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The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding

Roman | TikTok-Star Hank Green über Social Media, Fame und Radikalisierung im Internet – fesselnder Pageturner mit sympathischer Heldin

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20.8/13.3/3.2 cm

Beschreibung

Rezension

Mit ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist Vlogger Hank Green (Bruder von Bestsellerautor John Green) ein wirklich fesselnder Sociial-Media-Thriller gelungen. ("Schule")
Blockbuster verdächtig! Originell, hochaktuell, schnell. ("SRF 1")
Green sprengt die Grenzen des Genres. ("Spiegel Online")
›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist das Debüt von Hank Green tatsächlich. ("Stern")
Hank Greens Buch ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ ist letztes Jahr zunächst in Amerika erschienen und auf den Fiction-Starts direkt auf Platz Eins gestiegen - und das zurecht. ("jetzt.de")
Hank Green macht Digitalisierung und Globalisierung unfassbar gut greifbar und erzählt mitreissend eine kluge Geschichte über die Angst vor und die Hoffnung auf die Technologien der Zukunft. ("Emotion, 04/2019")
Furiose Mediensatire über die Radikalisierung im Netz und die Tücken des Berühmtseins. ("Playboy, Heft 4/April 2019")
Wie ein Buch besprechen, das sprachlos macht? The April Story ist der brillante Versuch eine so aussergewöhnlich wie unglaubliche SciFi-Geschichte zu schreiben und dabei seinen Leser/innen einige unangenehme Wahrheiten vor Augen zu führen. ("Buchkultur")
Hank Green hat mit diesem klugen und skurrilen Debütroman ›ein wirklich erstaunliches Ding‹ geschaffen, das man so schnell nicht wieder vergisst und an dessen Fortsetzung der Autor glücklicherweise schon arbeitet. ("Rezensöhnchen - Zeitschrift für Literaturkritik Bamberg")
Mit seinem Romandebüt ›Ein wirklich erstaunliches Ding‹ belegt YouTube-Star Hank Green, wie verheerend verführerisch soziale Netzwerke sein können. ("Oberösterreichische Nachrichten")

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20.8/13.3/3.2 cm

Gewicht

408 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

An absolutely remarkable thing

Übersetzt von

Katarina Ganslandt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-74106-4

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1 Sterne

Wirklich erstaunlich

_ich lese_ am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247642

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

April verlässt spät nachts ihre Arbeitsstelle und "entdeckt" ein wirklich erstaunliches Ding. Sie ruft mitten in der Nacht ihren Studienfreund Andy an, damit er das Ding fotografiert und filmt. Der Film geht über Nacht viral und April und auch Andy erleben unglaubliches. Das Cover finde ich persönlich nicht so ansprechend, mich sprach eher der Klappentext an. Das Buch gab es wohl schonmal, unter einem anderen Titel, es ist aber aktuell wie eh und je. Die Geschichte beginnt recht harmlos, April May, alleine schon der Name, erzählt von ihrer Situation, von ihrer Arbeit, von ihrer Wohnung, ihrer Freundin, ihrer Liebe, das alles irgendwie zusammenhängt. Dann entdeckt sie Carl und das Erstaunliche nimmt seinen Lauf. Ohne ihr zutun geht alles ganz schnell, ob sie will oder nicht, wird sie in den sozialen Medien berühmt. Teilweise war es fast schon wissenschaftlich, es war gesellschaftskritisch, es zog mich in seinen Bann, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Aber es könnte tatsächlich täglich dasselbe passieren. Ein Roman, den man gut lesen kann.

Wirklich erstaunlich

_ich lese_ am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247642
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

April verlässt spät nachts ihre Arbeitsstelle und "entdeckt" ein wirklich erstaunliches Ding. Sie ruft mitten in der Nacht ihren Studienfreund Andy an, damit er das Ding fotografiert und filmt. Der Film geht über Nacht viral und April und auch Andy erleben unglaubliches. Das Cover finde ich persönlich nicht so ansprechend, mich sprach eher der Klappentext an. Das Buch gab es wohl schonmal, unter einem anderen Titel, es ist aber aktuell wie eh und je. Die Geschichte beginnt recht harmlos, April May, alleine schon der Name, erzählt von ihrer Situation, von ihrer Arbeit, von ihrer Wohnung, ihrer Freundin, ihrer Liebe, das alles irgendwie zusammenhängt. Dann entdeckt sie Carl und das Erstaunliche nimmt seinen Lauf. Ohne ihr zutun geht alles ganz schnell, ob sie will oder nicht, wird sie in den sozialen Medien berühmt. Teilweise war es fast schon wissenschaftlich, es war gesellschaftskritisch, es zog mich in seinen Bann, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Aber es könnte tatsächlich täglich dasselbe passieren. Ein Roman, den man gut lesen kann.

Erschreckend realitätsnah

Bewertung aus Hamburg am 16.07.2024

Bewertungsnummer: 2245896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Als April ein Video von einer mysteriösen Skulptur auf YouTube hochlädt, steht sie schlagartig im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Denn weltweit sind identische Statuen aufgetaucht und sie scheinen nicht von der Erde zu stammen. April verschreibt sich dem Ziel, das Geheimnis um jeden Preis zu lösen. Sie teilt all ihre Erlebnisse auf Social Media, wird Dauergast in Talkshows und sogar die Regierung nimmt Kontakt mit ihr auf. Schon bald ist April kein Mensch mehr, sondern eine Marke, ein Symbol – und sie wird im kompromisslosen Kampf um Berühmtheit Opfer und Täterin zugleich. Denn als sie merkt, wie sehr die mediale Aufmerksamkeit sie verändert hat, ist es zu spät, um einen Rückzieher zu machen. Währenddessen entwickelt sich die Lösung des Rätsels zu einem Wettlauf gegen radikale Verschwörungstheoretiker – und deren Angriffe beschränken sich nicht nur auf die virtuelle Welt. Ich war sehr neugierig auf diesen Roman, da ich vom Bruder des Autors John Green viele Bücher gelesen habe und wissen wollte, wie Hank Green schreibt. Inhaltlich war der Roman ganz anders als ich es erwartet hatte, denn es handelt sich einerseits um einen Sci-Fi Thriller und andererseits um eine Sektion der Gesellschaft. Im Prinzip geht es darum, wie die Menschheit auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen reagieren könnte. Die Reaktionen der Bevölkerungsgruppen bzw. individuellen Menschen sind dabei erschreckend realitätsnah dargestellt. Die Hauptfigur April steht als "Auserwählte/Botschafterin" im Vordergrund und weiß oft selbst nicht, was ihre Motive beim Verteidigen der Außerirdischen sind, die ihrer Meinung nach den Menschen wohl gesonnen sind. Der gesellschaftskritische Blick auf unsere Lebensweise und speziell auf den gegenwärtigen Umgang mit den sozialen Medien hat mir sehr gut gefallen. Das Thema wurde futuristisch und spannend umgesetzt, das Ende ist ziemlich drastisch und unerwartet. Ich war mir lange nicht sicher, ob ich den Roman mochte oder nicht, da die Atmosphäre bisweilen seltsam-anstrengend und die Protagonistin mir nicht durchweg sympathisch war. Er hat mich aber noch lange beschäftigt und die futuristischen, sowie gesellschaftskritischen Aspekte als auch die naturwissenschaftliche Art des Autors haben mir sehr gut gefallen.

Erschreckend realitätsnah

Bewertung aus Hamburg am 16.07.2024
Bewertungsnummer: 2245896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Als April ein Video von einer mysteriösen Skulptur auf YouTube hochlädt, steht sie schlagartig im Zentrum der globalen Aufmerksamkeit. Denn weltweit sind identische Statuen aufgetaucht und sie scheinen nicht von der Erde zu stammen. April verschreibt sich dem Ziel, das Geheimnis um jeden Preis zu lösen. Sie teilt all ihre Erlebnisse auf Social Media, wird Dauergast in Talkshows und sogar die Regierung nimmt Kontakt mit ihr auf. Schon bald ist April kein Mensch mehr, sondern eine Marke, ein Symbol – und sie wird im kompromisslosen Kampf um Berühmtheit Opfer und Täterin zugleich. Denn als sie merkt, wie sehr die mediale Aufmerksamkeit sie verändert hat, ist es zu spät, um einen Rückzieher zu machen. Währenddessen entwickelt sich die Lösung des Rätsels zu einem Wettlauf gegen radikale Verschwörungstheoretiker – und deren Angriffe beschränken sich nicht nur auf die virtuelle Welt. Ich war sehr neugierig auf diesen Roman, da ich vom Bruder des Autors John Green viele Bücher gelesen habe und wissen wollte, wie Hank Green schreibt. Inhaltlich war der Roman ganz anders als ich es erwartet hatte, denn es handelt sich einerseits um einen Sci-Fi Thriller und andererseits um eine Sektion der Gesellschaft. Im Prinzip geht es darum, wie die Menschheit auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen reagieren könnte. Die Reaktionen der Bevölkerungsgruppen bzw. individuellen Menschen sind dabei erschreckend realitätsnah dargestellt. Die Hauptfigur April steht als "Auserwählte/Botschafterin" im Vordergrund und weiß oft selbst nicht, was ihre Motive beim Verteidigen der Außerirdischen sind, die ihrer Meinung nach den Menschen wohl gesonnen sind. Der gesellschaftskritische Blick auf unsere Lebensweise und speziell auf den gegenwärtigen Umgang mit den sozialen Medien hat mir sehr gut gefallen. Das Thema wurde futuristisch und spannend umgesetzt, das Ende ist ziemlich drastisch und unerwartet. Ich war mir lange nicht sicher, ob ich den Roman mochte oder nicht, da die Atmosphäre bisweilen seltsam-anstrengend und die Protagonistin mir nicht durchweg sympathisch war. Er hat mich aber noch lange beschäftigt und die futuristischen, sowie gesellschaftskritischen Aspekte als auch die naturwissenschaftliche Art des Autors haben mir sehr gut gefallen.

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von Hank Green

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

Orell Füssli Basel

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5/5

Fazit: das war ja mal cool!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönliche Meinung Ich liebe es, wenn ich von einem Buch, zu welchem ich niiiee gegriffen hätte, positiv überrascht werde. Ein wirklich erstaunliches Ding bekam ich vom Vertreter und er meinte es se unglaublich toll. Gott sei Dank! Denn ich hätte dem Buch so wenig Beachtung geschenkt, dass ich nicht mal die Carls auf dem Cover entdeckt hätte, geschweige den, den Klappentext gelesen. Aber alleine der Inhalt versprach schon genau meins zu werden! Und wurde es auch! Der Schreibstil ist ein bisschen Gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, aber doch etwas anders als gewohnt. Das liegt aber zum teil auch an April May, die einfach alles ungefiltert rauslässt. Das Ganze ist nämlich auch ihr Buch, oder ihr Vermächtnis, eine Art Tagebuch in welchem sie die Ereignisse rund um Carl beschreibt. Mir hat es ausserordentlich zugesagt! Zwar blieben die Nebencharaktere Teilweise etwas farblos und April May war nicht unbedingt meine beste Freundin, aber das Buch und vor Allem die Story war soo catchy und spannend! Ab einem gewissen Punkt konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt hinter das Geheimnis der Carls kommen! Ich wurde nicht enttäuscht! Es hat mich so gefesselt, dass ich nicht einmal Zeit hatte mir Zitate rauszuschreiben... oups. Am Anfang fand ich es etwas belehrend was Social Media anbelangt, aber das rückte schnell in den Hintergrund. Also nicht die Medien, sondern die Belehrung und ich muss sagen, dass ich es sehr erfrischend fand wie authentisch und echt das ganze dadurch wirkte. Man merkt auf jeden Fall das der Autor mit der Thematik sehr vertraut ist. Beim schreiben dieser Rezension hab ich mir überlegt, ob das Buch wirklich schon als Sci-Fi zählt. Ich finde die Bezeichnung viel zu übertrieben, da Carl selber eher eine kleine Rolle hat in dem Buch und ansonsten nichts wirklich so typisch Sci-Fi mässig ist. Eher schon fast ein zeitgenössischer Roman mit Sci-Fi Elementen. Nun gut, auf jeden Fall Leseempfehlung von mir! 4,5/5 Fazit: das war ja mal cool!
5/5

Fazit: das war ja mal cool!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Persönliche Meinung Ich liebe es, wenn ich von einem Buch, zu welchem ich niiiee gegriffen hätte, positiv überrascht werde. Ein wirklich erstaunliches Ding bekam ich vom Vertreter und er meinte es se unglaublich toll. Gott sei Dank! Denn ich hätte dem Buch so wenig Beachtung geschenkt, dass ich nicht mal die Carls auf dem Cover entdeckt hätte, geschweige den, den Klappentext gelesen. Aber alleine der Inhalt versprach schon genau meins zu werden! Und wurde es auch! Der Schreibstil ist ein bisschen Gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, aber doch etwas anders als gewohnt. Das liegt aber zum teil auch an April May, die einfach alles ungefiltert rauslässt. Das Ganze ist nämlich auch ihr Buch, oder ihr Vermächtnis, eine Art Tagebuch in welchem sie die Ereignisse rund um Carl beschreibt. Mir hat es ausserordentlich zugesagt! Zwar blieben die Nebencharaktere Teilweise etwas farblos und April May war nicht unbedingt meine beste Freundin, aber das Buch und vor Allem die Story war soo catchy und spannend! Ab einem gewissen Punkt konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen und wollte unbedingt hinter das Geheimnis der Carls kommen! Ich wurde nicht enttäuscht! Es hat mich so gefesselt, dass ich nicht einmal Zeit hatte mir Zitate rauszuschreiben... oups. Am Anfang fand ich es etwas belehrend was Social Media anbelangt, aber das rückte schnell in den Hintergrund. Also nicht die Medien, sondern die Belehrung und ich muss sagen, dass ich es sehr erfrischend fand wie authentisch und echt das ganze dadurch wirkte. Man merkt auf jeden Fall das der Autor mit der Thematik sehr vertraut ist. Beim schreiben dieser Rezension hab ich mir überlegt, ob das Buch wirklich schon als Sci-Fi zählt. Ich finde die Bezeichnung viel zu übertrieben, da Carl selber eher eine kleine Rolle hat in dem Buch und ansonsten nichts wirklich so typisch Sci-Fi mässig ist. Eher schon fast ein zeitgenössischer Roman mit Sci-Fi Elementen. Nun gut, auf jeden Fall Leseempfehlung von mir! 4,5/5 Fazit: das war ja mal cool!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
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