Der verlorene Sohn in neutestamentlicher und didaktischer Perspektive unter besonderer Berücksichtigung des Motivs der Eifersucht
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
81 (Printausgabe)
Dateigröße
914 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346939098
Masterarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die prominente biblische Erzählung des "verlorenen Sohnes" aus dem Lukasevangelium durch eine differenzierte Linse betrachtet, wobei ein besonderes Augenmerk auf das Motiv der Eifersucht gelegt wird. Die Untersuchung wird aus einer tiefgreifenden neutestamentlichen und didaktischen Perspektive durchgeführt, um wichtige Einsichten in die moralischen und ethischen Lehren, die es zu vermitteln vermag, insbesondere im Kontext des evangelischen Religionsunterrichts in der Grundschule, zu gewinnen.
Der Anfang der Arbeit präsentiert eine historisch-kritische Exegese, die den Text im historischen und theologischen Kontext analysiert, um seine zugrunde liegende Botschaft zu verstehen. Dies legt den Grundstein für die weitere Untersuchung von Gleichnissen aus einer theologischen Perspektive, in der das Eifersuchtsmotiv und seine Relevanz und Aktualität beleuchtet werden.
Im zweiten Teil der Arbeit wird das Potential des Gleichnisses als Lehrmittel im evangelischen Religionsunterricht für Grundschüler untersucht. Die Analyse berücksichtigt die kindliche Wahrnehmung von Gleichnissen sowie spezifische Aspekte der Eifersucht im Kindesalter. Eine sorgfältig konzipierte Unterrichtsstunde zum Thema wird vorgestellt, unter Einbeziehung von exegetischen Hintergründen und den entsprechenden Rahmenplänen für den Religionsunterricht in Rheinland-Pfalz.
Der Anfang der Arbeit präsentiert eine historisch-kritische Exegese, die den Text im historischen und theologischen Kontext analysiert, um seine zugrunde liegende Botschaft zu verstehen. Dies legt den Grundstein für die weitere Untersuchung von Gleichnissen aus einer theologischen Perspektive, in der das Eifersuchtsmotiv und seine Relevanz und Aktualität beleuchtet werden.
Im zweiten Teil der Arbeit wird das Potential des Gleichnisses als Lehrmittel im evangelischen Religionsunterricht für Grundschüler untersucht. Die Analyse berücksichtigt die kindliche Wahrnehmung von Gleichnissen sowie spezifische Aspekte der Eifersucht im Kindesalter. Eine sorgfältig konzipierte Unterrichtsstunde zum Thema wird vorgestellt, unter Einbeziehung von exegetischen Hintergründen und den entsprechenden Rahmenplänen für den Religionsunterricht in Rheinland-Pfalz.
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