Der Einfluss der eigenen Biografie auf das Handeln von Fachkräften im Elementarbereich
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
14.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346939111
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Fresenius München, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit soll die Forschungsfrage "Wie beeinflusst die eigene Biografie das professionelle Handeln von pädagogischen Fachkräften?" beantwortet werden. Das zugrunde liegende Problem ist der in der Vergangenheit von Bund, Ländern und Kommunen unternommene Versuch, die Qualität der ausserfamiliären Kinderbetreuung in Kindertagesstätten zu verbessern, was durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen bis heute nur eingeschränkt gelang.
Die Interaktion und die Beziehung zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind als unumstrittenes Qualitätsmerkmal könnten zur optimalen Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung und Bildung beitragen. Verschiedene Biografien und die Biografiearbeit können grundsätzlich zur Selbstreflexion für Fachkräfte genutzt werden. Eine Studie zur Bindungsrepräsentation von Fachkräften beschäftigte sich mit dem Einfluss der eigenen Lebensgeschichte auf Feinfühligkeit, Bindungssicherheit und Mentalisierungsfähigkeit. Angeeignete Verhaltensmuster als inneres Arbeitsmodell können das pädagogische Handeln massgeblich bestimmen, da die Fachkraft ihr eigenes Werk-zeug ist. Ein Forschungsprojekt zum Thema "Erziehergesundheit" untersuchte den Zusammenhang des erinnerten Erziehungsverhaltens der eigenen Eltern mit Körperfunktionen der Erzieher*innen. Schliesslich ist es für das professionelle Handeln von pädagogischen Fachkräften bedeutsam, sich mit dem inneren Kind und den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen. Dies kann zu Selbstakzeptanz und dazu führen, ungewollte Strategien und Mechanismen zu überdenken und abzulegen, was wiederum eine Veränderung im aktuellen Handeln bewirkt.
Die Interaktion und die Beziehung zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind als unumstrittenes Qualitätsmerkmal könnten zur optimalen Förderung von Kindern in ihrer Entwicklung und Bildung beitragen. Verschiedene Biografien und die Biografiearbeit können grundsätzlich zur Selbstreflexion für Fachkräfte genutzt werden. Eine Studie zur Bindungsrepräsentation von Fachkräften beschäftigte sich mit dem Einfluss der eigenen Lebensgeschichte auf Feinfühligkeit, Bindungssicherheit und Mentalisierungsfähigkeit. Angeeignete Verhaltensmuster als inneres Arbeitsmodell können das pädagogische Handeln massgeblich bestimmen, da die Fachkraft ihr eigenes Werk-zeug ist. Ein Forschungsprojekt zum Thema "Erziehergesundheit" untersuchte den Zusammenhang des erinnerten Erziehungsverhaltens der eigenen Eltern mit Körperfunktionen der Erzieher*innen. Schliesslich ist es für das professionelle Handeln von pädagogischen Fachkräften bedeutsam, sich mit dem inneren Kind und den eigenen Glaubenssätzen auseinanderzusetzen. Dies kann zu Selbstakzeptanz und dazu führen, ungewollte Strategien und Mechanismen zu überdenken und abzulegen, was wiederum eine Veränderung im aktuellen Handeln bewirkt.
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