch bedrohen, und bittet für jene, die euch überfallen. Damit ihr zu gleichen Söhnen eures Vaters im Himmel werdet. Er befiehlt der Sonne, über Bösen und Guten aufzugehen, und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Und wenn ihr für das Wohl dessen sorgt, der euch Wohl tut, welcher Verdienst ist hier? Denn alle Völker tun dasselbe. Denn wenn ihr nur euren Brüdern Wohl tut, was tut ihr da übriges gegenüber anderen Völkern? Jedes Volk tut dasselbe. - Seid gut zu allen Menschen, wie euer Vater im Himmel zu allen gut ist."
Tolstoi-Friedensbibliothek
Reihe A, Band 5 (Signatur TFb_A005)
Herausgegeben von Peter Bürger
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