Vergebung als Kompetenz. Vergeben und verzeihen lernen Inwieweit ist es möglich, Vergebung als Kompetenz zu erlernen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346940261
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit der systematischen Theologie untersucht, ob man Vergebung als Kompetenz erlernen kann. Dabei soll in einem ersten Schritt der Kompetenzbegriff erläutert und mit dem Begriff der Vergebung in Verbindung gebracht werden. Im Anschluss soll das Konzept des unfreien Willens nach Martin Luther genauer untersucht werden. Zuletzt soll dann geklärt
werden, ob wir Vergebung trotz des unfreien Willens brauchen und ob es demnach notwendig ist, Vergebung zu erlernen.
Vergeben ist ein Prozess, der komplex ist und verschiedene Dinge voraussetzt.
Auch Christinnen und Christen fragen sich seit Jahrhunderten, wie Vergebung funktionieren kann. Gott hat uns durch den Tod Jesu am Kreuz die Sünde der Menschen, die peccatum originale, vergeben und es ist dennoch ausgeschlossen, dass das Konzept der fremden Gerechtigkeit auf uns Menschen zu übertragen ist.
Für den unfreien Willen werden zum einen das Werk von Luther selbst, sowie die Veröffentlichung von Michael Roth herangezogen, der sich mit der Thematik des unfreien Willens befasst hat. Für den Kompetenzbegriff wird vor allem die Erörterung nach Robert W. White herangezogen, der sich vor allem soziologisch mit dem Begriff auseinandergesetzt hat.
werden, ob wir Vergebung trotz des unfreien Willens brauchen und ob es demnach notwendig ist, Vergebung zu erlernen.
Vergeben ist ein Prozess, der komplex ist und verschiedene Dinge voraussetzt.
Auch Christinnen und Christen fragen sich seit Jahrhunderten, wie Vergebung funktionieren kann. Gott hat uns durch den Tod Jesu am Kreuz die Sünde der Menschen, die peccatum originale, vergeben und es ist dennoch ausgeschlossen, dass das Konzept der fremden Gerechtigkeit auf uns Menschen zu übertragen ist.
Für den unfreien Willen werden zum einen das Werk von Luther selbst, sowie die Veröffentlichung von Michael Roth herangezogen, der sich mit der Thematik des unfreien Willens befasst hat. Für den Kompetenzbegriff wird vor allem die Erörterung nach Robert W. White herangezogen, der sich vor allem soziologisch mit dem Begriff auseinandergesetzt hat.
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