Band 428
Uschi will Gewissheit haben Sophienlust 428 - Familienroman
Aus der Reihe
Sophienlust
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
784 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989364561
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreissprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Uschi ... Ursula! Ursula Kogler ...! Schläfst du, oder was ist los mit dir?« Gekicher klang auf. Die Kinder in den vorderen Bankreihen drehten sich um und starrten das verblüfft blinzelnde Mädchen grinsend an. »Ursula Kogler!«, wiederholte die Englischlehrerin in strengem Tonfall. »So kann es mit dir nicht weitergehen. Meine Kollegen und ich, wir waren weiss Gott gewillt, dir gegenüber Nachsicht zu üben. Wir alle wissen, dass es schwierig für dich ist, den Verlust deiner Mutter zu verwinden. Doch was zu viel ist, ist zu viel. Dass du während der Unterrichtsstunden behaglich schlummerst, wird üble Folgen für dich haben. Du wirst deine Wissenslücken nicht mehr aufholen können und die Klasse wiederholen müssen. Überlege dir gründlich, ob es nicht günstiger für dich wäre, wenn du ausgeschlafen zum Unterricht kämst.« Das getadelte Mädchen war über und über rot geworden. Vor lauter Verlegenheit wusste es nicht, wohin es blicken sollte. »Die Ursula ist doof«, zischelte ein magerer, semmelblonder Junge. »Die Ursula bleibt sitzen. Haha - Sitzenbleiberin«
Diese beliebte Romanserie der grossartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Uschi ... Ursula! Ursula Kogler ...! Schläfst du, oder was ist los mit dir?« Gekicher klang auf. Die Kinder in den vorderen Bankreihen drehten sich um und starrten das verblüfft blinzelnde Mädchen grinsend an. »Ursula Kogler!«, wiederholte die Englischlehrerin in strengem Tonfall. »So kann es mit dir nicht weitergehen. Meine Kollegen und ich, wir waren weiss Gott gewillt, dir gegenüber Nachsicht zu üben. Wir alle wissen, dass es schwierig für dich ist, den Verlust deiner Mutter zu verwinden. Doch was zu viel ist, ist zu viel. Dass du während der Unterrichtsstunden behaglich schlummerst, wird üble Folgen für dich haben. Du wirst deine Wissenslücken nicht mehr aufholen können und die Klasse wiederholen müssen. Überlege dir gründlich, ob es nicht günstiger für dich wäre, wenn du ausgeschlafen zum Unterricht kämst.« Das getadelte Mädchen war über und über rot geworden. Vor lauter Verlegenheit wusste es nicht, wohin es blicken sollte. »Die Ursula ist doof«, zischelte ein magerer, semmelblonder Junge. »Die Ursula bleibt sitzen. Haha - Sitzenbleiberin«
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