Der Wandel von Weiblichkeitsbildern um 1900 in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 14.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
626 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346946065
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwiefern Arthur Schnitzlers Traumnovelle das Frauenbild der Wiener Moderne und dessen Wandel thematisiert. Dabei liegt der Fokus vor allem auf der selbstbestimmten Sexualität der Frau um 1900. Im ersten Teil der Arbeit soll der historische Kontext der gängigen Weiblichkeitsbilder untersucht werden. Dazu beschränke ich mich auf die zeitgenössischen Weiblichkeitstypen der Femme fatale, ihrem Gegenbild Femme fragile, sowie auf die Bilder der Femme enfante, Mutter und Ehefrau und der Dirne. Die Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgt ausgehend von den Forschungsergebnissen der Sozialgeschichte sowie Gender Studies.
Henrike Walter thematisiert in ihrem Forschungsbeitrag eine der zentralen Problemstellungen, mit der sich diese Hausarbeit im weiteren Verlauf beschäftigt. Sie konstatiert, dass "die Imagination des Weiblichen über eine mehr oder weniger vage konstruierte Typik nicht hinausgeh[e]". Zur Analyse der Frauenfiguren in Schnitzlers Traumnovelle wird im dritten Kapitel jeder Frau eine der genannten Typisierungen zunächst zugeschrieben. Jene Bezeichnungen sind aber auch mit einem gedanklichen Fragezeichen zu betrachten, da diese Arbeit in Frage stellt, inwieweit die stereotypen Weiblichkeitsbilder überhaupt bestätigt werden.
Abschliessend werden die Erkenntnisse aller Kapitel zusammengefasst und die zentrale Frage nach dem Wandel typisierter Weiblichkeitsbilder in der Traumnovelle beantwortet.
Henrike Walter thematisiert in ihrem Forschungsbeitrag eine der zentralen Problemstellungen, mit der sich diese Hausarbeit im weiteren Verlauf beschäftigt. Sie konstatiert, dass "die Imagination des Weiblichen über eine mehr oder weniger vage konstruierte Typik nicht hinausgeh[e]". Zur Analyse der Frauenfiguren in Schnitzlers Traumnovelle wird im dritten Kapitel jeder Frau eine der genannten Typisierungen zunächst zugeschrieben. Jene Bezeichnungen sind aber auch mit einem gedanklichen Fragezeichen zu betrachten, da diese Arbeit in Frage stellt, inwieweit die stereotypen Weiblichkeitsbilder überhaupt bestätigt werden.
Abschliessend werden die Erkenntnisse aller Kapitel zusammengefasst und die zentrale Frage nach dem Wandel typisierter Weiblichkeitsbilder in der Traumnovelle beantwortet.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung