Band 429
Wenn das Schicksal zuschlägt Sophienlust 429 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
810 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989364578
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jetzt haben wir lange genug geschlafen.« Ina, die jüngere der beiden Schwestern Kröger, warf die Bettdecke zurück. Anja gähnte. »Ob Mami schon munter ist?« überlegte sie laut. »Ich habe sie gestern nicht mehr gehört.« »Ich gehe nachsehen.« Mit einem Satz war Ina aus dem Bett. Rasch lief sie durch das Doppelbettzimmer des Maibacher Hotels, das dem Zimmer ihrer Mutter genau gegenüberlag. Die Neunjährige überquerte den Gang, riss, ohne anzuklopfen, die Tür auf. Das Zimmer war leer. Mit offenem Mund starrte Ina auf das sauber gemachte Bett. »Anja, Anja«, brüllte sie gleich darauf los. Der Ruf riss die Schwester aus dem Bett. So schnell sie konnte, eilte Anja auf die offenstehende Zimmertür zu. »Bist du verrückt?« rief sie. »Du weckst ja das ganze Hotel auf.« Ina drehte sich zu ihr um.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Jetzt haben wir lange genug geschlafen.« Ina, die jüngere der beiden Schwestern Kröger, warf die Bettdecke zurück. Anja gähnte. »Ob Mami schon munter ist?« überlegte sie laut. »Ich habe sie gestern nicht mehr gehört.« »Ich gehe nachsehen.« Mit einem Satz war Ina aus dem Bett. Rasch lief sie durch das Doppelbettzimmer des Maibacher Hotels, das dem Zimmer ihrer Mutter genau gegenüberlag. Die Neunjährige überquerte den Gang, riss, ohne anzuklopfen, die Tür auf. Das Zimmer war leer. Mit offenem Mund starrte Ina auf das sauber gemachte Bett. »Anja, Anja«, brüllte sie gleich darauf los. Der Ruf riss die Schwester aus dem Bett. So schnell sie konnte, eilte Anja auf die offenstehende Zimmertür zu. »Bist du verrückt?« rief sie. »Du weckst ja das ganze Hotel auf.« Ina drehte sich zu ihr um.
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