Emotional Networking. Die Beziehung zwischen emotionaler Intelligenz, Networking und die moderierende Rolle der Selbstwirksamkeitserwartungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.09.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
147 (Printausgabe)
Dateigröße
39600 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346946829
Masterarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Networking ist in Zeiten der grenzenlosen Karriere und in der modernen VUCA-Arbeitswelt eine entscheidende Karrieremanagementstrategie. Gleichermassen gewannen aber auch die emotionale Intelligenz und die Selbstwirksamkeit an Stellenwert für den Karriereerfolg, insbesondere aufgrund der adaptiven Eigenschaft für angemessene und situationsgerechte Reaktionen sowie der höheren Motivation und Engagement im Beruf. Die Master-Thesis untersucht mögliche positive Zusammenhänge zwischen den Dimensionen der emotionalen Intelligenz und den Networking Verhaltensweisen sowie möglicher moderierender Einflüsse durch die Selbstwirksamkeitserwartungen.
Operationalisiert werden die Variablen innerhalb des Querschnittdesigns durch die Short Networking Behavior Scale (SNBS) von Wolff und Spurk (2019), das Emotional Intelligence Inventar (EI4) von Satow (2012) und die berufliche Selbstwirksamkeitsskala (BSW) von Schyns und Collani (2014). Die erhobenen nicht-probabilistische Gelegenheitsstichprobe der Untersuchung beträgt dabei insgesamt = 153. Nach Durchführung der multiplen linearen Regressionsanalysen ergaben sich signifikante Zusammenhänge durch die emotionale Intelligenz, den Subskalen des Einfühlungsvermögens, der emotionale Selbstkontrolle und der Überzeugungskraft sowie dem Nettoeinkommen und der Selbstwirksamkeit. Zusätzlich konnte ein signifikanter Moderatoreffekt der Selbstwirksamkeit in Bezug auf das allgemeine und externe Networking nachgewiesen werden.
Trotz der signifikanten Ergebnisse und der hohen Varianzaufklärung sollte die Untersuchung aufgrund der Limitationen eher als Ansatzpunkt für zukünftige Forschungen betrachtet werden.
Operationalisiert werden die Variablen innerhalb des Querschnittdesigns durch die Short Networking Behavior Scale (SNBS) von Wolff und Spurk (2019), das Emotional Intelligence Inventar (EI4) von Satow (2012) und die berufliche Selbstwirksamkeitsskala (BSW) von Schyns und Collani (2014). Die erhobenen nicht-probabilistische Gelegenheitsstichprobe der Untersuchung beträgt dabei insgesamt = 153. Nach Durchführung der multiplen linearen Regressionsanalysen ergaben sich signifikante Zusammenhänge durch die emotionale Intelligenz, den Subskalen des Einfühlungsvermögens, der emotionale Selbstkontrolle und der Überzeugungskraft sowie dem Nettoeinkommen und der Selbstwirksamkeit. Zusätzlich konnte ein signifikanter Moderatoreffekt der Selbstwirksamkeit in Bezug auf das allgemeine und externe Networking nachgewiesen werden.
Trotz der signifikanten Ergebnisse und der hohen Varianzaufklärung sollte die Untersuchung aufgrund der Limitationen eher als Ansatzpunkt für zukünftige Forschungen betrachtet werden.
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